Tod und Behinderung durch Schlaganfall in Großbritannien gesunken.

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()-Das Risiko für Tod und Invalidität nach einem Schlaganfall ist laut einer kürzlich in PLOS Medicine veröffentlichten Studie zwischen 2000 und 2015 in Grossbritannien deutlich gesunken.

Hatem A.

Wafa vom King’s College London und Kollegen schätzten die zeitlichen Trends der Mortalität und funktionellen Abhängigkeit nach ischämischem Schlaganfall-Subtyp über einen Zeitraum von 16 Jahren (zwischen 2000 und 2015) anhand von Daten aus dem South London Stroke Register.

Die Analyse umfasste 3.128 Patienten mit dem allerersten ischämischen Schlaganfall.Die Forscher fanden heraus, dass zwischen 2000 bis 2003 und 2012 bis 2015 die bereinigte Gesamtmortalität um 24 Prozent sank (Hazard Ratio [HR] pro Jahr, 0,976).

Sowohl Männer als auch Frauen konnten die Sterblichkeit senken, ebenso die weiße und schwarze Bevölkerung.

Diese Mortalitätsreduktionen waren jedoch nur bei kardioembolischen Schlaganfällen (HR pro Jahr, 0,972) und bei Patienten im Alter von ≥55 Jahren (HR pro Jahr, 0,975) signifikant.

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Innerhalb von 30 Tagen und einem Jahr nach einem ischämischen Schlaganfall sank die Rate der Todesfälle um 38 Prozent (Ratenverhältnis [RR] pro Jahr, 0,962) bzw.

37 Prozent (RR pro Jahr, 0,963).

Es wurde ein unabhängiger Zusammenhang zwischen einem kürzlich aufgetretenen ischämischen Schlaganfall und einem um 23 Prozent verringerten Risiko für funktionelle Abhängigkeit drei Monate nach Ausbruch festgestellt (RR pro Jahr, 0,983).”Wir glauben, dass die Veränderung auf Verbesserungen in der Art und Weise zurückzuführen ist, wie wir Schlaganfälle behandeln, wie z.B.

höhere Einlieferungsraten ins Krankenhaus, den vermehrten Einsatz von Computer- und Magnetresonanztomographie-Scans und die häufigere Behandlung mit thrombolytischen und gerinnungshemmenden Medikamenten in der akuten Phase des Schlaganfalls”, so ein Mitverfasser in einer Stellungnahme..

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