Unser Schüler bewegt sich im Rhythmus der Umwelt.

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Wenn wir etwas besonders schön oder beeindruckend finden, bekommen wir buchstäblich große Augen: Unsere Pupillen erweitern sich.

Die Pupille kontrolliert, wie viel Licht in das Auge eintritt und auf die Netzhaut fällt.

Wenn viel Licht vorhanden ist, zieht sich die Pupille zusammen; wenn wenig Licht vorhanden ist, öffnet sie sich wieder.

Neurowissenschaftler des Deutschen Primatenzentrums (DPZ) – Leibniz-Institut für Primatenforschung und des Europäischen Instituts für Neurowissenschaften Göttingen haben jetzt in einer Studie an Menschen und Rhesusaffen herausgefunden, dass die Bewegung der Pupille nicht nur reflexiv durch die Menge des einfallenden Lichts, sondern unbewusst auch durch unseren Verstand gesteuert wird.

Auf diese Weise kann der Schüler Rhythmen folgen, die in der Umgebung entstehen.

Auf diese Weise wird die Öffnung des Schülers optimal an unsere Umgebung angepasst, was die Wahrnehmung fördert.

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Die Studie wird im Journal of Neuroscience veröffentlicht.Sinneseindrücke aus unserer Umwelt sind oft rhythmisch, nicht nur wenn wir hören, sondern auch wenn wir sehen.

Zum Beispiel blinkt das blaue Licht eines vorbeifahrenden Krankenwagens etwa 120 Mal pro Minute.

Wir reagieren auch unbewusst auf visuelle Ereignisse in unserer Umgebung, die von unseren Sinnen als regelmäßige Muster registriert werden können.

Aus diesen Mustern kann unser Gehirn zum Beispiel ableiten, wann der nächste blaue Lichtblitz das Auge trifft und sich darauf vorbereiten wird.Ein wichtiger Faktor beim Sehen ist die Einstellung des Pupillendurchmessers.

Kleinere Pupillen liefern ein schärferes Bild, während bei größeren Pupillen mehr Licht auf die Netzhaut gelangt, wodurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass auch schwache Reize verarbeitet werden.

Der Pupillendurchmesser wird durch den Pupillenreflex gesteuert, der die Pupillenmuskulatur automatisch, d.h.

ohne unser Wissen oder unsere Absicht, an den Lichteinfall anpasst.

Aber nicht alle relevanten Umweltinformationen sind in der Menge des einfallenden Lichts enthalten….

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