Virusausbreitung bei Kindern: Sozialministerin “optimistisch” – Top News

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Es gebe Handreichungen für ein regelmäßiges Händewaschen und Lüften, aber keine Maskenpflicht im Kindergarten, so die Sozialministerin.

Die Kleinen bräuchten die Mimik der Erzieherinnen und Erzieher, erklärt Trautner.

Außerdem seien sie nicht in der Lage, Masken fachgerecht zu benutzen.

Eine Studie aus Baden-Württemberg mit bayerischer Beteiligung stimmt Bayerns Sozialministerin Trautner optimistisch.

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Zwischenergebnissen zufolge ist “das Ausbreitungsrisiko in der Notbetreuung bei Kindern eben nicht größer (.

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) als zuhause”.

Sozial- und Familienministerin Carolina Trautner (CSU) erklärte im radioWelt-Interview auf Bayern 2, warum die Betreuung für kleine Kinder nur langsam, nämlich bis zum 1.

Juli wieder anläuft.

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Eltern und Beschäftigten in dieser Situation gerecht zu werden, das sei “gar nicht ganz leicht”, sagte Trautner.

Anliegen von Eltern und Beschäftigten berücksichtigen

Ausbreitungsrisiko in der Notbetreuung gering?

“Wir unterstützt, wo wir nur können”

Alle Kinder sollen zurück – aber wie?

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Eine Studie aus Baden-Württemberg mit bayerischer Beteiligung stimmt Bayerns Sozialministerin Trautner optimistisch.

Zwischenergebnissen zufolge ist “das Ausbreitungsrisiko in der Notbetreuung bei Kindern eben nicht größer (.

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) als zuhause”.

“Ganz klar ist, Kinder brauchen Kinder”, sagte Trautner.

Man habe frühzeitig zugelassen, dass sich maximal drei Familien zusammenschließen und gegenseitig unterstützen könnten.

Insgesamt ist die Datenlage zu Kindern als Überträger des Coronavirus laut Experten relativ dünn.

So erklärte etwa Christian Drosten, Chef-Virologe der Berliner Charité, noch vor zwei Wochen: “Das Kinderthema ist einfach im Moment ein offener Bereich, wo uns Daten fehlen und wo die wenigen und zum Teil wenig soliden Daten, die vorhanden sind, von unterschiedlichen Wissenschaftlern leicht unterschiedlich interpretiert werden.

Für die Untersuchung der Unikliniken Heidelberg, Freiburg und Tübingen wurden 2.

500 Kinder bis zehn Jahre und jeweils ein Elternteil auf das Virus und mögliche Antikörper getestet.

Unter anderem fiel auf, dass das Ausbreitungsrisiko bei Kindern in Notbetreuung im Vergleich zu den Jungen und Mädchen, die zu Hause betreut wurden, nicht erhöht war.

Carolina Trautner erläuterte, warum sie ein gestern veröffentlichtes Zwischenergebnis einer Studie aus Baden-Württemberg mit bayerischer Beteiligung optimistisch stimmt.

Es sehe so aus, “dass das Ausbreitungsrisiko in der Notbetreuung bei Kindern eben nicht größer ist als zuhause.

Das macht mich vorsichtig optimistisch.

Das heißt, wir werden auch diese wissenschaftlichen Studien abwarten, so dass wir auch bis zum September, wenn das neue Kindergartenjahr beginnt, verlässliche Aussagen darüber haben, ob Kinder denn tatsächlich bei der Verbreitung des Virus so eine große Rolle spielen.

Drosten selbst kam mit seinem Team Ende April zu dem Ergebnis, es gebe keine nachweisbaren Unterschiede in der Viruslast der verschiedenen Altersgruppen.

 Bei der Beurteilung der Ansteckungsgefahr für Kinder müssten die gleichen Annahmen wie für Erwachsene zugrunde gelegt werden.

Virusausbreitung bei Kindern: Sozialministerin “optimistisch”

Kritik, dass die Rettung der Wirtschaft Vorrang vor Konzepten für Familien habe, wies Trautner zurück.

Es gebe Handreichungen und Konzepte.

Wie das in der Praxis aussehen wird, ist noch unklar.

“Inwiefern soll das personell oder räumlich funktionieren?” fragt zum Beispiel eine Erzieherin in den sozialen Medien.

Schon jetzt sei pädagogisches Arbeiten “einfach unmöglich”.

Ab 1.

Juli sollen alle Kinder im Freistaat teilweise wieder in ihre Betreuungseinrichtungen sowie ihre Schulen gehen können.

Das hat Ministerpräsident Markus Söder (CSU) angekündigt.

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