Von Coronavirus-Tests bis hin zu Open-Source-Insulin und darüber hinaus zeigen “Biohacker” die Macht der DIY-Wissenschaft.

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Im März gaben Amateurwissenschaftler in Sydney bekannt, dass sie ein COVID-19-Testkit entwickelt haben, das einfacher, schneller und billiger ist als bestehende Tests.

Obwohl der Test noch nicht von den Aufsichtsbehörden genehmigt wurde, könnte er, wenn er wirksam ist, eine Rolle bei der Erweiterung der weltweiten Coronavirus-Testkapazitäten spielen.Die Entwickler des Tests, die mit einem “Gemeinschaftslabor für Bürgerwissenschaftler” namens Biofoundry verbunden sind, sind Teil einer wachsenden internationalen Bewegung von “Biohackern” mit Wurzeln, die 30 Jahre oder länger zurückreichen.

Biohacking, auch bekannt als DIY-Biologie, orientiert sich an der Computer-Hacking-Kultur und nutzt die Werkzeuge der Biowissenschaft und Biotechnologie, um Experimente durchzuführen und Werkzeuge außerhalb jeder formalen Forschungseinrichtung herzustellen.

Wer hat Angst vor Biohacking?Doch das Biohacking ist bedroht, da die Regierungen aus Angst vor potenziellen Risiken Gesetze erlassen, um es einzuschränken.

Zum Nutzen von Wissenschaft und Gesellschaft ist ein ausgewogenerer Ansatz erforderlich.

Mit der zunehmenden Sichtbarkeit des Biohacking hat es auch mehr Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

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Die Medienberichterstattung hat die Risiken des Biohacking, sei es aus Böswilligkeit (“Bioterror”) oder durch Zufall (“Bioerror”), hochgespielt.

Lokale und nationale Regierungen haben auch versucht, Gesetze gegen diese Praxis zu erlassen.Im August 2019 führten Politiker in Kalifornien ein Gesetz ein, das die Verwendung von CRISPR-Gen-Editier-Kits außerhalb von professionellen Labors verbietet.

Australien hat einige der weltweit strengsten Vorschriften, wobei das Büro der Gentechnik-Regulierungsbehörde die Verwendung gentechnisch veränderter Organismen und die Risiken für die öffentliche Gesundheit und Sicherheit überwacht.

Einige Behörden sind so weit gegangen, Biohacker wegen des Verdachts auf Bioterrorismus zu verhaften.

Aber solche Ängste um Biohacking sind weitgehend unbegründet.Ellen Jorgensen, Mitbegründerin des Genspace-Gemeinschaftslabors in….

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