Welche Nahrungsmittel essen Sie gemeinsam? Wie man sie kombiniert, kann das Demenzrisiko erhöhen.

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Es ist kein Geheimnis, dass eine gesunde Ernährung dem Gehirn zugute kommen kann.

Möglicherweise ist jedoch nicht nur die Art der Lebensmittel, die Sie essen, sondern auch die Lebensmittel, die Sie gemeinsam zu sich nehmen, mit Ihrem Demenzrisiko verbunden.

Dies geht aus einer neuen Studie hervor, die in der Online-Ausgabe der Online-Ausgabe von Neurology, der medizinischen Zeitschrift der American Academy of Neurology, vom 22.

April 2020 veröffentlicht wurde.

Die Studie untersuchte “Nahrungsnetzwerke” und fand heraus, dass Menschen, deren Ernährung hauptsächlich aus hochverarbeitetem Fleisch, stärkehaltigen Nahrungsmitteln wie Kartoffeln und Snacks wie Kekse und Kuchen bestand, mit höherer Wahrscheinlichkeit Jahre später an Demenz erkrankten als Menschen, die eine größere Vielfalt gesunder Nahrungsmittel aßen.”Es ist wichtig zu verstehen, wie sich diese verschiedenen Verbindungen oder Nahrungsnetze auf das Gehirn auswirken können, denn die Ernährung könnte ein vielversprechender Weg sein, Demenz vorzubeugen”, sagte die Studienautorin Cécilia Samieri, Ph.D., von der Universität Bordeaux in Frankreich.

Eine Reihe von Studien hat gezeigt, dass eine gesündere Ernährung, z.

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B.

eine Ernährung, die reich an grünem Blattgemüse, Beeren, Nüssen, Vollkorngetreide und Fisch ist, das Demenzrisiko einer Person senken kann.

Viele dieser Studien konzentrierten sich auf Menge und Häufigkeit von Lebensmitteln.

Unsere Studie ging noch einen Schritt weiter, um die Nahrungsnetzwerke zu untersuchen, und fand wichtige Unterschiede in der Art und Weise, wie Nahrungsmittel bei Menschen, die später an Demenz erkrankten, und bei Menschen, die keine Demenz entwickelten, gemeinsam konsumiert wurden.An der Studie nahmen 209 Personen mit einem Durchschnittsalter von 78 Jahren teil, die an Demenz erkrankt waren, und 418 Personen, die hinsichtlich Alter, Geschlecht und Bildungsniveau übereinstimmten, die nicht an Demenz erkrankt waren.

Die Teilnehmer hatten fünf Jahre zuvor einen Lebensmittelfragebogen ausgefüllt, in dem beschrieben wurde, welche Arten von Lebensmitteln sie im Laufe des Jahres und wie häufig – von weniger als einmal im Monat bis zu mehr als viermal am Tag – gegessen hatten.

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