Wie ein niedriger Ölpreis der Wirtschaft helfen könnte – Top News

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So lange die Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus anhalten, dürfte das billige Öl der deutschen Wirtschaft kaum helfen, schreiben Analysten der Commerzbank.

Zwar würden Verbraucher und viele Unternehmen dadurch entlastet.

Aber während des Lockdowns werde nicht mehr Geld ausgegeben.

Doch wenn der vorbei ist und der Ölpreis noch längere Zeit niedrig bleibt, könnte das im Aufschwung dann wie eine Konjunkturlokomotive wirken.

Tanken, Heizen, und die Verbraucherpreise bleiben günstig.

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Außerdem wird die Kaufkraft gestärkt und der Konsum damit angekurbelt.

Das Bundeskabinett beschäftigt sich heute mit einem möglichen Konjunkturprogramm, mit dem sich die Wirtschaft von der Corona-Krise schneller erholen soll.

Was auf jeden Fall hilft, ist ein niedriger Ölpreis.

An den Tankstellen und beim Heizöl sinken bereits die Preise und nicht nur dort.

Vor allem im Aufschwung könnte der Ölpreis sich positiv auf weite Teile der Wirtschaft auswirken.

Die geringe Inflation gibt der EZB den nötigen Spielraum für großzügige Hilfsprogramme zum Niedrigzins.

Die Produktion der Waren wird für Unternehmen billiger, was ihre Gewinne erhöht und Investitionen stärkt.

Viele Vorprodukte wie Baustoffe, Zement oder Kunststoffe sind energieintensiv und hängen am Ölpreis.

Für die Chemische Industrie ist Rohöl der Grundstoff.

Selbst Agrarprodukte könnten billiger werden, weil Kunstdünger preiswerter herzustellen ist.

Billiger Ölpreis als Konjunktur-Lokomotive

Spielraum für großzügige Hilfsprogramme

Das Bundeskabinett beschäftigt sich heute mit einem möglichen Konjunkturprogramm, mit dem sich die Wirtschaft von der Corona-Krise schneller erholen soll.

Was auf jeden Fall hilft, ist ein niedriger Ölpreis.

Wie ein niedriger Ölpreis der Wirtschaft helfen könnte

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