Zecken: Vor FSME und Borreliose richtig schützen – Gesundheit

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Ihre Empfehlungen sind nicht neu, doch es ist gut, sie sich jede Saison wieder in Erinnerung zu rufen.

Außerdem gilt: Suchen Sie trotz der Schutzmaßnahmen nach jedem Aufenthalt im Freien Ihren Körper nach Zecken ab, auch die Kopfhaut.

Der beste Schutz besteht darin, sich gar nicht erst beißen zu lassen.

Die drei wichtigsten Tipps dazu verrät Dr.

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Bobbi Pritt in einem Interview der Mayo Clinic.

Dr.

Pritt ist Expertin auf dem Gebiet der parasitären Erkrankungen.

Alle Jahre wieder: Die Zeckensaison hat begonnen und diejenigen von uns, die gerne in der Natur unterwegs sind, müssen sich notgedrungen mit den kleinen Blutsaugern auseinandersetzen.

Zecken können Krankheiten wie FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis, eine Form der Hirnhautentzündung) oder Borreliose übertragen.

So schützen Sie sich am besten vor Zecken

Insektenschutzmittel zum Auftragen auf die Haut (sogenannte „Repellents“) sind laut Dr.

Pritt eine gute Möglichkeit, Zecken auf Abstand zu halten.

Diese sind als Creme oder Spray erhältlich und müssen regelmäßig auf freie Hautstellen aufgetragen werden.

Das Gesicht sollte man dabei aussparen, weil sie die Schleimhäute reizen können.

„Vermeiden Sie Ihr Gesicht, aber achten Sie darauf, Ihren Hals zu schützen”, rät die Expertin.

Es gibt auch Repellents für die Kleidung, die einen zusätzlichen Zeckenschutz bieten können.

Achten Sie beim Kauf von Repellents für Haut und/oder Kleidung auf möglichst natürliche und hautfreundliche Inhaltsstoffe und lassen Sie sich vom Fachpersonal zur richtigen Anwendung sowie zu möglichen Risiken beraten.

1.

Schützen Sie Ihre Haut

Lange Hosen sind zum Schutz vor Zecken selbst im Sommer die bessere Wahl.

Auch wenn Sie damit keinen Schönheitswettbewerb gewinnen: Stecken Sie Ihre Hosenbeine in die Socken, empfiehlt Dr.

Bobbi Pritt.

So geben Sie Zecken keine Chance.

„Zecken leben in feuchten Umgebungen, insbesondere in Wald- und Grasgebieten – also an einigen der Orte, an denen Sie vielleicht den Sommer genießen“, erläutert Expertin Dr.

Pritt.

Dabei positionieren Zecken sich so, dass sie bei Gelegenheit schnell auf die nächste Nahrungsquelle klettern können.

Weil Zecken häufig in höherem Gras zu finden sind, sollte man dieses laut Dr.

Pritt wenn möglich meiden und sich auf Wegen lieber in der Mitte halten.

Einen schnellen Überblick zum Thema liefert unsere Galerie „10 Tipps zum Schutz vor Zecken – Insektenschutzmittel”.

(kh)

Falls Sie trotz aller Vorsicht doch von einer Zecke gebissen wurden: Ausführliche Informationen zu durch Zecken übertragbare Krankheiten wie FSME und Borreliose sowie dazu, wie Sie Zecken richtig entfernen, finden Sie in unserem Artikel „Zeckenbiss – Mögliche Folgen und richtig reagieren“.

Darin erfahren Sie auch, welche natürlichen ätherischen Öle vor Zecken schützen können.

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden.

Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Tekk.tv Gesundheit 

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