China stärkt die Seuchenbekämpfung entlang der Landgrenze

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Die chinesischen Behörden forderten am Donnerstag eine weitere Verstärkung der Bemühungen zur Seuchenbekämpfung entlang der Landgrenze, um den Import von COVID-19-Infektionen zu verhindern.

Die Forderung wurde auf einem Treffen der führenden Gruppe der COVID-19-Epidemie in China unter dem Vorsitz von Ministerpräsident Li Keqiang gestellt, der ebenfalls Mitglied des Ständigen Ausschusses des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas (KP Chinas) ist.

In Anbetracht der raschen Ausbreitung der Pandemie in Übersee forderte das Treffen die Behörden der Grenzprovinzen und -regionen auf, ihre Präventions- und Kontrollpläne angesichts der örtlichen Situation zu verbessern.

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Das Treffen forderte auch die Reduzierung unnötiger grenzüberschreitender Reisen und betonte die Zusammenarbeit mit den Nachbarländern bei der Prävention von Epidemien.

Das Treffen unterstrich die Notwendigkeit, das Management asymptomatischer Infektionen zu verstärken und tägliche und zeitnahe Informationen zu veröffentlichen.

Epidemiologische Untersuchungen zu asymptomatischen Infektionen sollten unter anderem in der Provinz Hubei und in der Hauptstadt Wuhan durchgeführt werden, und die Berichte sollten veröffentlicht werden, um die Seuchenbekämpfung wissenschaftlicher zu unterstützen, heißt es auf dem Treffen.

Das Treffen forderte auch koordinierte Anstrengungen zur Seuchenbekämpfung sowie zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung.

Während der Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen sollte laut dem Treffen die vollständige Wiederherstellung der Arbeits- und Lebensordnung in Gebieten mit geringem Risiko gefördert werden.

Wang Huning, Mitglied des Ständigen Ausschusses des Politbüros des Zentralkomitees der KP Chinas und stellvertretender Leiter der führenden Gruppe, nahm an dem Treffen teil.

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