China stärkt die Versorgung bedürftiger Kinder inmitten einer Epidemie

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China hat sich verpflichtet, mehr für Kinder zu sorgen, deren Erziehungsberechtigte während des neuartigen Ausbruchs des Coronavirus nicht in der Nähe sind.

Kinder sollten versorgt werden, wenn ihre Erziehungsberechtigten wegen der Epidemie ins Krankenhaus eingeliefert oder unter Quarantäne gestellt werden. Dies geht aus einer Mitteilung hervor, die das Ministerium für zivile Angelegenheiten und das Bildungsministerium am Montag gemeinsam veröffentlicht haben.

Es wurde auch die Anforderung festgelegt, die Gesundheit verschiedener Gruppen von Kindern zu schützen, beispielsweise derjenigen, die in Kinderhilfswerken und bei Pflegefamilien leben.

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Das Epidemiepräventionsprotokoll der örtlichen Kinderhilfeinstitutionen und Jugendrettungs- und -schutzagenturen sollte an das Risikograd der einzelnen Regionen angepasst werden, heißt es in der Mitteilung. Neue Mitarbeiter in solchen Einrichtungen müssen mindestens 14 Tage vor Arbeitsbeginn unter Quarantäne gestellt werden.

Die Kommunikation mit Pflegefamilien muss täglich erfolgen, und die Betreuung zurückgelassener Kinder in ländlichen Gebieten sollte verbessert werden.

In der Bekanntmachung wurden auch Kinderhilfswerke aufgefordert, die Wiedereröffnung von Schulen zu überwachen und entsprechende Vorbereitungen zu treffen, beispielsweise die Ausweisung separater Wohnbereiche für Schulbesucher.

Es wurden auch Anstrengungen unternommen, um sicherzustellen, dass Kinder, die in solchen Einrichtungen leben, Zugang zu Online-Lernen haben, während die Schulen aufgrund der Epidemie geschlossen bleiben.

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