Das chinesische Festland meldet 39 neue bestätigte COVID-19-Fälle

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Die chinesische Gesundheitsbehörde gab am Montag bekannt, dass sie am Sonntag auf dem chinesischen Festland Berichte über 39 neue bestätigte COVID-19-Fälle erhalten hat, von denen 38 importiert wurden.

Der einzige neue inländische Fall wurde in der Provinz Guangdong gemeldet, teilte die Nationale Gesundheitskommission mit.

Ebenfalls am Sonntag wurden auf dem Festland ein Todesfall in der Provinz Hubei und zehn neue Verdachtsfälle gemeldet, die alle importiert wurden. Nach Angaben der Kommission wurden nach der Genesung 114 Personen aus Krankenhäusern entlassen, während die Zahl der schweren Fälle um 30 auf 265 zurückging.

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Bis Sonntag hatte das Festland insgesamt 951 importierte Fälle gemeldet. Von den Fällen waren 258 nach der Genesung aus Krankenhäusern entlassen worden, und 693 wurden mit 22 in schwerem Zustand behandelt, sagte die Kommission.

Die insgesamt bestätigten Fälle auf dem Festland hatten bis Sonntag 81.708 erreicht, darunter 1.299 Patienten, die noch behandelt wurden, 77.078 Patienten, die nach der Genesung entlassen worden waren, und 3.331 Menschen, die an der Krankheit gestorben waren.

Der Kommission zufolge wurden immer noch 88 Personen verdächtigt, mit dem Virus infiziert zu sein, die alle aus dem Ausland stammten.

Es fügte hinzu, dass 16.154 enge Kontakte noch unter ärztlicher Beobachtung standen. Am Sonntag wurden 2.151 Personen aus der medizinischen Beobachtung entlassen.

Ebenfalls am Sonntag wurden auf dem Festland 78 neue asymptomatische COVID-19-Fälle gemeldet, darunter 40 importierte. Fünf asymptomatische Fälle, bei denen es sich alle um importierte Fälle handelte, wurden als bestätigte Infektionen eingestuft, und 50 wurden nach Angaben der Kommission aus der medizinischen Beobachtung entlassen, darunter vier importierte Fälle.

Die Kommission sagte, 1.047 asymptomatische Fälle seien noch unter ärztlicher Beobachtung, darunter 275 aus dem Ausland.

Bis Sonntag wurden 890 bestätigte Fälle, darunter vier Todesfälle, in der Sonderverwaltungsregion Hongkong (SAR), 44 bestätigte Fälle in der Sonderverwaltungsregion Macau und 363 in Taiwan, darunter fünf Todesfälle, gemeldet.

Insgesamt 206 Patienten in Hongkong, 10 in Macao und 54 in Taiwan waren nach der Genesung aus Krankenhäusern entlassen worden.

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