Lhasa soll nach und nach religiöse Veranstaltungsorte wieder eröffnen

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Insgesamt 214 religiöse Stätten in Vorstädten von Lhasa, der Hauptstadt der Autonomen Region Tibet im Südwesten Chinas, die aufgrund der neuartigen Coronavirus-Epidemie vorübergehend geschlossen wurden, werden ab Dienstag wieder für die Öffentlichkeit zugänglich sein, teilte die buddhistische Vereinigung von Lhasa am Montag mit.

Nach Angaben des Verbandes müssen alle Personen, die die Veranstaltungsorte betreten, ihre elektronischen Gesundheitscodes oder Gesundheitsbescheinigungen sowie einen gültigen Personalausweis vorlegen.

Klöster in den städtischen Gebieten von Lhasa, darunter Drepung, Sera, Ganden und Tsurpu, sowie der Jokhang-Tempel bleiben aufgrund der Entwicklungen bei den Antivirenbemühungen bis auf Weiteres geschlossen.

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Die religiösen Stätten haben auch Schutzmaßnahmen wie Körpertemperaturkontrollen, obligatorisches Tragen von Masken und häufige Desinfektion ergriffen.

Tibet hat seit Ausbruch der Epidemie nur einen bestätigten Fall von COVID-19 gemeldet, der nach seiner Genesung Mitte Februar aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Die Region hat seit 60 aufeinanderfolgenden Tagen seit Sonntag keine neuen bestätigten oder vermuteten Fälle mehr gesehen, teilte die regionale Gesundheitskommission mit.

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