Tsinghua University: COVID-19-Impfstoff und Antikörper werden Ende Mai Tierversuchen unterzogen

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Der auf einem Adenovirus-Vektor basierende Impfstoff und der monoklonale Antikörper, die von einem Gentechnik-Team der Tsinghua-Universität unabhängig voneinander entwickelt wurden, werden laut der regelmäßigen Pressekonferenz der Stadt zu COVID-19 am Mittwoch Ende Mai Tierversuchen auf Sicherheit und Wirksamkeit unterzogen.

Das gentechnische Team wird von Professor Zhang Linqi an der School of Medicine der Universität geleitet. Mit dieser Anstrengung isolierte Zhangs Team erfolgreich über 200 Stämme monoklonaler Antikörper zusammen mit ihren kodierenden Genen, die das neuartige Coronavirus effektiv neutralisieren können.

Mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums, des Bildungsministeriums und der Volksregierung der Stadt Peking hat Zhangs Team mehrere Durchbrüche in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Experimente und Produktion des Impfstoffs erzielt.

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Zusätzlich zu den Fortschritten von Zhangs Team haben sich seit Anfang März sieben weitere Forschungsgruppen der Tsinghua-Universität mit verschiedenen wissenschaftlichen Fragen im Zusammenhang mit der Prüfung, Eindämmung und Behandlung von COVID-19 befasst.

Ein Team unter der Leitung von Cheng Jing, Akademiker der Chinesischen Akademie für Ingenieurwissenschaften, hat die Testtechniken auf der Grundlage der aktuellen Testkits verbessert und plant, ihre Testausrüstung an Deutschland zu spenden. Darüber hinaus hat das Team von Professor Liu Xinjun daran gearbeitet, die Genauigkeit der Temperaturmessung im Freien zu verbessern.

Ein weiteres Team unter der Leitung von Professor Luo Haiyun vom Fachbereich Elektrotechnik der Universität hat ein Luftdesinfektionssystem entwickelt, das in Kürze in Isolationsstationen in Wuhan installiert wird.

Ein Medikament, das auf Stammzelltherapie basiert und von Professor Chang Zhijies Team entwickelt wurde, wird derzeit Sicherheitstests unterzogen und voraussichtlich Ende Mai in der klinischen Forschung angewendet.

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der Tsinghua-Universität zu COVID-19 begannen am 30. Januar, und die ersten acht Programme wurden drei Tage später am 2. Februar gestartet.

Durch den Einsatz von IT-Technologie wie Big Data und KI wird die Tsinghua-Universität ihre Fähigkeit zur Langzeitvorhersage und einen Frühwarnmechanismus für Epidemien weiter ausbauen. Darüber hinaus wird der Aufbau eines koordinierten und effizienten Systems entsprechend gefördert, um zu den innovativen F & E- und Industrialisierungskapazitäten des Landes bei der Herstellung von Impfstoffen und Arzneimitteln beizutragen.

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