3. Liga: Münster legt Einspruch gegen Niederlage in München ein – Top News

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Der DFB bestätigte bislang lediglich den fristgerechten Eingang.

Das zuständige DFB-Sportgericht werde nun zunächst Stellungnahmen von den Verfahrensbeteiligten einholen, über den weiteren Fortgang werde dann zu gegebener Zeit entschieden.

Der von einigen Klubs unerwünschte Restart der 3.

Fußball-Liga wird zum Fall für das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

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Abstiegskandidat Preußen Münster hat nun Einspruch gegen seine 2:3-Niederlage bei Bayern München II eingelegt.

Münster wehrt sich damit weiter gegen die Saisonfortsetzung in Coronazeiten.

“Da wir uns aufgrund der behördlichen Verfügungslage erst seit dem 26.

Mai im Mannschaftstraining befinden, sehen wir die Grundsätze eines fairen Wettbewerbs nicht mehr gewährleistet”, sagte Sport-Geschäftsführer Malte Metzelder.

Deshalb will er “unter Wahrung der Fristen alle Rechtsmittel offen halten”.

Auch gegen die kurzfristigen Entscheidungen des DFB-Bundestages zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs und die darauffolgenden kurzfristigen Spielansetzungen seien die entsprechenden Rechtsmittel eingelegt worden.

Die zweite Mannschaft des deutschen Rekordmeisters aus München hatte schon früher als Münster das Teamtraining aufnehmen können.

Zudem waren bei den Bayern einige Spieler aus dem Profikader im Einsatz, die ebenfalls schon länger gemeinsam auf dem Platz standen.

Preußen ist nach der 2:3-Niederlage in München 18.

der Tabelle und hat drei Punkte Rückstand auf die Nicht-Abstiegsplätze.

DFB bestätigt fristgerechten Eingang des Einspruchs

Streit um früheres Teamtraining

Der von einigen Klubs unerwünschte Restart der 3.

Fußball-Liga wird zum Fall für das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

Abstiegskandidat Preußen Münster hat nun Einspruch gegen seine 2:3-Niederlage bei Bayern München II eingelegt.

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Liga: Münster legt Einspruch gegen Niederlage in München ein

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