30 Jahre Hubble: Unser Auge im All – Top News

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Vor drei Jahrzehnten wurde “Hubble” von der US-Raumfähre “Discovery” in eine Umlaufbahn um die Erde gebracht.

Dort oben, rund 560 Kilometer über der Erde und damit in einem etwas höheren Orbit als die Internationale Raumstation ISS, blickt “Hubble” in die Tiefen des Alls.

Das Teleskop liefert nicht nur faszinierende Bilder der Planeten unseres Sonnensystems, das Weltraumauge läutete vor allem ein neues Zeitalter bei der Beobachtung ferner und fernster Galaxien ein: “Hubble” spürte Sterneninseln auf, deren Licht für die Reise zur Erde mehr als 13,4 Milliarden Jahre braucht.

Vor 30 Jahren wurde das Hubble-Weltraumteleskop von der Raumfähre Discovery im Weltraum ausgesetzt.

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Seither umkreist es die Erde und liefert Jahr für Jahr atemberaubende Aufnahmen.

Das “Geburtstagskind” sieht aus wie ein Kanonenrohr, ist gut 13 Meter lang und rast seit nunmehr 30 Jahren um die Erde – mit 28.

000 Kilometern pro Stunde.

Seit seinem Start am 24.

April 1990 revolutionierte das Weltraumteleskop “Hubble” mit atemberaubenden Bildern aus dem All die Astronomie.

Seine Aufnahmen gehören längst zum Kulturgut der Menschheit.

Daten von “Hubble” trugen zur Bestätigung der Theorie bei, dass sich das Universum beschleunigt ausdehnt.

Das nach dem US-Astronomen Edwin Hubble (1889 bis 1953) benannte Teleskop lieferte zudem Belege, dass die Entstehung von Planeten bei Sternen außerhalb unseres Sonnensystems häufig vorkommt.

Einer breiten Öffentlichkeit sind die spektakulären “Hubble”-Bilder von planetarischen Nebeln bekannt, die sich beim Tod von sonnenähnlichen Sternen bilden.

Legendär sind auch die Aufnahmen des Weltraumteleskops von Supernova-Explosionen sowie von Gas- und Staubnebeln, in denen neue Sterne entstehen.

Start vor 30 Jahren

Bahnbrechende Erkenntnisse

Vor 30 Jahren wurde das Hubble-Weltraumteleskop von der Raumfähre Discovery im Weltraum ausgesetzt.

Seither umkreist es die Erde und liefert Jahr für Jahr atemberaubende Aufnahmen.

30 Jahre Hubble: Unser Auge im All

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