300. 000-Franken-Spende soll Lauberhorn-Rennen retten – Top News

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Urs Lehmann, Präsident des Schweizer Skiververbands “Swiss Ski” begrüßte die großzügige Spende: “Die Spende von Jörg kommt genau zum richtigen Zeitpunkt und ist ein starkes Zeichen für den Wert des Lauberhorns, aber auch für Swiss-Ski und den Schneesport in der Schweiz.

” Die Summe soll umgehend “mit großer Freude und Dankbarkeit” an die Organisatoren in Wengen weitergeleitet werden.

Zuletzt hatte der scheidende FIS-Präsident Gian Franco Kasper im Januar beide Seiten aufgefordert, eine gemeinsame Lösung zu finden.

Um Rennen durchführen zu können, benötigen die Organisatoren die Zustimmung des nationalen Verbandes.

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Für Volksmusikfreund Moser geht es dabei auch um Traditionspflege: “Unsere Vorfahren haben diese Rennen lanciert, sie sind wichtig für den Tourismus in der Region und das Bild der Schweiz im Ausland.

Das sollten wir nicht einfach in den Wind schlagen”, sagt er.

Schon seit einigen Jahren schwelt ein Streit zwischen den Veranstaltern des Lauberhornrennens in Wengen und Swiss Ski wegen der Verteilung der Fernsehgelder.

In der vergangenen Woche war der Schweizer Skiverband in die Offensive gegangen und hatte angekündigt, die Streichung der Lauberhorn-Rennen aus dem Weltcupkalender ab der Saison 2021/22 beim Weltskiverband FIS zu beantragen.

Ein Streit ums Geld zwischen Organisationskomitee und Schweizer Skiverband bedroht die Lauberhorn-Rennen in Wengen.

Eine 300.

000-Franken-Spende könnte nun die Rettung sein.

Der Skiverband will die Rennen vorerst nicht mehr streichen lassen.

“Ich will Swiss-Ski helfen, eine für alle tragfähige Lösung für die Zukunft der Lauberhornrennen zu finden, und will damit auch generell den Schneesport unterstützen”, wird Jörg Moser, Besitzer des Schweizer Volksmusikzentrums in Lueg, in schweizerischen Medien zitiert.

Mosers Spende entspreche “in etwa dem strukturellen Defizit einer Austragung des Weltcups in Wengen.

Entsprechend ermöglicht die Spende, Zeit zu gewinnen, um die Verhandlungen zu einem guten Ende zu bringen und so jenen Antrag zurückzuziehen, den Swiss-Ski im FIS Weltcup-Komitee am vergangenen Mittwoch gestellt hatte – nämlich Wengen im Langzeitkalender der FIS durch den Platzhalter ‘SUI’ (Schweiz) zu ersetzen”, schreibt der Verband in einer Mitteilung.

Nach den jüngsten Entwicklungen dürfte eine Streichung vorerst vom Tisch sein.

Swiss Ski teilte bereits mit, dass der Antrag auf Streichung der Lauberhorn-Rennen “bis auf Weiteres” zurückgezogen werde.

Streit seit mehreren Jahren

Schweizer Skiverband zieht Antrag auf Streichung zurück

Ein Streit ums Geld zwischen Organisationskomitee und Schweizer Skiverband bedroht die Lauberhorn-Rennen in Wengen.

Eine 300.

000-Franken-Spende könnte nun die Rettung sein.

Der Skiverband will die Rennen vorerst nicht mehr streichen lassen.

Unabhängig von der Zukunft der Lauberhorn-Rennen planen die Skiverbände Italiens und der Schweiz derzeit gemeinsam, eine neue länderübergreifende Abfahrt in den Weltcupkalender zur bringen, die die längste im Ski-Winter wäre.

300.

000-Franken-Spende soll Lauberhorn-Rennen retten

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