Afrika: Die WHO drängt auf Unterstützung für ältere Menschen inmitten einer Pandemie

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LAGOS, Nigeria

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) forderte am Donnerstag Anstrengungen, um ältere Menschen in ganz Afrika inmitten der Coronavirus-Pandemie besser zu versorgen und zu unterstützen.

Senioren in der Region benötigen mehr Liebe, Unterstützung und gelegentliche Anrufe, um sich nach ihren Bedürfnissen zu erkundigen, sagte Matshidiso Moeti, WHO-Regionaldirektor für Afrika, in einer Botschaft zum Internationalen Tag für ältere Menschen, die jährlich am 1. Oktober stattfindet.

Sie sagte, Bewegungseinschränkungen, Versammlungen und die zunehmende soziale Isolation aufgrund von COVID-19 hätten das Leben älterer Menschen stärker belastet.

“Wir können dazu beitragen, indem wir den Hörer abheben, um unsere älteren Verwandten anzurufen, und anbieten, älteren Menschen in unseren Gemeinden zu helfen oder ihnen Gesellschaft zu leisten”, riet Moeti.

Sie sagte, die wichtigsten Herausforderungen für die Altenpflege in Afrika seien das Fehlen umfassender Langzeitpflegesysteme, die geringe Abdeckung von Sozialschutzsystemen und unzureichende Daten zur Gestaltung politischer Interventionen.

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Der WHO-Beamte betonte, dass es zunehmend notwendig sei, diese Probleme anzugehen, da die Zahl der älteren Menschen in Afrika südlich der Sahara bis 2025 voraussichtlich 67 Millionen erreichen werde.

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