Aiwangers “15-Meter-Tisch”: Mainfrankens Biergärten reagieren – Top News

0

Einige Biergärten in Mainfranken haben die komplizierte Anordnung wörtlich genommen – und den “Kumpeltisch” nachgebaut: In der Schoppen-Scheune in Marktheidenfeld (Lkr.

Main-Spessart) wurde der 15 Meter lange, aus Biergartengarnituren zusammengesetzte Tisch sogar auf den Namen “Hubert” getauft:

Im Biergarten des Gasthauses Teufelskeller in Randersacker (Lkr.

Würzburg) wurde sogar eine 16 Meter lange Variante des “original echten Aiwanger-Tischs” gebaut – “für 14 Kumpels aus 14 verschiedenen Haushalten unter Einhaltung der 1,5 Meter Abstand!”, wie der Teufelkeller auf Facebook schreibt.

Tun Sie mir einen Gefallen: Bitte TEILEN Sie diesen Beitrag.

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hatte mit seiner Erklärung, wie man sich zukünftig in einem Biergarten hinsetzen darf, für viel Gelächter gesorgt.

Einige Biergärten in Mainfranken haben die Anweisungen jetzt augenzwinkernd umgesetzt.

Die Biergärten sind wieder geöffnet.

Natürlich muss auch hier auf den gebührenden Corona-Abstand geachtet werden.

Wer sich mit mehreren “Kumpel” im Biergarten treffen will, für den wird es kompliziert – glaubt man Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) und seiner “Biergartenregel”:

Aiwangers Erklärung, wie man zukünftig im Biergarten zu sitzen hat, sorgte in ganz Bayern für viel Gelächter und kreative Ideen.

Uwe Ungerer, Chorleiter in Mainstockheim (Lkr.

Kitzingen) hat die Aiwanger’sche Biergartenabstandregel sogar vertont – mit einem mehrstimmigen Acapella-Männerchor.

!

“Kumpeltisch ‘Hubert'” in Marktheidenfeld

Sogar 16-Meter-Tisch in Randersacker

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hatte mit seiner Erklärung, wie man sich zukünftig in einem Biergarten hinsetzen darf, für viel Gelächter gesorgt.

Einige Biergärten in Mainfranken haben die Anweisungen jetzt augenzwinkernd umgesetzt.

Aiwangers “15-Meter-Tisch”: Mainfrankens Biergärten reagieren

Share.

Leave A Reply