Anlegerklage gegen Wirecard eingereicht – Top News

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Die Klage vor dem Landgericht München I, für die sich deutsche Aktionäre kostenfrei registrieren lassen können, soll den Fall Wirecard endlich aufklären.

Es geht um Vorwürfe gegen den Zahlungsabwickler, wie sie Anfang 2019 die Wirtschaftszeitung Financial Times erhoben hat.

Demnach gab es möglicherweise fingierte Umsätze und Kreislaufbuchungen über Tochtergesellschaften von Wirecard.

Manager sollen sich am Kauf von Gesellschaften zu überhöhten Preisen bereichert und Kredite falsch ausgewiesen haben.

Ein Sondergutachten der Wirtschaftsprüfer von KPMG, das Wirecard selbst in Auftrag gab, konnte die Sachverhalte nicht richtig aufklären.

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Wirecard soll sich wegen Kursmanipulation jetzt vor Gericht verantworten.

Aktionäre sollen für mutmaßlich fehlerhafte Auskünfte des Wirecard-Vorstands entschädigt werden, die immer wieder zum Absturz der Aktie geführt hätten.

Vorwürfe seit Anfang 2019

Gerichtsverfahren kann Jahre dauern

Im Musterverfahren soll das Gericht diese Aufklärung nun leisten, was aber Jahre dauern kann.

Die Anwaltskanzlei Tilp wirft dem Vorstand von Wirecard zudem eine fehlerhafte Kommunikation und falsches Verhalten vor.

Das alles habe zu erheblichen Kursverlusten geführt.

Dafür sollen Anleger entschädigt werden, die zwischen dem 24.

Februar 2016 und dem 27.

April 2020 Aktien von Wirecard gekauft haben.

Die Höhe einer Entschädigung müsste das Gericht bestimmen.

Wirecard soll sich wegen Kursmanipulation jetzt vor Gericht verantworten.

Aktionäre sollen für mutmaßlich fehlerhafte Auskünfte des Wirecard-Vorstands entschädigt werden, die immer wieder zum Absturz der Aktie geführt hätten.

Anlegerklage gegen Wirecard eingereicht

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