Anti-Corona-Demos bleiben friedlich – oder fallen aus – Top News

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Rund 500 Menschen kamen in Augsburg auf dem Plärrer zusammen.

Die Demonstration verlief laut Polizei bislang ruhig.

Ursprünglich waren 1.

000 Demonstranten angemeldet.

Verstöße gegen die Abstandsregelungen gab es den Beamten zufolge nicht.

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Weil es regnete, hatten viele Demonstranten ihre Schirme aufgespannt.

Die Gruppierung “Grundrechte wahren” hatte zu der Demonstration aufgerufen.

Zu dieser Zeit hatten sich bereits mehrere hundert Demonstranten auf dem Gelände versammelt.

Als wenige Minuten später ein starker Platzregen über die Theresienwiese hereinbrach, wurde die Demo endgültig abgesagt.

Mit einem Applaus bedankten sich die Demonstranten bei den Organisatoren.

Alle verließen zügig das Gelände.

In Kempten im Allgäu wurde die angekündigte Demo wie in München wegen des Unwetters abgesagt.

In Nürnberg, Augsburg und mehreren anderen bayerischen Städten haben Menschen erneut gegen die Corona-Beschränkungen protestiert.

Die Aktionen verliefen friedlich.

Die größte Demo auf der Münchner Theresienwiese wurde wegen eines Unwetters abgesagt.

Gegner der Corona-Maßnahmen wollten heute etwa in Augsburg, Nürnberg und München protestieren.

Auf der Münchner Theresienwiese sollte die angemeldete Anti-Corona-Demo um 15 Uhr beginnen.

Über die Münchner Theresienwiese fegte kurz vor 15 Uhr aber ein starker Wind.

“Wir wissen gerade nicht, was wir tun sollen”, erklärten die Veranstalter auf der Bühne und sagten, momentan könne man nicht starten, die Sicherheit gehe vor.

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Außerhalb Bayerns gab es ebenfalls zahlreiche Aktionen.

Bei einer Protestaktion am Großen Stern in Berlin waren nach Medienberichten und Angaben der Polizei zahlreiche Anhänger der Reichsbürger- und Gelbwesten-Bewegung dabei.

Die Polizei beendete die Veranstaltung vorzeitig, weil sich zu viele Menschen an der Demonstration beteiligten.

In Berlin sind derzeit nur bis zu 50 Teilnehmer je Demonstration erlaubt.

Wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz wurden am Großen Stern von zahlreichen Demonstranten die Personalien aufgenommen.

Rund 800 Polizisten waren an diesem Samstag im Einsatz – etwa 200 weniger als in der letzten Woche.

Demonstriert habe ein breites bürgerliches Spektrum mit Randgruppen wie Verschwörungstheoretikern, Impfgegnern, Esoterikern sowie stadtbekannten Links- und Rechtsextremen, so die Polizei.

Die überwiegende Masse der Demonstranten komme aber aus der bürgerlichen Mitte.

Polizei gut vorbereitet

Rund 450 Demonstranten in Nürnberg

Demo in Kempten abgesagt, rund 500 Demonstranten in Augsburg

Proteste auch in anderen Teilen Deutschlands

Die Polizei verfolgte das gleiche Sicherheitskonzept wie bereits am vergangenen Samstag, teilte ein Polizeisprecher dem BR mit.

Das Demo-Gelände war mit Sicherheitsband abgesperrt.

Mehr als die 1.

000 zugelassenen Demonstranten ließ die Polizei nicht durch.

Bereits im Vorfeld ging die Polizei wegen des Wetters von weniger Demonstranten aus als in der letzten Woche.

Am vergangenen Samstag versammelten sich zusätzlich zu den 1.

000 zugelassenen Personen bis zu 2.

500 weitere Demonstranten am Rand der Theresienwiese.

Auch in Regensburg, Passau sowie anderen Städten in Niederbayern und der Oberpfalz wurde demonstriert.

Auch hier kamen weniger Leute als erwartet.

Die Aktionen blieben friedlich.

Gleiches galt für die Demos in oberbayerischen Städten.

Wie in München konnte auch in Weilheim die Kundgebung wetterbedingt nicht wie geplant durchgeführt werden.

Für andere Städte meldete Polizeisprecher Stefan Sonntag dem BR überschaubare Teilnehmerzahlen – jeweils rund 50 Personen in Prien, in Bad Reichenhall und Schongau.

In den Innenstädten von Rosenheim und Traunstein war die Polizei mit erhöhten Personalaufwand unterwegs – teilweise wurden die örtlichen Kräfte durch Beamte der Bereitschaftspolizei unterstützt.

Laut Polizeisprecher Sonntag gab es aber bisher keine Beanstandungen.

Auch in Ingolstadt, Eichstätt, Freising, Ingolstadt und Beilngries verliefen kleinere Kundgebungen friedlich.

In Nürnberg, Augsburg und mehreren anderen bayerischen Städten haben Menschen erneut gegen die Corona-Beschränkungen protestiert.

Die Aktionen verliefen friedlich.

Die größte Demo auf der Münchner Theresienwiese wurde wegen eines Unwetters abgesagt.

In Nürnberg wurde unterdessen bei Regen und Wind demonstriert.

Einige hundert Demonstranten hatten sich an drei Orten versammelt.

Die Stimmung war laut Polizei friedlich.

Die größte der drei Versammlungen fand mit annähernd 500 Teilnehmern auf der Wöhrder Wiese statt; sie verlief ebenso störungsfrei wie die beiden anderen Kundgebungen im Marienbergpark und auf dem Aufseßplatz.

In Hamburg versammelten sich unter anderem mehrere hundert Gegner der Corona-Maßnahmen vor dem Michel.

Dort seien mehrere Teilnehmer von der Polizei ermahnt worden, weil sie ohne Mund-Nasen-Schutz unterwegs gewesen seien, sagte eine Sprecherin.

Einige nicht angemeldete Gegen-Aktionen seien aufgelöst worden.

Anti-Corona-Demos bleiben friedlich – oder fallen aus

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