Auf Balthasar Neumanns Spuren in der Glashütte Fabrikschleichach – Top News

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Im Zentrum von Fabrikschleichach steht noch der letzte Teil der alten Glashütte, die Pottaschensiederei.

Darin arbeitet seit 40 Jahren die Keramikmeisterin Susanne Lillich.

Lillich ist über die Geschichte des Gebäudes informiert.

Auch ihr Nachbar, Schreinermeister Werner Hogen, ging den Spuren der alten Glashütte nach.

Im restaurierten Feuerwehrhaus mitten im Ort hat er zusammen mit Unterstützern ein kleines Glasmuseum eingerichtet.

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Dort wurde zusammengetragen, was von der Glasmanufaktur noch zu finden war.

Laut Hogen wurden die meisten Fundstücke ausgegraben.

In Fabrikschleichach im Steigerwald betrieb vor 300 Jahren Balthasar Neumann eine Glashütte.

Heute arbeitet Keramikmeisterin Susanne Lillich in der alten Pottaschensiederei.

Im kleinen Glasmuseum des Ortes lagern wahre Schätze.

Mitten im Steigerwald, in Fabrikschleichach im Landkreis Haßberge, gibt es noch Spuren einer historischen Glashütte – einer der ersten frühindustriellen Fabrikgründungen auf dem Dorf.

Der fürstbischöfliche Hofbaumeister Balthasar Neumann, der Architekt der Würzburger Residenz, ließ dort vor 300 Jahren Glas fertigen.

Seit 1737 betrieb Neumann die Glasmanufaktur.

Elf Jahre lang erwies sich der Baumeister als erfolgreicher Unternehmer: In der Blütezeit der Glashütte gab er 142 Glasbläsern und Arbeiterinnen Lohn und Brot.

Alte Pottaschensiederei und Glasmuseum zeugen von der Glashütte Fabrikschleichach

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In Fabrikschleichach im Steigerwald betrieb vor 300 Jahren Balthasar Neumann eine Glashütte.

Heute arbeitet Keramikmeisterin Susanne Lillich in der alten Pottaschensiederei.

Im kleinen Glasmuseum des Ortes lagern wahre Schätze.

Auf Balthasar Neumanns Spuren in der Glashütte Fabrikschleichach

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