Basketball: Auch Brose Bamberg für Saisonabbruch – Top Meldungen

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Die Stimmen für einen Abbruch der Saison iin der Basketball-Bundesliga (BBL) werden lauter. Nach den Verantwortlichen von medi Bayreuth hat nun auch Brose Bamberg klar Stellung bezogen.

“Wir glauben nicht daran, dass sich die Situation so bessert, dass noch gespielt werden kann”, sagte Bambergs Geschäftsführer Arne Dirks im Aktuellen Sportstudio des ZDF. Der 43-Jährige schloss sich damit der Meinung vieler anderer Bundesligisten, u.a. auch der vom Erzrivalen aus Bayreuth.

Für Dirks ist diese Haltung des Klubs ein klares Zeichen an die Fans und Sponsoren. “Wir wollten klar kommunizieren, dass ein Ende gefunden, und in Richtung neue Saison geschaut werden muss”, betonte er. Es sei eine riesige Herausforderung, sich neu aufzustellen für die kommende Spielzeit. “Dieser Aufgabe muss man sich so schnell wie möglich stellen und schauen, was das alles für die neue Saison bedeutet.”

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Für den Moment erwägt Dirks auch für Brose Bamberg Kurzarbeit. Auch über Hilfen vom Staat müsse man nachdenken. “Es ist wichtig, dass wir innerhalb der Liga diesen Wissenstransfer haben.”

Derzeit plädieren nur noch die Topklubs wie der FC Bayern Basketball für eine Fortsetzung der Spielzeit. Viele andere halten das für ausgeschlossen, da viele Spieler gar nicht mehr da seien und auch die Fitness der Akteure nicht mehr gewährleistet sei.

Die BBL hofft hingegen weiter auf eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs, pausiert aber vorerst mindestens noch bis zum 30. April. Nach wie vor ist es das Ziel, die Saison zu beenden, hatte die Liga am Mittwoch mitgeteilt.

Kurzarbeit und staatliche Hilfen als Möglichkeit

Basketball: Auch Brose Bamberg für Saisonabbruch

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