Basketball-Bundesliga will Saison mit zehn Klubs fortsetzen – Top News

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Stattdessen wollen zehn Vereine den Spielbetrieb wieder aufnehmen, sobald die Politik dies erlaubt.

Dies sind: Bayern München, die Riesen Ludwigsburg, Alba Berlin, die Merlins Crailsheim, Rasta Vechta, die Baskets Oldenburg, Brose Bamberg, BG Göttingen, ratiopharm Ulm und die Skyliners Frankfurt.

Die Basketball-Bundesliga hat sich gegen einen Abbruch der Saison entschieden.

Zehn Teams wollen in der Coronavirus-Pandemie den Meister ausspielen.

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Voraussetzung ist allerdings noch die Zustimmung der Politik.

Die Basketball-Bundesliga will ihre Saison trotz der Coronavirus-Pandemie fortsetzen.

Anders als zuvor die Topligen im deutschen Handball, Eishockey und Volleyball entschieden sich die 17 Clubs und die BBL-Spitze mehrheitlich gegen ein sofortiges Ende der derzeit unterbrochenen Spielzeit.

Diese Mannschaften wollen die Fortsetzung des Spielbetriebs direkt mit modifizierten Playoffs beginnen.

Die würden in einer Turnierform an einem noch zu bestimmenden Ort ohne Zuschauer gespielt werden.

In zwei Gruppen bestehend aus je fünf Teams, bestreitet jede Mannschaft in einer Gruppenphase zunächst acht Spiele.

Innerhalb der Gruppen spielt jeder zweimal gegen jeden.

Anschließend wird das Viertel- und Halbfinale sowie das Finale überkreuz im Modus Best-of-Three ausgetragen.

Diese Turnierform wird sich auf rund drei Wochen verteilen.

Zehn Vereine wollen weiterspielen

Geplant sind modifizierte Playoffs

Gesundheitskonzept noch in Arbeit

Ende der Saison für sieben Vereine

Keine Absteiger in dieser Saison

Sieben Klubs haben sich gegen eine Fortsetzung der Saison entschieden: s.

Oliver Würzburg, Basketball Löwen Braunschweig, medi Bayreuth, Jobstairs Giessen 46ers, Telekom Baskets Bonn, Syntainics MBC Weißenfels und Hamburg Towers.

Für sie ist die Spielzeit beendet.

In der Abschlusstabelle der BBL für die Saison 2019/2020 werden diese Mannschaften hinter den genannten Teams geführt, die das Turnier bestritten haben.

Die Basketball-Bundesliga hat sich gegen einen Abbruch der Saison entschieden.

Zehn Teams wollen in der Coronavirus-Pandemie den Meister ausspielen.

Voraussetzung ist allerdings noch die Zustimmung der Politik.

Die Basketball-Bundesliga will für diese Saisonfortsetzung “alle notwendigen Mittel ergreifen, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und die Gesundheit aller Beteiligten bestmöglich zu schützen”.

Hierfür ist mit externer Unterstützung ein umfassendes Hygiene- und Sicherheitskonzept in Erarbeitung, das den zuständigen Behörden kurzfristig zur Verfügung gestellt wird.

Weiterhin wurde beschlossen, dass es in dieser Saison keinen sportlichen Absteiger geben wird.

Sollte die Saison 2020/21 der easyCredit BBL mit 19 Teams stattfinden, würde es dann drei sportliche Absteiger geben.

Basketball-Bundesliga will Saison mit zehn Klubs fortsetzen

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