Basketball-Finalturnier: Bamberg hat nichts zu verlieren – Top News

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Spielerisch überzeugte die Mannschaft von Headcoach Roel Moors zu selten, vor allem in der Offensive blieben die Domstädter vieles schuldig.

Von den Neuzugängen schlug keiner so richtig ein.

Nur Guard Paris Lee, der nachverpflichtete Shooter Jordan Crawford, Center Assem Marei und Forward Christian Sengfelder konnten mit Abstrichen das aus früheren Jahren immer noch erfolgsverwöhnte Publikum überzeugen.

Allerdings kam in der Spielpause viel Unruhe rein: Erst verkündete der Brose-Konzern seinen Ausstieg als Hauptgesellschafter.

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Als sich kein anderer fand, dessen Vorstellungen sich mit denen von Brose-Chef Michael Stoschek deckten, machte der diese Entscheidung wieder rückgängig.

Für die Basketballfans in der Region ist das sicher eine gute Nachricht.

Schon die vergangene Spielzeit lief alles andere als optimal.

Und auch in dieser Saison blieb der frühere Serienmeister deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Bei Saisonabbruch belegten die Oberfranken den siebten Tabellenplatz.

Das Minimalziel, das Erreichen der Play-offs, war keineswegs in trockenen Tüchern.

Bamberg hatte lediglich einen Sieg mehr auf dem Konto als der Neuntplatzierte, die BG Göttingen.

Von allen 17 Bundesligisten legte Bamberg im Vorfeld der Entscheidung, ob ein Finalturnier ausgetragen werden soll oder nicht, die größte Rolle rückwärts hin.

Erst sprach sich der Klub für einen Saisonabbruch aus, dann wollte man doch dabei sein.

Brose Bamberg gehört zu den wenigen Teams, die für das Finalturnier keine Spieler nachverpflichtet haben.

Trainer Roel Moors vertraut dem bestehenden Kader, muss aber auch zwei schmerzhafte Ausfälle verkraften: Bryce Taylor (Achillessehne) und Louis Olinde (Schulter) sind nach Operationen noch nicht wieder fit und werden in München nicht dabei sein.

Bamberg kann beim Finalturnier eigentlich nichts verlieren.

Platz vier in der Gruppe mit Berlin, Ludwigsburg, Vechta und Frankfurt sollte auf jeden Fall erreicht werden.

Mit etwas Glück ist in der “Best-of-three”-Serie ab dem Viertelfinale dann ja sogar noch der Sprung ins Halbfinale drin.

Das deckt sich auch mit dem intern ausgegebenen Ziel.

Das heißt: Erreichen des internationalen Geschäfts.

Das Basketball-Finalturnier in München bietet Ex-Meister Brose Bamberg die Chance, eine bisher enttäuschende Saison noch zu retten.

Doch viel Unruhe rund um den Klub sorgt nicht gerade für viel Optimismus.

So lief die Saison bisher

Aktuelle Situation vor dem Finalturnier

Wer fehlt, wer kommt neu dazu?

Das Ziel

Klar ist aber auch, dass Brose – genau wie viele andere Sponsoren – im Zuge der Coronakrise in Zukunft nicht mehr so viel Geld in den Verein werden pumpen können.

“Geschäftsführer Arne Dirks erklärte jüngst: “Natürlich gehen wir davon aus, dass der Etat nochmals deutlich sinken wird.

Ich sage jetzt einfach mal zwischen 35 und 40 Prozent.

Das Basketball-Finalturnier in München bietet Ex-Meister Brose Bamberg die Chance, eine bisher enttäuschende Saison noch zu retten.

Doch viel Unruhe rund um den Klub sorgt nicht gerade für viel Optimismus.

Basketball-Finalturnier: Bamberg hat nichts zu verlieren

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