Basketball-Neustart: “Es gibt kein optimales Szenario” – Top News

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“Mit dem Final-Turnier 2020 haben wir jedoch die Möglichkeit, etwas zur Normalität zurückzukehren.

Wir sind ein Sportverein.

Und wenn es jetzt eine Möglichkeit gibt, die Saison auch sportlich zu beenden, dann ist das eine hervorragende Sache”, wird Dirks in einer Pressemitteilung des Bamberger Bundesligisten zitiert.

Nach je vier Gruppenspielen folgt eine verkürzte Play-off-Phase mit den Überkreuz-Paarungen Erster-Vierter, Zweiter-Dritter, Dritter-Zweiter, Vierter-Erster.

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Die Basketball-Bundesliga hat sich bei ihrem Hygienekonzept an den Konzepten der Deutschen Fußball-Liga (DFL) orientiert, diese aber noch verschärft.

Während des rund dreiwöchigen Turniers in München im Juni werden beispielsweise Spieler, Betreuer und Schiedsrichter komplett abgeschottet und werden keine Kontakte “außerhalb dieser Blase” haben, wie es Geschäftsführer Stefan Holz nennt.

Für die beteiligten Sportler, Betreuer und Beteiligte also eine extreme Abschottung und möglicherweise auch zusätzliche Belastung.

“Es gibt momentan kein optimales Szenario”, räumt auch Arne Dirks, Geschäftsführer von Brose Bamberg, ein.

Grundsätzlich begrüßen die Teams aber natürlich die Chance, wieder ihren gewohnten Jobs nachgehen zu können.

Auch Marko Pesic, Geschäftsführer der FC-Bayern-Basketballer, ist froh, dass im Juni gespielt werden darf, “um den Fortbestand unseres Sports zu sichern.

Wir bedanken uns für das Vertrauen der Politik und der Behörden und wissen sehr genau, dass die Teams nun in der Verantwortung stehen, das Sicherheitskonzept mit aller Konsequenz und Disziplin im Sinne der Gesundheit weiter zu leben.

Bei dem für Juni geplanten Finalturnier in München spielen zehn Teams zunächst in zwei Gruppen gegeneinander.

Basis der Gruppeneinteilung ist ein Koeffizienten-Ranking, basierend auf der letzten regulären Saison-Tabelle vom 12.

März.

Gespielt wird im Audi Dome, der Heimstätte von Meister FC Bayern München.

Die Basketball-Bundesliga darf ihre Saison mit einem Finalturnier in München beenden.

Aus der Politik gibt’s Lob, die Vereine hoffen auf einen Hauch Normalität.

Aber dass die Fortsetzungsbedingungen alles andere als einfach sind, ist allen klar.

“Es ist ein sehr überzeugendes Hygienekonzept.

Deshalb konnte man bei der aktuellen positiven Entwicklung mit Überzeugung Ja sagen”, erklärte Florian Herrmann (CSU), Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, nachdem das bayerische Kabinett das Ok für eine Saisonfortsetzung der Basketballer in München gegeben hat.

Um die Belastung während des Turniers gering zu halten, wird ab dem Viertelfinale nur in einem “Best-of-two”-Modus gespielt, bei dem die Ergebnisse beider Partien addiert werden.

Die beiden Finalisten kommen somit auf zehn Spiele.

Bamberg-Geschäftsführer: “Es gibt kein optimales Szenario”

Pesic fordert Konsequenz und Disziplin

Finalturnier in München mit zwei Gruppen

Zehn Spiele bis zur Meisterschaft

Die Gruppen

Die Basketball-Bundesliga darf ihre Saison mit einem Finalturnier in München beenden.

Aus der Politik gibt’s Lob, die Vereine hoffen auf einen Hauch Normalität.

Aber dass die Fortsetzungsbedingungen alles andere als einfach sind, ist allen klar.

Basketball-Neustart: “Es gibt kein optimales Szenario”

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