Bayerischer Elternverband kritisiert Kultusministerium – Top News

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Viele Eltern hätten sich dazu aufgefordert gefühlt, den Unterricht von den Lehrern zu übernehmen, so Paede.

Kultusminister Michael Piazolo hatte zuletzt betont, dass das Homeschooling eine große Herausforderung für alle Betroffenen darstellt.

Henrike Paede, stellvertretende Landesvorsitzende des Bayerischer Elternverbandes, hat die Informationspolitik des Kultusministeriums in der Corona-Pandemie kritisiert.

Es habe keine klaren Anweisungen für Fernunterricht gegeben.

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Im Gespräch mit der Bayern 2-radioWelt hat Henrike Paede vom Bayerischen Elternverband kritisiert, dass das Kultusministerium nicht ausreichend informiert hat, wie der Fernunterricht in Corona-Zeiten ablaufen soll.

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Am meisten Sorge bereite Paede aber das mangelnde Engagement einzelner Lehrer.

“Was uns am meisten Sorgen macht (.

.

.

) ist eine Anzahl von Lehrkräften, die sich nicht engagieren.

” Eine große Gruppe mache das mit dem Homeschooling sehr gut.

Aber:

Mangelndes Engagement der Lehrer

Henrike Paede, stellvertretende Landesvorsitzende des Bayerischer Elternverbandes, hat die Informationspolitik des Kultusministeriums in der Corona-Pandemie kritisiert.

Es habe keine klaren Anweisungen für Fernunterricht gegeben.

Die schrittweise Öffnung der Schulen begrüßte Paede: “Wir finden den vorsichtigen Kurs schon richtig.

” Ebenfalls keine Probleme sieht die stellvertretende Landesvorsitzende des Elternverbandes in dem wöchentlichen Wechsel zwischen Schule und zu Hause.

“Ich glaube, das spielt sich dann schon ein.

(.

.

.

) Ich halte das jetzt nicht für das ganz große Problem.

Bayerischer Elternverband kritisiert Kultusministerium

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