Bergwacht Berchtesgaden rettet drei Wanderer in Not – Top News

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Bei seinem Notruf wurde zusammen mit der Bergwacht Berchtesgaden auch die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers “Christoph 14” verständigt.

Sie rückten zur Nordostseite des Hohen Gölls aus.

Der Hubschrauber konnte aufgrund des Nebels die Einsatzstelle nicht anfliegen, setzte aber zwei Bergretter in der Nähe des in Not geratenen Mannes ab.

Am späten Nachmittag hatten sie ihn sicher ins Tal geleitet.

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Das Paar entschied sich ebenfalls, nicht mehr weiterzugehen, sondern einen Notruf abzusetzen.

So konnten die Bergretter auch diese beiden Wanderer wohlbehalten ins Tal bringen.

Bereits am Samstag waren die Bergretter samt Rettungshubschrauber zur selben Stelle am Hohen Göll ausgerückt.

Eine Frau aus München und ihr Mann waren vom Kehlsteinhaus über den Mannlgrat zum Gipfel aufgestiegen und wollten dann über die Schusterroute und das Purtschellerhaus ins Tal zurück.

Sie fanden aber unter anderem wegen der Altschneefelder den Steig nicht mehr.

Nebel und Altschneefelder machten die Touren von drei Bergwanderern zu gefährlich.

Sie taten das Richtige: Sie gingen nicht auf eigene Faust weiter, sondern setzten einen Notruf ab.

Die Bergwacht Berchtesgaden hatte in den vergangenen Tagen gut zu tun.

Am Nachmittag des Pfingstsonntag ging der Notruf eines Wanderers aus Franken ein.

Er hatte am Hohen Göll in rund 2.

000 Meter Höhe beim Aufstieg über die Schusterroute zunächst ein gefährliches Schneefeld überwunden.

Als er wegen des einsetzenden Nebels umkehren wollte, traute er sich aber nicht mehr über das Schneefeld talwärts zu gehen.

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Einsatz für Rettungshubschrauber “Christoph 14”

Am Vortag schon Ehepaar aus München gerettet

Nebel und Altschneefelder machten die Touren von drei Bergwanderern zu gefährlich.

Sie taten das Richtige: Sie gingen nicht auf eigene Faust weiter, sondern setzten einen Notruf ab.

Bergwacht Berchtesgaden rettet drei Wanderer in Not

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