BMW gibt Gewinnziel auf – Top News

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Die aktuelle Erholung in China sollte man nicht überbewerten, machte Vorstandschef Oliver Zipse deutlich.

Das Land eigne sich nur sehr bedingt als Blaupause für andere Länder.

Allein in Europa sei das Bild sehr heterogen.

So rechnet Zipse in diesem Jahr mit einer geringen Nachfrage in Spanien, Italien und Großbritannien.

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BMW plant, seine Investitionen deutlich zurückzufahren und weniger Personal zu beschäftigen.

Außerdem nimmt der Münchner Auto-Hersteller sein neues Werk in Ungarn erstmal nicht in Betrieb.

Auch BMW muss sparen, so wird in diesem Jahr deutlich weniger investiert als im Vorjahr, die Investitionen sinken um 1,7 Milliarden auf vier Milliarden Euro.

Der Vorstand kündigte an, dass Projekte wie zum Beispiel das neue Werk in Ungarn verschoben werden oder noch einmal auf den Prüfstand kommen.

Die Lage bei BMW hat sich deutlich verschärft.

Im April ist der Absatz gegenüber dem Vorjahresmonat um 44 Prozent eingebrochen.

Deshalb soll jetzt auch die Zahl der Beschäftigten leicht sinken, indem frei gewordene Stellen nicht wieder besetzt werden.

Derzeit sind hierzulande rund 30.

000 Mitarbeiter in Kurzarbeit.

Trotz Kritik hält der Konzern an der Dividende für das abgelaufene Jahr fest.

Vorstand: Erholung in China nicht überbewerten

Rund 30.

000 Mitarbeiter in Kurzarbeit

Forderung nach Kaufanreizen

Der Vorstand erwartet zudem, dass zahlreiche Autokredite vor allem in den USA platzen werden.

Die Corona-Krise werde die Branche noch lange beschäftigen, auch über dieses Jahr hinaus.

BMW plant, seine Investitionen deutlich zurückzufahren und weniger Personal zu beschäftigen.

Außerdem nimmt der Münchner Auto-Hersteller sein neues Werk in Ungarn erstmal nicht in Betrieb.

Der BMW-Chef hat zudem die Forderung der Branche nach Kaufanreizen verteidigt, auch für Autos mit Diesel- und Benzinmotoren.

Er könne aber verstehen, dass diese Prämien in einem größeren Konjunkturpaket eingebettet werden sollen.

Das Kurzarbeitergeld, so Zipse, sei keine Staatshilfe, sondern eine Leistung der Bundesagentur für Arbeit und werde aus den Beiträgen der Arbeitslosenversicherung bezahlt.

Die Dividende und die Erfolgsbeteiligung für die Beschäftigten seien zudem vergangenheitsbezogen.

Sie würden für das erfolgreiche Vorjahr gezahlt.

BMW gibt Gewinnziel auf

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