Brisante Zeugenaussage im Wolbergs-Prozess – Top News

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Dieses Zitat stand auch in einem anonymen Brief an den angeklagten Ex-Oberbürgermeister.

Gegen den Hauptsachbearbeiter waren im Verlauf des Verfahrens wie auch schon im ersten Korruptionsprozess im vergangenen Jahr mehrfach Vorwürfe der Verteidigung laut geworden, er habe einseitig zu ungunsten Wolbergs’ ermittelt.

Mit einer brisanten Aussage hat ein Polizist im Korruptionsprozess gegen Regensburgs früheren OB Wolbergs aufhorchen lassen.

Er belastete den damals zentralen Ermittler.

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Der soll frühzeitig den Stab über Wolbergs gebrochen haben.

Im Korruptionsprozess gegen den ehemaligen Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs hat ein Kriminalpolizist als Zeuge einen der wichtigsten Ermittler in dem Verfahren belastet.

Bei einem Gespräch unter Kollegen auf der Toilette soll der Mann über Wolbergs wörtlich gesagt haben: “Wenn wir mit ihm fertig sind, dann kann er froh sein, dass er nicht aus dem Fenster springt.

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Den in der Zeugenaussage belasteten Ermittler beschrieb der Ex-Kripo-Chef als seinen “fähigsten und erfahrensten Wirtschaftssachbearbeiter”.

Sollte eine solche Aussage über Wolbergs gefallen sein, “dann eher in totaler Besorgnis, in dem Sinne: Hoffentlich tut sich der nichts an, das wäre für die Kripo die totale Katastrophe gewesen.

Wir wussten ja, dass sein Lebenswerk als Oberbürgermeister in Gefahr war”, sagte der Ex-Kripo-Chef wörtlich.

Früherer Kripo-Chef im Zeugenstand

Sein “fähigster Mann”

Anwalt kritisiert “einseitige Ermittlungen”

Der ehemalige Leiter der Regensburger Kriminalpolizei sagte aus, dass er Beamte bei entsprechenden Aussagen unverzüglich von den Ermittlungen abgezogen hätte.

Allerdings habe sich in seiner Gegenwart niemals ein Kollege abfällig über Wolbergs geäußert: “In keinster Weise.

Da kann ich mich erinnern, weil das hätte Konsequenzen gehabt”, sagte der mittlerweile pensionierte Kripo-Chef.

Mit einer brisanten Aussage hat ein Polizist im Korruptionsprozess gegen Regensburgs früheren OB Wolbergs aufhorchen lassen.

Er belastete den damals zentralen Ermittler.

Der soll frühzeitig den Stab über Wolbergs gebrochen haben.

Wolbergs‘ Verteidiger Peter Witting sah sich nach der Zeugenaussagen in seinem Vorwurf bestätigt, dass die Ermittlungen gegen seinen Mandanten einseitig geführt worden seien.

Der Anwalt hatte schon in seinem Plädoyer eine Einstellung des Verfahrens wegen Verstößen gegen eine faire Verfahrensführung gefordert.

Brisante Zeugenaussage im Wolbergs-Prozess

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