Bundesliga-Neustart: Keine Ultra-Aufläufe vor Stadien erwartet – Top News

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Der Bundesliga-Wiederbeginn war im Vorfeld von einigen Fan-Gruppierungen kritisch beurteilt worden, vor allem von den “Vollzeitfans, die leidenschaftlich 24 Stunden am Tag Fan sind”, so Lange.

Die bevorstehenden Spiele ohne Zuschauer passen nicht zu deren “Vorstellungen eines Stadionerlebnisses, aber insbesondere auch nicht zu ihren Vorstellungen unseres Fußballs.

Dieser Fußball funktioniert eben nur mit Fans und kann nicht so als Geisterliga nur aus finanziellen Interessen inszeniert werden.

Das ist deren Position.

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“Es ist nicht zu erwarten, dass irgendwelche Aufläufe vor den Stadien passieren”, sagt Harald Lange.

Der Fanforscher von der Uni Würzburg glaubt, dass der Bundesliga-Neustart mit “Geisterspielen” nicht von Randalen begleitet wird.

“Nach allem, was ich weiß, und nach allen Einblicken, die ich so habe, würde ich das ausschließen”, sagte Lange im Exklusivinterview mit Sport vor dem Bundesliga-Neustart am Wochenende ohne Zuschauer: “Es ist nicht zu erwarten, dass da irgendwelche Aufläufe vor den Stadien passieren oder das da gar versucht wird, mit bestimmten Aktionen Spiele als solche abbrechen zu lassen.

Das ist, glaube ich, extrem unwahrscheinlich bis ausgeschlossen.

Diese “haben ja in den letzten Jahren immer wieder unter Beweis gestellt, dass sie in sozialer Hinsicht ein Gewissen haben, dass sie auch Verantwortung übernehmen können.

Das fordern sie permanent auch von den Gegenspielern in den Funktionärsetagen, den Chefetagen, des deutschen Fußballs – und deshalb verbietet es sich, dass da jetzt solche Aktionen kommen.

Dass sich der Unmut über die Saisonfortsetzung aber in Protesten vor den Stadien spiegeln könnte, glaubt Lange nicht und unterstreicht beispielsweise auch die Rolle der “Ultras”.

“Vollzeitfans” kontra “Geisterspiele”

Lange vertraut auf das “soziale Gewissen” der Ultras

Fanforscher kritisiert “künstliche Diskussion”

“Es ist nicht zu erwarten, dass irgendwelche Aufläufe vor den Stadien passieren”, sagt Harald Lange.

Der Fanforscher von der Uni Würzburg glaubt, dass der Bundesliga-Neustart mit “Geisterspielen” nicht von Randalen begleitet wird.

Lange hält auch die Diskussion, die dazu im Vorfeld jetzt geführt wurde, für “ein bisschen zu künstlich.

” Es gebe keinerlei “belastbaren Indizien, auf die man sich stützen kann, wenn man solche Aufläufe, solche Störungen, vermuten würde.

Also zusammengefasst: Da brauchen wir keine Sorge haben.

Bundesliga-Neustart: Keine Ultra-Aufläufe vor Stadien erwartet

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