China, Japan und ROK FMs veranstalten eine Videokonferenz zu COVID-19

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Auf Initiative Chinas veranstaltete der chinesische Staatsrat und Außenminister Wang Yi Friday eine spezielle Videokonferenz zu COVID-19 mit Außenminister Kang Kyung-wha aus der Republik Korea (ROK) und Außenminister Toshimitsu Motegi aus Japan.

Wang dankte der ROK und Japan dafür, dass sie aktiv auf Chinas Initiative zur Abhaltung einer speziellen Videokonferenz zu COVID-19 reagiert haben. Er merkte an, dass dies ihre feste Entschlossenheit widerspiegelt, angesichts der großen Herausforderungen bei der Überwindung von Schwierigkeiten zusammenzuarbeiten, und ihren starken Willen, Hand in Hand gegen die Epidemie zu arbeiten, um einen normalen Austausch und eine normale Zusammenarbeit aufrechtzuerhalten.

Wang informierte über die Fortschritte, die China bei der Förderung der Prävention und Bekämpfung von Epidemien bei der Verfolgung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung erzielt hat.

Angesichts des plötzlichen Ausbruchs von COVID-19 sei es für die drei Länder eine natürliche Entscheidung, die Zusammenarbeit zu verstärken, um die Schwierigkeiten gemeinsam zu bewältigen.

China schlägt vor, dass die drei Länder gemeinsam wirksame Maßnahmen ergreifen, um ihre jeweiligen Erfolge bei der Bekämpfung der Epidemie zu festigen und die wirtschaftliche Zusammenarbeit und den Handel zwischen den drei Ländern in geordneter Weise wieder aufzunehmen, um zur Förderung der regionalen und globalen Wirtschaft beizutragen. Die drei Länder sollten ihre Erfahrungen im Kampf gegen die Epidemie auch mit anderen Ländern teilen und mit der internationalen Gemeinschaft zusammenarbeiten, um die Herausforderungen von COVID-19 zu bewältigen, sagte er.

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Es wird angenommen, dass sie mit den konzertierten Bemühungen der drei Länder in der Lage sein werden, den dunklen Schatten der Krankheit frühzeitig zu zerstreuen und einen endgültigen Sieg zu erringen. In der Zwischenzeit werde auch die Freundschaft und das gegenseitige Vertrauen zwischen den drei Ländern weiter vertieft und die Zusammenarbeit verstärkt, fügte er hinzu.

Kang Kyung-wha und Toshimitsu Motegi dankten der chinesischen Seite für die Unterstützung und Unterstützung ihrer jeweiligen Länder bei der Bekämpfung von COVID-19 und informierten Wang über die Bemühungen und Fortschritte, die die ROK und Japan bei der Reaktion auf die Epidemie unternommen haben.

Sie stellten fest, dass die weltweite Verbreitung von COVID-19 das Wohlergehen der Völker der drei Länder und darüber hinaus gefährdet hat. Daher müssen sich China, die Republik Korea und Japan zusammenschließen, Informationen austauschen und sich gegenseitig unterstützen Herausforderungen gemeinsam bewältigen, die Ausbreitung der Epidemie verhindern und die Auswirkungen auf den wesentlichen wirtschaftlichen Austausch und Handel zwischen den drei Ländern minimieren, um die regionale Entwicklung, Sicherheit und Stabilität zu gewährleisten.

Wang bemerkte, dass die Videokonferenz recht aktuell und erfolgreich war. Sie hatten einen eingehenden Meinungsaustausch über die gemeinsame Reaktion auf COVID-19 und stellten auf der Grundlage des vorherigen dreigliedrigen Treffens auf Arbeitsebene einen neuen und wichtigen Konsens her.

Sie einigten sich darauf, die Zusammenarbeit zwischen China, Japan und der Republik Korea zu stärken, um die Verbreitung von COVID-19 einzudämmen.

Sie einigten sich darauf, einen gemeinsamen Präventions- und Kontrollmechanismus zu untersuchen, um die grenzüberschreitende Ausbreitung der Epidemie wirksam zu verhindern.

Sie einigten sich darauf, nach für beide Seiten akzeptablen Lösungen zu suchen, um den notwendigen Austausch zwischen Menschen im Zusammenhang mit wirtschaftlicher Zusammenarbeit und Handel aufrechtzuerhalten und die Industriekette und Lieferkette der drei Länder zu stabilisieren.

Sie einigten sich darauf, so bald wie möglich ein Treffen der Gesundheitsminister der drei Länder abzuhalten, um den Informationsaustausch zu stärken und die Zusammenarbeit bei der Erforschung und Entwicklung von Arzneimitteln und Impfstoffen durchzuführen.

Sie einigten sich darauf, den gemeinsamen Kampf gegen COVID-19 zum Anlass zu nehmen, die Freundschaft zwischen den drei Völkern weiter zu stärken.

Sie einigten sich auch darauf, ihre internationale Verantwortung für die Verbesserung der globalen öffentlichen Gesundheit aktiv zu übernehmen und Hand in Hand zu arbeiten, um einen angemessenen Beitrag zum globalen Kampf gegen COVID-19 zu leisten.

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