China verfolgt 2.305 Verdächtige, die an Verbrechen im Zusammenhang mit Epidemien beteiligt waren

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Insgesamt 2.305 Personen in 1.883 Fällen seien in China wegen Straftaten im Zusammenhang mit der COVID-19-Epidemie strafrechtlich verfolgt worden, sagte die Oberste Volksanwaltschaft (SPP).Unter ihnen wurden 25 Personen wegen Beeinträchtigung der Prävention von Infektionskrankheiten angeklagt, 556 wegen Behinderung der Amtspflichten, 162 wegen Herstellung oder Verkauf von gefälschten oder minderwertigen Produkten wie minderwertigen Medikamenten oder medizinischer Ausrüstung, 21 wegen Beteiligung an illegalen Geschäftsvorgängen einschließlich Preismanipulation und 330 wegen Beschädigung von Wildtierressourcen wie illegales Jagen, Töten oder Verkauf von wertvollen oder gefährdeten Wildtieren und ihren Nebenprodukten, so das SPP.Weitere Verstöße seien vorsätzliche Verletzungen, Betrug sowie die Fälschung und vorsätzliche Weitergabe falscher Informationen.

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