China will Aufenthaltsbeschränkungen in Städten lockern, um die Urbanisierung voranzutreiben

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China plant, die Beschränkungen für Landbewohner, die sich um den städtischen Haushaltsregistrierungsstatus bewerben, zu lockern und mehr Menschen in den Genuss öffentlicher Dienstleistungen kommen zu lassen, heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten Dokument.

Städte mit einer Wohnbevölkerung von weniger als 3 Millionen Einwohnern sollten alle Hürden für Landbewohner beseitigen, damit sie sich um den städtischen Haushaltsregistrierungsstatus oder hukou bewerben können, so das von der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission veröffentlichte Dokument.Für größere Städte mit einer Wohnbevölkerung von mehr als 3 Millionen Einwohnern sollten die Beschränkungen für bestimmte Personengruppen gelockert werden, z.B.

für Wanderarbeiter mit festen Arbeitsplätzen in den Städten und Studenten aus ländlichen Gebieten, so das Dokument.

Das Dokument wies die Kommunalverwaltungen auch an, grundlegende öffentliche Dienstleistungen wie Gesundheitsfürsorge, Bildung und Wohnen für Menschen, die bereits in Städten ohne städtisches Hukou leben, und ihre Familienangehörigen zu fördern.Im Rahmen eines nationalen Plans für eine neue Art der Urbanisierung hat sich China zum Ziel gesetzt, 100 Millionen Landbewohner und Menschen, die in Städten ohne städtisches Hukou leben, dabei zu unterstützen, sich von 2014 bis 2020 in Städten und Gemeinden niederzulassen..

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