Corona-Betrug: Bayerische Behörden ermitteln in Dutzenden Fällen – Top News

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Zwar sind die Einbruchszahlen während der Corona-Krise vergleichsweise niedrig, wohl, weil die Menschen gerade viel mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen als sonst.

Bayerns Justizministerium weist aber darauf hin, dass Kriminelle alle möglichen anderen Wege finden, um sich zu bereichern:

Wo Krisen sind, da sind auch Kriminelle, die sie ausnutzen.

In Bayern hat es die Polizei unter anderem mit Cyber-Betrügern zu tun, die mit perfiden Schreiben Angst machen und damit Geld erpressen wollen.

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Von Dutzenden Fällen ist die Rede.

Die Zentralstelle Cybercrime Bayern geht derzeit einer ganzen Reihe von Erpressungsversuchen nach.

So wenden sich Kriminelle online an mögliche Opfer und drohen damit, dass sie und ihre ganze Familie mit dem Corona-Virus angesteckt würden, wenn sie nicht zahlen.

Oder damit, dass sensible persönliche Daten öffentlich gemacht würden.

So gehen ganz neue Betrugsmaschen mit der Pandemie einher.

Das Ministerium nennt unter anderem “Corona-Fake-Shops” im Internet.

Plattformen also, die etwa Hygiene-Artikel anbieten, die zwar schön fotografiert sind, aber niemals beim Käufer ankommen.

Oder das Abgreifen von Kreditkarten-Nummern auf gefälschten Corona-Internetseiten.

Auch Corona-Varianten des Enkeltrick-Betrugs kommen vor.

Corona-Betrug in realer und digitaler Welt

Betrug bei Corona-Soforthilfe

Wo Krisen sind, da sind auch Kriminelle, die sie ausnutzen.

In Bayern hat es die Polizei unter anderem mit Cyber-Betrügern zu tun, die mit perfiden Schreiben Angst machen und damit Geld erpressen wollen.

Von Dutzenden Fällen ist die Rede.

In einem besonders dreisten Fall haben bayerische Fahnder am Freitag einen Ermittlungserfolg gemeldet: Ein 30-Jähriger hatte bei den Regierungen von Schwaben und Oberbayern Corona-Soforthilfen in Höhe von gut einer Million Euro beantragt.

Dabei gab er entweder falsche Identitäten an oder Namen realer Unternehmen aus Bayern.

Vom Freistaat bekam er kein Geld, wohl aber von den Ländern Berlin, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg: insgesamt 67.

000 Euro, die mittlerweile gesichert sind.

Bundesweit gehen Ermittler schon seit Wochen gegen Betrüger vor, die so tun, als hätten sie Anspruch auf Soforthilfe vom Staat.

Viele geben sich zum Beispiel als Unternehmer aus, obwohl sie gar kein eigenes Gewerbe haben.

Corona-Betrug: Bayerische Behörden ermitteln in Dutzenden Fällen

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