Corona-Blog: Hebammen helfen per Video – Top Meldungen

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Hebammen bieten Schwangeren und Paaren mit Neugeborenen ihre Hilfe in der Corona-Krise per Videoschalte an. Bis Mitte Juni könne verstärkt auf Beratung oder Kursteilnahme per Videotelefonie zurückgegriffen werden. Mehr dazu in unserem Corona-Blog.

Schwangere und Paare mit Neugeborenen können in der Corona-Krise von Hebammen Hilfe per Videoschalte bekommen. Bis Mitte Juni könne verstärkt auf Beratung oder Kursteilnahme per Videotelefonie zurückgegriffen werden, teilten die maßgeblichen Hebammenverbände und der Spitzenverband der Krankenkassen am Dienstag in Berlin mit. “So bleibt die Versorgung von Schwangeren und Müttern im Wochenbett in dieser außerordentlichen Situation aufrechterhalten und mögliche Verdienstausfälle für freiberufliche Hebammen können minimiert werden.”

Videotelefonie soll sowohl für individuelle Vor- als auch für spezielle Aufklärungsgespräche angeboten werden. Die Kommunikation solle in Echtzeit möglich sein, den versicherten Frauen sollten dabei keine zusätzlichen Kosten etwa für Software entstehen, hieß es in der Mitteilung. Auch auf eine private Atmosphäre solle geachtet werden. Seitens der Hebammen waren an der Vereinbarung der Deutsche Hebammenverband, der Bund freiberuflicher Hebammen und das Netzwerk der Geburtshäuser beteiligt. Stefanie Stoff-Ahnis vom Vorstand des GKV-Spitzenverbandes sagte: “Digitale Technik hilft, die aktuell geforderte soziale Distanz zu halten und dennoch individuell auf die Sorgen der Frauen zu reagieren.”

Der Einzelhandelsverband HDE schlägt steuerfreie Sonderzahlungen für die Beschäftigten vor. “Wir möchten das außerordentliche Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf freiwilliger Basis honorieren, zum Beispiel durch krisenbedingte Sonderzahlungen zusätzlich zu Löhnen und Gehältern”, schreibt HDE-Präsident Josef Sanktjohanser in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das könne aber dazu führen, dass die Steuerlast der Beschäftigten sehr stark anwachse. “Wir möchten Sie deshalb bitten, sich für eine Steuerbefreiung von Sonderzahlungen einzusetzen.” Auf diese Weise könnten die Sonderprämien ungeschmälert bei den Mitarbeitern ankommen, die in der Krise den Laden am Laufen hielten.

Ein Hotel in Braunlage im Oberharz bietet ab sofort kostenlose Office-Zimmer für Beschäftigte der Digital-Branche an, die während der Corona-Krise aus verschiedenen Gründen nicht zu Hause arbeiten können. Willkommen seien insbesondere Mitarbeiter von Start-up-Unternehmen, die an der Bekämpfung des Coronavirus arbeiteten, teilte “The Hearts Hotel” mit. Das Haus wolle mit dem Angebot die wichtige digitale Wirtschaft unterstützen und gleichzeitig dazu beitragen, das Virus einzudämmen. Ein sicheres Homeoffice ist nach den Worten von Hotel-Geschäftsführer Meik Lindberg nicht in jedem Haushalt möglich. Geteilte Räumlichkeiten in Wohngemeinschaften ließen die erforderliche Distanzierung zu anderen Personen oft nicht zu. Auch Kinderbetreuung lasse sich manchmal schwer mit Konzentration und Kreativität zusammenbringen. Der Check-in und Check-out im Hotel erfolge digital, so dass kein Kontakt zu Mitarbeitern stattfinde, hieß es. Für die Anmeldung reiche eine E-Mail.

Mit einem sogenannten Gabenzaun wollen Menschen in Hamburg Obdachlosen helfen. “Liebe Nachbarn, aufgrund der Corona-Krise erleben wir derzeit eine schwierige Situation”, heißt es in einem Schreiben an dem Zaun im Stadtteil Eimsbüttel. “Doch noch nie war es wichtiger, dass wir einander helfen.” Gerade in der jetzigen Krisensituation kämen vor allem obdachlose Menschen noch schwerer an Lebensmittel, Hygieneartikel, Kleidung und Ähnliches. Wer möchte, könne diese Artikel nun in eine Plastiktüte packen und an den Zaun hängen. Ein Stift, um die Tüten zu beschriften und aufzuschreiben, was sich in der Tüte befindet, hängt auch aus. Am Anfang der Woche hingen bereits viele Tüten mit Zahnpasta, Äpfeln, Schokoriegeln und Kleidung an dem Zaun. Eine ähnliche Aktion gibt es seit einigen Jahren am Hamburger Hauptbahnhof.

65.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der französischen Einzelhandelskette Auchan erhalten aufgrund ihres “unerschütterlichen Engagements” in Zeiten der Corona-Krise eine Prämie über 1.000 Euro. Auch die Baumarktkette Kingfisher kündigte eine Sonderzahlung für Angestellte mit Kundenkontakt an.

Nur wegen des Engagements der Mitarbeiter sei es möglich, alle Supermärkte geöffnet zu lassen und Lieferdienste weiter anzubieten. Die Baumärkte der Kingfisher-Kette wie “Brico Dépôt” und “Castorama” sind unter den geltenden Hygiene-Auflagen zwar geschlossen, Abholstationen und Lieferdienste arbeiten aber weiter. Auch dort sollen mehrere tausend Mitarbeiter eine Prämie erhalten.

Damit folgen die zwei Unternehmen dem Aufruf der französischen Regierung. Sie hatte zuvor dazu aufgefordert hatte, Prämien auszuzahlen, damit die Grundversorgung gewährleistet bleibt. Die Sonderzahlungen sind von Steuern und Abgaben befreit.

Um während der Ausgangssperre nach draußen zu gehen, sind einige Spanier in puncto Gassi gehen kreativ geworden. Hintergrund: Mit einem Haustier dürfen die Bürger weiterhin zu einem Spaziergang vor die Tür. Statt mit Hunden – die in der Verordnung der Regierung wohl ausschließlich gemeint waren – seien Bürger unter anderem mit Ziegen, Schweinen und sogar Kanarienvögeln gesichtet worden, schrieb die Zeitung “La Vanguardia” zuletzt.

Sogar ein Mann mit einem Stoffhund an der Leine wurde entdeckt, wie die Polizeigewerkschaft Jupol twitterte. Sie bat die Menschen, vernünftig zu sein und warnte: “Versuchen Sie nicht, uns zu täuschen, sonst werden Sie bestraft.”

Sportschau-Kommentator Robby Hunke überbrückt die fußballfreie Zeit mit Livereportagen von der Kreuzung unter seinem Fenster. Eigentlich ist da nix los. Er macht trotzdem einen Fußballkrimi draus. Spannung pur – Volltreffer!

Die Wochenzeitung “Falter” aus Wien hat ein Corona-Spiel erfunden und es in seiner aktuellen Ausgabe abgedruckt. “Fang den Virus” ist ein bisschen wie “Mensch ärgere dich nicht”. Gibt’s auch als Download.

Auch wir bei BR24 und viele unserer Kollegen beim Bayerischen Rundfunk sind jetzt im Home-Office. Uns geht es da wie allen – wir improvisieren. Manchmal fällt uns die Decke auf den Kopf, aber eigentlich läuft’s bislang ganz gut.

Die meisten Geschäfte sind geschlossen, Lebensmittelhändler haben wegen der Corona-Krise große Einbußen. Der Chef der Landbäckerei Bosselmann bittet die Menschen, weiter beim Bäcker ums Eck einzukaufen, sonst drohe all diesen Läden die Pleite. Trotz der finanziell schwierigen Zeit bietet er unter Tränen Ärzten, Pflegerinnen und Rettungssanitätern kostenlos seine Backwaren an.

Am Sonntagabend um 18 Uhr sind Musiker*innen deutschlandweit dazu aufgerufen, aus dem Fenster die Europahymne “Ode an die Freude” zu spielen. Ludwig van Beethovens berühmter vierter Satz der 9. Sinfonie als Flashmob. Wer mitsingen will: hier der Text, der übrigens von Friedrich Schiller stammt.

Wer kann, arbeitet im Moment im Home-Office. So auch die Maus. Sie hält mit mal_shaun, elefunk und EnteEnteEnte eine Videokonferenz ab. Vorbildlich!

Bei all den pfiffigen Ideen dürfen wir nicht vergessen, dass es Menschen gibt, für die die Isolation sehr schwer ist. Ältere oder kranke Menschen, die jetzt allein in ihrer Wohnung hocken und Trost brauchen. Frauen und Kinder, die Gewalt erleben und geschützt werden müssen. Alleinstehende, die jetzt noch einsamer sind. Unsere Kollegen von Puls haben ein paar einfache, hilfreiche Tipps und Nottelefonnummern.

Harte politische Maßnahmen schränken das gesellschaftliche Leben in vielen Ländern ein, um das Coronavirus einzudämmen. Mit der Simulation von BR Data können Sie sehen, wie soziale Distanzierung wirkt.

Trotz aller Beteuerungen, dass die Versorgung gesichert ist, wird eifrig weitergehamstert. Für alle, die packenweise Rollen daheim haben: bei howmuchtoiletpaper.com lässt sich ausrechnen, bis zu welchen Sanktnimmerleinstag das Papier jetzt reicht. Alle, die sich das hamstern verkniffen haben, können hier kalkulieren, ob sie noch übers Wochenende kommen.

Wie gehen wir mit der Corona-Krise um? Der Podcast von BAYERN 1 und BR24 gibt täglich ab 17 Uhr Antworten. BR-Wissenschaftsexpertin Jeanne Turczynski ordnet jeden Tag die neuesten Entwicklungen ein und beantwortet Fragen aus dem Netz. Außerdem sprechen wir mit Corona-Helden und -Vorbildern aus Bayern.

Starpianist Igor Levit streamt jeden Tag um 19 Uhr ein Hauskonzert via Twitter. So möchte er die Zeit überbrücken, in der Veranstaltungen wegen des Coronavirus tabu sind. Reinhören! Wann erlebt man so einen Virtuosen schon umsonst und täglich.

Nicht nur Klassikfans kommen trotz Konzertverbots auf ihre Kosten. Auch Chris Martin, Sänger von Coldplay, hat einen heimeligen, ganz privaten Auftritt hingelegt. “Lasst uns zusammen daheim bleiben”, forderte der Musiker seine Fans auf und spielte bei sich “dahoam” Songs. Nur er, seine Stimme und sein Piano.

Auch Countrysänger Keith Urban wollte die Menschen daheim unterhalten und streamte ebenfalls ein Konzert. Mit dabei war auch seine Frau, Schauspielerin Nicole Kidman.

“Wer 10 Sekunden die Luft anhalten kann, ist nicht infiziert!”, “Ibuprofen macht Covid-19 schlimmer!”, “Das Virus überlebt drei Tage auf Türklinken!” Es kursieren viele Gerüchte und Halbwahrheiten dieser Tage. Was ist Fakt, was Fake? Possoch klärt!

In ganz Bayern vernetzen sich Menschen zur Nachbarschaftshilfe während der Corona-Krise. In dieser laufend aktualisierten Liste sammeln wir die wichtigsten Social Media-Adressen im Netz.

BR24 bietet die wichtigsten Infos zum Coronavirus nun auch in Englisch, Türkisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Italienisch und Arabisch an.

Für alle, die sich immer noch fragen, warum jetzt jeder zuhause bleiben muss und warum Abstand halten wichtig ist, hat das BR-Magazin quer eine eindrucksvolle Grafik zur Hand.

Um seine Solidarität mit den Italienern auszudrücken, hat ein Bamberger ein Video von “Bella Ciao” aufgenommen – in den sozialen Medien wird er für die Aktion gefeiert.

Die Schule fällt aus, raus sollen die Kinder auch nicht mehr. Das wird langsam zäh. Vielen Kindern fehlt einfach Bewegung. #BR24Sport hat da was. Unsere Geheimwaffe gegen Langeweile: Felix Neureuther. Unter #FitmitFelix gibt es jede Menge spaßige Übungen für Körper und Köpfchen. Alle Folgen bei BR24 Sport auf Facebook

Leon Goretzka und Joshua Kimmich vom FC Bayern München haben zur Bekämpfung der Corona-Krise die Plattform www.wekickcorona.com ins Leben gerufen. Dort stellten sie eine Million Euro zur Verfügung für karitative Einrichtungen. Mittlerweile sind schon 2,5 Mio. zusammengekommen. Auch die deutsche Fußball-Nationalmannschaft spendete bereits 2,5 Mio. Euro. Der 1. FC Nürnberg geht für hilfbedürftige Menschen Einkaufen. Mehr sportliche Solidarität

Studenten, Schüler, Angestellte von geschlossenen Geschäften: warum die freie Zeit nicht sinnvoll nutzen und bei den Tafeln helfen? Im Moment fällt ein Großteil der Ehrenamtlichen aus, weil sie zur Risikogruppe gehören. Und Gastronome könnten übrig gebliebene Lebensmittel spenden. Die Tafel München ruft dazu auf.

Programmierer, Designer, Sozio- und Virologen, Projektentwickler, Mentoren, Kreative, Problemlöser … kurz um: Leute mit guten Ideen, wie wir die riesengroße Herausforderung Coronavirus besser in den Griff bekommen. Sie alle vereint der Hackathon der Bundesregierung. Ideen? Interesse? Hier gibt’s Infos. Los geht’s am 20.3. Die Zeit ist knapp: 48 Stunden für Prototypen.

Wie stark breitet sich Corona in Bayern aus? Wie viele Infektionen mit dem neuen Coronavirus Sars-CoV-2 gibt es wo? Eine Karte mit aktuellen Zahlen für jeden Landkreis in Bayern.

Die BR24 Wirtschaftsexperten haben einen Service-Ticker rund um Corona, Geld & Arbeit am Start. Alle staatlichen Hilfen mit Links zu Anträgen und Infos. Kurz erklärt: Wie funktioniert Kurzarbeit?

Der Freistaat unterstützt Unternehmen, Handwerker und auch Arbeitnehmer in der schwierigen Corona-Zeit mit Soforthilfen, Kurzarbeitergeld oder Steuerstundung. Beim bayerischen Wirtschaftsministerium finden Sie hier alle Informationen und Anträge.

Menschen mit Behinderung finden auf einer neuen Internetseite barrierefreie Informationsangebote zur Corona-Epidemie. Auf www.aktion-mensch.de/corona-infoseite sind Infos des Bundesgesundheitsministeriums in leichter Sprache und aktuelle Nachrichten der ARD in Gebärdensprache verlinkt.

Um Kinoschließungen ein Schnippchen zu schlagen, will in Deutschland der Filmverleih Grandfilm neue Filme kostenpflichtig auf einem eigenen Kanal beim Portal Vimeo anbieten. Die Hälfte der Einnahmen von 9,99 Euro pro Film sollen an von den Ausfällen durch Corona betroffene Kinos fließen.

In den USA will NBC Universal als erster Anbieter auf Kino-on-Demand setzen: Aktuelle Filme wie “Der Unsichtbare”, “The Hunt” und “Emma” sollen bald abrufbar sein. Ob Universal-Studio in Deutschland und Europa die Produktionen auch online zugänglich machen wird, ist noch unklar.

Vom Besuch bei Oma und Opa wird derzeit abgeraten – dafür ist wegen der Coronavirus-Krise eine Berliner Hotline für einsame Senioren jetzt bundesweit erreichbar. Das Silbertelefon hat die kostenfreie Nummer 0800 4708090 und ist ein Service des Vereins Silbernetz und des Humanistische Verband Berlin-Brandenburg. Anrufer können anonym bleiben.

Mit der millionenfach abgerufenen Webseite #StayTheFuckHome (Bleib verdammt nochmal zu Hause) ruft Unternehmer Florian Reifschneider Nutzer zur Selbstdisziplin in der Coronavirus-Krise auf. Ziel ist es, möglichst viele Menschen zum Daheimbleiben zu bringen. Bis Dienstagvormittag wurde die Seite mehr als 2,7 Millionen Mal aufgerufen. Viele haben auf Facebook ihr Profilbild schon mit dem Hashatg versehen. Den gibt’s übrigens auch auf bayerisch: #bleibdahoam

Eine Supermarktkette in Australien öffnet ihre Läden wegen der Corona-Pandemie am Morgen vorerst eine Stunde pro Tag ausschließlich für Senioren. Täglich zwischen 7.00 und 8.00 Uhr morgens dürften nur über 60-Jährige und Menschen mit Behinderung die Läden besuchen. Die Einzelhandelskette will Menschen, die in der Corona-Krise zu den Risikopersonen gehören, damit ein entspannteres Einkaufen ermöglichen.

Beim Knobelspiel “Foldit”, falten Spieler Proteine – wer das besonders gut macht, schafft es möglicherweise nicht nur in die Bestenliste, sondern hilft auch mit, bestimmte Eiweiße zu entschlüsseln oder ein antivirales Protein zu designen.

Und genau darum es gerade bei dem Projekt der Universität von Washington, das den Kampf gegen das Coronavirus unterstützen soll. Die vielversprechendsten Ergebnisse werden am “Institute for Protein Design” getestet. Mehr Informationen hier

Die Schulen in Bayern sind bis 19. April geschlossen. Gemeinsam mit dem Kultusministerium stellt der Bayerische Rundfunk online ein besonderes Angebot zum Lernen zuhause bereit. Unter dem Motto “Schule daheim” stehen ab sofort Lerninhalte auf ARD-alpha, in der BR Mediathek und dem Infoportal “mebis” bereit.

Lea hat Leukämie und bekommt derzeit ihre Stammzellentherapie in einem Münchner Krankenhaus. Sie muss absolut vor Infektionen geschützt werden. Weil nicht mehr genug Schutzmasken da sind, darf sie nicht mehr besucht werden. Ihre Familie kommt jeden Tag ans Fenster ihres Zimmers im Erdgeschoss.

Auch die Bundeswehr beteiligt sich am Kampf gegen das Coronavirus. Reservisten werden in Bundeswehrkrankenhäusern eingesetzt. Auch hilft die Truppe bei der Beschaffung von Medizinausrüstung. In einem ersten Schritt wurden 300.000 Schutzmasken und Schutzbrillen beschafft, die im Moment sehr rar sind. Geordert wurden auch 10.000 Beatmungsgeräte.

In Schottlands Hauptstadt Edinburgh verteilt Supermarktbesitzer Zahid Iqbal gratis Survival-Packs an Ältere und besonders gefährdete Mitmenschen. Drin ist: eine Rolle Klopapier, Desinfektionsseife, Taschentücher und eine Packung Paracetamol. Und ein Hotel an der irischen Westküste in Doolin beliefert Ältere und Kranke mit Essen – umsonst!

Die Ausbreitung des Coronavirus muss verlangsamt werden, das wissen jetzt alle. Das Gebot der Stunde: daheim bleiben. Darunter leiden die Wirtshäuser. Der Kirchenwirt in Anzing hat reagiert und bietet jetzt einen Drive-In. “Schweiners to go” sozusagen.

Weitere kreative Ideen von Gastronom*innen und Händler*innen in Bayern.

Es gibt bereits viele Aufrufe in den sozialen Medien, gerade jetzt nicht bei großen Ketten oder den Onlineriesen einzukaufen, sondern bei den Restaurants, Wirtshäusern und Läden im Dorf oder ums Eck. Sie brauchen den Umsatz jetzt dringend.

Die Coronaviruskrise hat uns nun voll im Griff: Sozialkontakte sind Mangelware, das Leben spielt sich größtenteils in den eigenen vier Wänden ab, der Lagerkoller droht. BR24 hat gesammelt: Lesetipps, Kulturtipps und vieles mehr gegen Langeweile daheim.

Schulen und Kitas sind zu, Eltern sind verzweifelt. Und Senioren trauen sich nicht mehr aus dem Haus… Freiwillige organisieren Hilfe und nützen dazu Facebook – mit großem Erfolg! Am Freitag gründete Lea Welling (33) die Gruppe “Corona-Hilfe Würzburg und Umgebung”. 24 Stunden später hat sie bereits über 1.000 Mitglieder. Mittlerweile haben sich ähnliche Gruppen für die Regionen Main-Spessart, Kitzingen und Schweinfurt gegründet.

Die Menschen sollen wegen des Coronavirus Abstand voneinander halten, um sich nicht anzustecken. Gleichzeitig schweißt das Virus aber zusammen. Ansteckend ist nämlich auch die Solidarität, die viele jetzt zeigen. Der Kunststudent Gregory Borlein bringt es mit einem Graffito im Münchner Schlachthofviertel auf den Punkt: “The Corona Virus is a Wake up Call and our Chance to built a new and loving Society”. Das Coronavirus ist ein Weckruf und unsere Chance auf eine neue, liebevolle Gesellschaft.

Ins Wirtshaus gehen – nur so zum Spaß und zum “Karteln” ist im Moment nicht angesagt. Alle sind dazu aufgerufen, ihre sozialen Kontakte auf das Nötigste einzuschränken. Die wöchentliche Schafkopf-Runde muss deshalb nicht ausfallen. Man kann auch online mit Freunden ein “Sauspiel” wagen. Mehr Online-Gesellschaftsspiele

Die BR Mediathek hat aufgestockt – und bietet Filme wie “Fast wia im richtigen Leben” mit Gerhard Polt und Gisela Schneeberger, Krimis aus ganz Bayern – und die erfolgreichste bayerische Serie “Dahoam is Dahoam”. Alle Fans (und alle die es werden wollen) können den Serienrenner aus Bayern nun von Anfang an schauen. Staffel 1,2 und 3 starten jetzt wieder in der BR Mediathek.

Italien macht schwere Tage durch: Viele Erkrankte, viele Tote, das ganze Land ist in Quarantäne und praktisch lahmgelegt. Doch die Menschen trotzen der Krise. Sie singen und tanzen gegen das Coronavirus an – wie hier in Neapel mit dem in der Stadt populären Lied “A città ‘e Pulecenella”. Die positive Stimmung steckt die ganze Nachbarschaft an. So hat der Lagerkoller keine Chance. Die Balkon-Partys finden mittlerweile in vielen Städten statt und es laufen Flashmobs, bei denen zur selben Zeit landesweit die Nationalhymne oder Klassiker wie “Azzurro” von Adriano Celentano gesungen werden. Facebook-Video via Alessandro Pianca. Grazie und Forza Italia!

Das Coronavirus ist vor allem für Ältere und für Menschen mit Vorerkrankungen eine Gefahr. In sozialen Medien haben zahlreiche Nutzer daher eine Solidaritätsaktion gestartet, um genau diesen Menschen zu helfen. Unter #NachbarschaftsChallenge posteten viele Hilfsangebote, die sie in ihren Wohnhäusern aushängen: “Wir gehören nicht zur Risikogruppe und können somit unter die Arme greifen, falls benötigt.”

Schulen und KiTas bleiben ab Montag geschlossen – und viele Eltern haben ein Problem mit der Betreuung. Auf die Großeltern können sie auf keinen Fall zurückgreifen – was also tun? Die App “Stramplerbandevernetzt KiTas und Eltern, unter Wahrung des Datenschutzes.

Zehn Sekunden lang die Luft anhalten können, ohne zu husten oder Beschwerden zu bekommen, ist noch kein Beweis, sich nicht mit dem Coronavirus infiziert zu haben. Und auch, alle Viertelstunde Wasser zu trinken, schützt nicht vor Ansteckung – auch wenn das ein derzeit auf WhatsApp kursierender Kettenbrief behauptet. Der #Faktenfuchs hat die dort gegebenen Ratschläge unter die Lupe genommen.

In Bayern haben die Schulen fürs Erste dicht gemacht. Der ORF-1 hat deshalb sein Programm geändert und sendet in den Vormittagsstunden schülergerechtes Programm. Wissenswertes für Schüler bietet auch der BR auf dem Bildungskanal BR alpha oder dem Kinderfernsehen für Sechs- bis Zwölfjährige.

Wer sich mit Mundschutz sicherer fühlt, aber keinen zu Hause hat, kann sich mit etwas Vlies oder einem Küchentuch, Draht und Gummiband selbst eine Schutzmaske basteln. Vorgemacht haben es die Hongkonger, nun gibt es Anleitungen auf Twitter oder YouTube. Hilft vielleicht nicht genauso gut, ist aber sicher besser als nichts.

Komplexe Sachverhalte einfach erklärt und veranschaulicht: Auf der Seite netzpolitik.org zeigen DatenjournalistInnen das Coronavirus in Grafiken und Karten. So wird das Geschehen greifbarer.

In der Corona-Krise heißt es auch für gesunde Arbeitnehmer immer häufiger: Zu Hause bleiben! Wir erklären, was man dabei beachten sollte.

Der Nah- und Fernverkehr der Bahn in ganz Deutschland soll trotz anderer Beeinträchtigungen wegen der Coronavirus-Krise vorerst weiterlaufen. “Wir schränken von unserer Seite aus den Betrieb nicht ein”, sagte Bahnchef Richard Lutz am Freitag. Für Kunden, die eine Reise lieber nicht antreten wollen, greifen ab kommender Woche neue Kulanzregeln zum Ticket-Umtausch.

Wer dennoch reisen will oder muss: Die IATA (internationaler Luftfahrtverband) hat eine umfassende Liste mit Reise-Restriktionen, die täglich aktualisiert wird.

Gut sechs Wochen nach Ausbruch des Coronavirus kehrt in China langsam wieder Alltag ein. Die offiziellen Ansteckungszahlen sinken seit Tagen. Auch das Alltagsleben hat sich verbessert – zumindest für all die Menschen, die außerhalb der 60-Millionen-Einwohner-Provinz Hubei leben. Im Großraum Shanghai etwa wird wieder gearbeitet, berichtet unser China-Korrespondent Steffen Wurzer. Die Leute gehen auch sonst wieder raus, stehen morgens also im Stau oder in der überfüllten U-Bahn und gehen abends essen.

Hinfahren, Fenster auf, Rachenabstrich und sofort wieder heim: Nach Augsburg testet auch München potenziell mit dem neuen Coronavirus Infizierte per Drive-in zu testen. Es kann aber nicht jeder zur Bayernkasere fahren. Dort werden nur nach Terminabsprache mit dem Gesundheitsamt diejenigen getestet, die unmittelbaren Kontakt mit einem bestätigten Infizierten hatten.

Lars Schaade, Vizepräsident des Robert-Koch-Instituts (RKI) rät zu “sozialer Distanzierung”. Es gehe darum, Abstand zwischen die Menschen zu bringen, um Ansteckungen zu vermeiden. Nicht nur auf Großveranstaltungen lauere der Virus, sondern auch in Gaststätten und im privaten Bereich. Der Appell: Zu Hause bleiben, wann immer das geht.

Italien hat das Coronavirus neben China besonders hart getroffen. Es gibt viele Tote, die Kliniken sind überfüllt, das ganze Land ist Sperrgebiet. Dennoch beißen die Italiener die Zähne zusammen, bewahren in der Krise ihre Nerven – und ihren Humor. Bestes Beispiel ist diese Großmutter, die allen die Leviten liest.

In Bayern sind Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen bis zum 19. April abgesagt. Auch andere Bundesländer haben strikte Maßnahmen ergriffen. Fußballspiele, Konzerte, Starkbierfeste fallen aus. Die Bayerische Staatsoper wird Vorstellungen im Netz streamen.

BR-Wirtschaftsexperte Wolfram Schrag erklärt, welche Rechte Verbraucher haben.

-> Weitere Infos von der ARD-Rechtsredaktion

Die Stadt San Francisco hat 30 Wohnmobile angemietet. In Ihnen sollten Obdachlose untergebracht werden, die am Coronavirus erkrankt sind.

Bei den Kommunalwahlen in Bayern muss wegen des neuen Coronavirus niemand zu Hause bleiben. Eine Ansteckung mit dem Erreger SARS-CoV-2, Erkältung oder Grippe in der Wahlkabine sei unwahrscheinlich, sagt Peter Walger von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene DGKH. Allerdings gelten auch hier die normalen Vorsichtsmaßnahmen. Also Händewaschen vor und nach dem Wählen, rät der Infektiologe. Wer möchte, kann seinen eigenen Kugelschreiber mitbringen. Für die Wahlhelfer sollten auch Desinfektionsmittel bereitstehen.

-> Die Kommunalwahl und das Coronavirus -> Briefwahl

Das Klinikum Weilheim hat eine Sondergenehmigung für ein neues, noch nicht zugelassenes Medikament gegen Covid-19 erwirkt. Es handelt sich um Remdesivir, das gegen Ebola entwickelt wurde.

-> Medikamente, die Hoffnung machen

Um sich nicht anzustecken, raten Virologen, sich möglichst nicht ins Gesicht zu fassen. Doch das ist leichter gesagt, als getan. Wir alle haben diese unhygienische Angewohnheit. Unter donottouchyourface.com mahnt die Webcam zu mehr Selbstdisziplin. Sobald die Hände im Gesicht landen, blinkt der Bildschirm rot und es ertönt ein “No”. Auch eine Popup-Variante gibt’s. Funktioniert nur am Computer, nicht am Smartphone.

Seit Montag, 09. März können sich Patienten mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege krankschreiben lassen, ohne dafür in die Praxis zu müssen. Es reicht eine telefonische Rücksprache mit dem Arzt. Der kann bis maximal sieben Tage Arbeitsunfähigkeit attestieren. Eine unbürokratische Entlastung für die niedergelassenen Ärzte und mehr Sicherheit für die anderen Patienten in den Wartezimmern.

Update: Gilt jetzt auch für Kind-Krankschreibung bis zu sieben Tage

Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) hat die Kapazitäten beim Ärztlichen Bereitschaftsdienst erhöht. Das Personal für die Hotline unter der Rufnummer 116 117 sowie Personal und Fahrzeuge beim Fahrdienst wurden aufgestockt. Der Bereitschaftsdienst koordiniert Hausarztbesuche und damit auch die Coronavirus-Tests. 215 Fahrzeuge sind bayernweit unterwegs.

-> Begründeter Verdacht auf Coronavirus-Infektion?

Die Tafeln, die in Deutschland 1,6 Millionen Bedürftige mit Essen versorgen, haben unter den Hamsterkäufen wegen des Coronavirus gelitten. Deren Vorsitzender hat eine große Bitte: “Es gibt wieder genug in den Supermärkten. Es wäre gut, dass man einen Teil des gehorteten Mehls oder der vielen Nudeln zur örtlichen Tafel bringt. Wir sollten die im Blick haben, die sowieso schon zu wenig haben.”

Wir waschen uns jetzt öfter die Hände und achten generell mehr auf die Sauberkeit. Eins wird aber gern vergessen: das Smartphone. Dort lauern zehnmal so viele Keime wie auf Toilettensitzen. Unser Kollege Alexander Dallmus von Bayern1 hat recherchiert und rät: Smartphone reinigen – je öfter, desto besser! Zur Sicherheit vorher ausschalten. Keine Putzmittel mit Alkohol verwenden. Besser eignen sich spezielle Display-Reiniger. Keime tötet man am besten mit einem Desinfektionsspray ohne Alkohol oder mit Reinigungsmasse. Mit einer weichen Zahnbürste kommt man gut in Zwischenräume.

Italien hat weltweit die zweitmeisten Infizierten. Matthias (25) lebt in Mailand. Seit drei Wochen verlässt er seine Wohnung nur, wenn es sein muss. Bislang freiwillig, jetzt ist das ganze Land Sperrzone. Seine Angst, sich anzustecken, sei zwar sehr gering, erzählt er bei Bayern 2. Er vermeide aber Risiken, weil die Klinikkapazitäten ausgelastet seien. Er erzählt von Freunden aus Südtirol, die sich freiwillig selbst 14 Tage unter Quarantäne stellen, um niemanden anzustecken. An seiner Uni gibt es eine Online-Plattform mit Videos und Podcasts der Dozenten. Diplome werden per Skype überreicht. Der Tagesticket-Podcast zum Thema.

Professor Christian Drosten, Virologe an der Berliner Charité, hat SARS-CoV-2 so gut erforscht wie kaum ein anderer. Der führende Virusforscher Deutschlands teilt in einem täglichen Podcast beim NDR seine Erkenntnisse mit – leicht verständlich für alle.

-> Hörtipp: Das tägliche Coronavirus-Update von Prof. Drosten

-> B5 aktuell sendet das Coronavirus-Update mit Prof. Drosten um 17.50 Uhr

Die rasante Ausbreitung des neuartigen Coronavirus macht vielen Angst. Bin ich infiziert? Werde ich sehr krank? Wie schlimm wird sich die Seuche entwickeln? Verlässliche Information kann hier helfen.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung für die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten.

Der Bayerische Rundfunk veröffentlicht ebenfalls umfangreiche Informationen im TV, in der Mediathek, im Hörfunk und auf der BR24-Coronavirus-Sonderseite.

Das Bundesgesundheitsministerium stellt tagesaktuelle Infos bereit. Spannend sind die Pressebriefings von Minister Jens Spahn (CDU), Lothar Wieler (RKI) und Christian Drosten (Charité Berlin).

Eine virtuelle Karte der John Hopkins Universität zeigt die globalen Fälle in Echtzeit.

Bei der Weltgesundheitsorganisation WHO finden Sie Karten, Studien und die neuesten globalen Entwicklungen zu SARS-CoV-2.

Über Reisewarnungen und Bestimmungen informiert das Auswärtige Amt.

Das Coronavirus geht steil viral. Warum wir schon seit Jahren wissen, dass es so weit kommen musste, was das Coronavirus überhaupt ist, wie gefährlich es wird, wenn es mutiert und welche Verschwörungstheorien darum existieren: Possoch klärt!

-> Coronavirus-Infos von BR24 bei Youtube

Die Weltgesundheitsorganisation rät, auf das Händeschütteln zur Begrüßung zu verzichten. Über die Hände kann SARS-CoV-2 von einem Menschen auf den anderen übertragen werden. Doch auch in Zeiten von Corona muss niemand unhöflich sein. Hier sind die Top-3 der alternativen Begrüßungsformen:

Oft und gründlich Händewaschen gilt als wichtige Maßnahme gegen Infekte – ganz allgemein und auch gegen SARS-CoV-2. Wie es richtig geht, zeigt unser Video. 20 Sekunden sollten Sie investieren, um Viren den Garaus zu machen. Einfach zwei Mal “Happy Birthday” dazu singen – muss ja nicht laut sein.

Im Schnellverfahren beschließt die Bundesregierung stark erweiterte Möglichkeiten für Kurzarbeitergeld wegen der Corona-Epidemie. Die Erleichterungen sollen schon ab April gelten. Beim Kurzarbeitergeld übernimmt die Bundesagentur für Arbeit 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns und erstattet Arbeitgebern auch die Sozialbeiträge für die ausgefallenen Arbeitsstunden.

-> Infos bei der Bundesagentur für Arbeit -> Politik beschließt Hilfen für Unternehmen

Banken reagierten schon sehr früh auf die Bedrohung durch das neue Coronavirus. JP Morgan etwa lässt seine Teams in drei Gruppen arbeiten: eine im Büro, eine im Homeoffice, die dritte im Backup-Gebäude außerhalb von London. Bei der Commerzbank arbeitet die Hälfte der Leute an einem Ausweichstandort im Frankfurter Umland. Ein Londoner Hedgefonds zahlt allen Angestellten die Fahrt zur Arbeit per Uber oder Taxi.

Die Schule fällt wegen Coronavirus aus, Sie und Ihre Kinder stehen unter Quarantäne – das kann langweilig werden. Wie wäre es mit Ablenkung durch den berühmtesten Kobold der Welt? Der BR hat die in HD aufbereiteten 52 Folgen von “Meister Eder und sein Pumuckl” wieder im Programm. In der Mediathek, als Hörspiel und Podcast. Ein Riesenspaß – großes Klabauter-Ehrenwort.

-> Klaro-Kindernachrichten erklären das Coronavirus

-> Warum die Krankheit bei Kindern mild verläuft

Wegen des von Italiens Regierung erlassenen Versammlungsverbots hält der Papst seine Messen derzeit ohne Gläubige ab und überträgt sie per Live-Stream. Viele Priester im Land folgen diesem Vorbild. Der Papst rief sie dazu auf, den betroffenen Menschen jetzt in dieser Krise beizustehen und Ärzte, Pflegekräfte und freiwillige Helfer moralisch zu unterstützen.

Wer kann, sollte jetzt Blutspenden. “Es ist wichtig, dass gerade jetzt in einer Frühphase der Epidemie verstärkt Blut gespendet wird, wo die Ansteckung noch auf Einzelfälle beschränkt ist, um einen Vorrat anlegen zu können”, erklärt Prof. Torsten Tonn. Das Infektionsrisiko für Blutspender sei sehr gering.

Sie gehen als Vorbild voran? Haben pragmatische Lösungen gegen das Virus, kennen engagierte Ärzte und Pflegepersonal? Dann schreiben Sie uns in die Kommentare. Wir erzählen Ihre Geschichten. Natürlich können Sie uns auch mitteilen, wenn es irgendwo hakt. Auch dem gehen wir selbstverständlich nach und werden berichten.

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Wegen Coronavirus: Hebammen helfen per Video

Handel plädiert für steuerfreie Sonderzahlungen für Mitarbeiter

Hotel bietet in Corona-Krise kostenlose “Office-Zimmer” an

Ein Zaun verbindet: Hamburger wollen Obdachlosen helfen

1.000-Euro-Prämie für französische Supermarkt-Verkäufer

Spanier gehen mit Ziege Gassi, eine Italienerin mit dem Hausschwein

Sportkommentator im Home-Office

Fang den Virus!

BR im Home-Office

BR24-Video erklärt Kindern Corona

Bäcker fleht unter Tränen: #supportyourlokal

Sonntag 18 Uhr: “Freude schöner Götterfunken”

Die Maus macht Home-Office

Hilfe bei psychischen Problemen oder Gewalt

Was bringt soziale Distanzierung? Eine Datensimulation

Der Klopapier-Rechner

Corona in Bayern: Täglicher Podcast von BAYERN 1 und BR24

Igor Levit streamt Hauskonzerte

Konzert dahoam

Coronavirus: Was ist Fakt, was ist Fake? Possoch klärt!

Corona-Hilfe: Wichtige Social Media-Gruppen vor Ort

Corona in Bavaria: News and Assistance in other Languages

400 Personen anstecken oder nur Zwei

Viraler Hit: Bamberg singt für Italien

Fit mit Felix und BR24 Sport

“We kick Corona”: Fußballprofis zeigen Solidarität

Freie Zeit sinnvoll nutzen

#WirvsVirus – Der Hackathon der Bundesregierung

Corona-Infektionen in Bayerns Landkreisen

Corona, Geld & Arbeit: Service-Ticker von BR24 Wirtschaft

Wirtschaftsministerium informiert

Website gibt Überblick zu barrierefreien Corona-Infos

Heimkino für Filmfans kommt

Hotline für einsame Senioren

#bleibdahoam

Supermarkt öffnet eine Stunde nur für Senioren

Wie jeder den Corona-Forschern helfen kann

Schule dahoam mit dem BR

Rücksicht auf die Kranken

Bundeswehr hilft mit

Essen umsonst und gratis Survival-Packs

Der Schweinebraten-Drive-In

Gemeinsam einsam: Tipps gegen den Lagerkoller

Freiwillige organisieren online “Corona-Hilfe Würzburg”

Coronavirus als Weckruf für mehr Zusammenhalt

Statt im Wirtshaus online Schafkopfen

Serien und Krimis gegen den Lagerkoller

Quarantäne: Wenn der ganze Wohnblock singt

#NachbarschaftsChallenge: Wir kaufen für euch ein!

Selbsthilfe bei der Kinderbetreuung – eine App machts möglich

#flattenthecurve – Warum es jetzt so wichtig ist, die Coronavirus-Ausbreitung zu verlangsamen

Kettenbrief zum Coronavirus bekommen? Vorsicht bei Selbsttests!

Lernen, wenn die Schule zu hat

Mundschutz selbst gemacht

Auf den Spuren des Virus

So klappt’s mit dem Homeoffice

Neue Kulanzregeln für Ticket-Umtausch

Angola bis Vietnam: Was derzeit bei Reisen zu beachten ist

Coronavirus in China: Endlich wieder etwas Alltag

München bekommt Drive-in für Coronavirus-Tests

RKI: “Abstand zwischen die Menschen bringen”

Covid-19: Wie konkret ist die Gefahr?

Coronavirus: Wie rüstet sich eine Lungenklinik?

Italienische Nonna gibt Corona-Tipps

Veranstaltung abgesagt – was nun?

Veranstaltung abgesagt: Geld zurück? Was wird erstattet?

Neueste Idee: Spok-Gruß statt Handschütteln

San Francisco mietet Wohnmobile für Corona-Quarantäne

Mit dem eigenen Stift zur Kommunalwahl

Neue Hoffnung im Kampf gegen das Coronavirus

Webcam warnt vor Händen im Gesicht

Arztpraxen unbürokratisch entlastet

Mehr Personal für Test und Hotline

Überschüssige Lebensmittel an Tafeln spenden

Dein Smartphone, die Virenschleuder!

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