Corona-Krise lässt Disney-Gewinn massiv einbrechen – Top News

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Dadurch brach der Gewinn im ersten Quartal im Jahresvergleich um mehr als 90 Prozent auf 460 Millionen Dollar (424 Mio Euro) ein.

Dabei stiegen die Erlöse dank boomender TV- und Streaming-Angebote um 21 Prozent auf 18 Milliarden Dollar.

Vor allem Disneys Vergnügungsparks, Ferienresorts, Kreuzfahrten und Fanartikel-Shops litten massiv unter der Pandemie.

Die Corona-Krise hat binnen weniger Wochen ein Milliardenloch ins Geschäft des Unterhaltungsriesen Disney gerissen.

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Der US-Konzern schätzte die Einbußen beim operativen Ergebnis auf 1,4 Milliarden Dollar, davon eine Milliarde in der Freizeitpark-Sparte.

Geschlossene Freizeitparks, Stillstand in Hollywood: Der Entertainment-Gigant Disney ächzt unter der Corona-Krise.

Das Streaming-Geschäft mit dem neuen Videodienst “Disney+” boomt zwar in Zeiten von Ausgehsperren, schreibt aber noch hohe Verluste.

Disneys Vorstandschef Bob Chapek bemühte sich dennoch um Optimismus.

Die Disney-Führung sei zuversichtlich, die Krise gut zu überstehen und letztlich gestärkt aus ihr hervorzugehen.

Der Konzern habe schon oft gezeigt, dass er außergewöhnlich belastbar sei.

Micky Maus mit Milliardenloch

Führung dennoch optimistisch

Filmgeschäft schwach, TV und Kabel wächst

Auch die Filmsparte ächzte unter der Krise, wegen der Menschen weltweit zuhause bleiben, Kinos dichtmachen und Studios ihre Produktionsarbeiten aussetzen mussten.

Der Geschäftsbereich spielte acht Prozent weniger Gewinn als im Vorjahr ein – obwohl es zu Beginn des Quartals noch vielversprechende Filme im Kino gab.

Geschlossene Freizeitparks, Stillstand in Hollywood: Der Entertainment-Gigant Disney ächzt unter der Corona-Krise.

Das Streaming-Geschäft mit dem neuen Videodienst “Disney+” boomt zwar in Zeiten von Ausgehsperren, schreibt aber noch hohe Verluste.

Das Streaming-Geschäft mit dem neuen Videodienst “Disney+” brachte zwar Erlöse von gut vier Milliarden Dollar ein, verursachte aber auch einen operativen Verlust von 812 Millionen Dollar.

Das TV- und Kabelgeschäft steigerte die Einnahmen indes um 28 Prozent auf knapp 7,3 Milliarden Dollar, auch wenn der kriselnde Sportsender ESPN die Sparte weiterhin belastet.

Corona-Krise lässt Disney-Gewinn massiv einbrechen

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