Corona-Krise: Wie geht es weiter in der Basketball-Bundesliga? – Top Meldungen

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Die Verantwortlichen der Basketball Bundesligavereine sprechen in einer Videokonferenz über die Zukunft der aktuellen Spielzeit. In Bayern sind vier Teams betroffen.

Wie geht’s weiter in der Basketball-Bundesliga? Geht es überhaupt weiter? Am Mittwoch (25.03.20, 13 Uhr) beraten die Verantwortlichen der BBL-Vereine in einer Videokonferenz über die Zukunft der aktuellen Spielzeit.

Die Anzeichen verdichten sich, dass die Saison, ähnlich wie im Eishockey oder Volleyball, abgebrochen wird. Anderseits könnte durch die Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio die Saison auch deutlich später fortgesetzt werden, als bislang angenommen.

Zahlreiche Vereine haben in den vergangenen Tagen aufgrund der Corona-Krise ausländische Spieler in die Heimat reisen lassen. Zum Beispiel hat medi Bayreuth die Verträge mit den US-Amerikanern Nate Linhart, James Woodard, Bryce Alford und James Robinson jeweils in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst. “Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, den Basketball-Standort Bayreuth überlebensfähig zu halten”, sagte Geschäftsführer Björn Albrecht. Brose Bamberg hat Paris Lee, Kameron Taylor, Tre’ McLean, Darion Atkins sowie Jordan Crawford in die USA fliegen lassen, die Spielerverträge sind allerdings nicht aufgelöst worden.

Während Liga-Boss Stefan Holz vor der Videokonferenz eine Fortsetzung der Saison noch nicht ausschließen will, ist zum Beispiel der Bayreuther Trainer Raoul Korner skeptisch: “Ich sehe kein realistisches Szenario, in dem man diese Saison zu Ende spielen kann. Meiner persönlichen Meinung nach werden wir letztendlich froh sein können, wenn die nächste Saison pünktlich starten kann.”

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Verlegung der Olympischen Spiele als Chance

US-Amerikanische Spieler bereits in der Heimat

Saisonabbruch möglich

Corona-Krise: Wie geht es weiter in der Basketball-Bundesliga?

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