Corona-Krise: Wirtschaftsverbände fordern Exit-Plan – Top News

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Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft verlangt, dass die Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie noch im Mai beendet werden.

Die einseitige Fixierung auf eine rein virologische Sichtweise gefährde die Zukunftschancen des Landes.

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag fordert seine Mitglieder auf, Zuversicht zu verbreiten und das Heft des Handelns wieder in die Hand zu nehmen.

Wirtschaftsverbände fordern angesichts des Konjunktureinbruchs einen klaren Ausstiegsplan aus dem Corona-Shutdown.

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Die Einschnitte erzeugten massive Wohlstandsverluste und dauerhaften Schaden in Wirtschaft und Gesellschaft, so BDI-Präsident Kempf.

Angesichts des Konjunktureinbruchs dringen mehrere Wirtschaftsverbände auf einen schnellen Ausstieg aus den Anti-Corona-Maßnahmen.

Der Industrieverband BDI pocht auf einen klaren Exit-Plan.

Verbandspräsident Dieter Kempf sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, jede Woche eines Shutdowns koste die deutsche Volkswirtschaft einen mittleren zweistelligen Milliardenbetrag an Wertschöpfung.

Nach den Vorstellungen des BDI-Präsidenten muss ein verbindlicher Planungshorizont nach dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel am 6.

Mai stehen.

Kempf forderte zudem eine deutliche Ausweitung der Corona-Tests.

Derzeit betrage die Kapazität rund 900.

000 Tests pro Woche.

Es sei inakzeptabel, dass in der Phase der anhaltenden Unsicherheit über die Dimension der Corona-Erkrankungen etwa die Hälfte dieser Kapazitäten ungenutzt bleibe, kritisierte er.

Nur mit verlässlichen Testergebnissen lasse sich die wirtschaftliche Aktivität hochfahren.

Laut RKI lag in den vorigen Wochen die Zahl der ausgeführten Tests lange zwischen 350.

000 und 400.

000.

Die maximale Testkapazität betrage nach Auskunft von RKI-Chef Wieler bei 860.

000 pro Woche.

Forderung: Shutdown noch im Mai beenden

Kempf fordert deutlich mehr Corona-Tests

Kramp-Karrenbauer verteidigt Beschränkungen

Wirtschaftsverbände fordern angesichts des Konjunktureinbruchs einen klaren Ausstiegsplan aus dem Corona-Shutdown.

Die Einschnitte erzeugten massive Wohlstandsverluste und dauerhaften Schaden in Wirtschaft und Gesellschaft, so BDI-Präsident Kempf.

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CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer verteidigte die Beschränkungen.

Es sei eine Zahl von unter 1.

000 Neuinfektionen nötig, um großzügiger über Lockerungen nachdenken zu können.

Corona-Krise: Wirtschaftsverbände fordern Exit-Plan

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