Corona-Krise: Wirtschaftsweise erwarten schwere Rezession – Top Meldungen

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Die deutsche Volkswirtschaft wird wegen der Corona-Pandemie deutlich schrumpfen. Die sogenannten Wirtschaftsweisen rechnen in einem Sondergutachten mit einem Einbruch des Bruttoinlandsprodukts (BIP).

Die Wirtschaftsweisen rechnen in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie mit dem schwersten Konjunktureinbruch in Deutschland seit der Finanzkrise 2009.

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Im schlimmsten Fall könnte das BIP um 5,4 Prozent im Gesamtjahr schrumpfen. Bei einer kürzeren Dauer der Einschränkungen wegen der Krise und einer schnellen Erholung der Wirtschaft könnte das BIP demnach auch nur um 2,8 Prozent zurückgehen.

Wie schlimm es genau kommt, sei derzeit wegen großer Unsicherheiten unklar. “Entscheidend für die wirtschaftliche Entwicklung dürfte sein, ob es gelingt, die Ausbreitung des Corona-Virus effektiv zu bekämpfen, sodass die verschiedenen Einschränkungen sozialer und wirtschaftlicher Aktivitäten schnell aufgehoben werden können”, schreiben die Ökonomen in ihrem Gutachten.

Der Sachverständigenrat als Beratergremium der Bundesregierung legt drei denkbare Szenarien zugrunde. “In allen drei Szenarien beendet die Ausbreitung des Corona-Virus die sich abzeichnende konjunkturelle Erholung abrupt, sodass eine Rezession im ersten Halbjahr 2020 in Deutschland nicht zu vermeiden sein wird.”

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Schlimmster Fall: BIP bricht um 5,4 Prozent ein

“Rezession in Deutschland nicht zu vermeiden”

Corona-Krise: Wirtschaftsweise erwarten schwere Rezession

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