Corona-Lockerungen in Bayern: Das ändert sich ab Montag – Top News

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Ab morgen gibt es weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen.

Mit Auflagen können Wirte die Innenbereiche ihrer Restaurants öffnen, Kitas erweitern die Notbetreuung.

Die Maskenpflicht gilt nach wie vor in Geschäften, im Nah- und Fernverkehr.

Ab Montag macht Bayern weitere Schritte zurück zur Normalisierung des gesellschaftlichen Lebens.

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Das bayerische Kabinett verkündete vor kurzem neue Corona-Lockerungen für Tourismus, Kitas und die Basketball-Liga.

Hier im Überblick die Lockerungen, die schon ab dieser Woche gelten – und welche Beschränkungen vorerst bleiben.

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Für Bars und Lokale, die auf den Getränkeausschank ausgerichtete sind, gibt es noch keine Perspektive.

Für Personal im Servicebereich oder in Bereichen, in denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, gilt die Maskenpflicht.

Gäste müssen am Tisch keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, sollen diesen dann aber bei Toilettengängen und beim Betreten des Lokals aufsetzen.

Gastronomie: Wirte können Innenbereiche zwischen 6 und 22 Uhr öffnen

Vorschulkinder und deren Geschwister dürfen in den Kindergarten

Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze öffnen noch vor Pfingsten

Tourismus: Freizeitparks, Schlösser und Bergbahnen öffnen, Freibäder müssen geschlossen bleiben

Tanzschulen und Fitnessstudios bleiben weiterhin geschlossen

Kontaktbestimmungen und Maskenpflicht in Bayern bleiben bestehen

Seit dem 18.

Mai dürfen Gastronomen die Außenbereiche wieder betreiben.

Ab 25.

Mai können Speisegaststätten auch ihren Innenbereich zwischen 6 und 22 Uhr öffnen.

Dabei gelten dieselben strengen Auflagen wie in der Außengastronomie: Eine begrenzte Gästezahl, die Sicherstellung von Abstand und der Betreiber ist verpflichtet, ein Schutz- und Hygienekonzept zu erstellen.

Ab morgen gibt es weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen.

Mit Auflagen können Wirte die Innenbereiche ihrer Restaurants öffnen, Kitas erweitern die Notbetreuung.

Die Maskenpflicht gilt nach wie vor in Geschäften, im Nah- und Fernverkehr.

Bei der Notbetreuung von Kindern beginnt am Montag – wie geplant – die nächste Stufe.

Dann dürfen alle Vorschulkinder sowie auch deren Geschwisterkinder wieder in den Kindergarten.

Waldkindergärten dürfen am Montag wieder öffnen, ebenso wie die Großtagespflege, wobei maximal zehn Kinder gleichzeitig von zwei oder drei Tagespflegepersonen betreut werden dürfen.

Grundsätzlich gilt: In den Einrichtungen soll es feste Gruppen mit festen Betreuern geben und Kinder mit Krankheitssymptomen dürfen auf keinen Fall in die Kita.

Es gelten aber strenge Hygienevorschriften und einige Einschränkungen.

Gäste und Personal müssen in allen gemeinschaftlich genutzten Bereichen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Der Außenbereich ist davon ausgenommen.

Auch die Schwimmbäder, Saunen, Wellness- und Fitnessbereiche der Hotels müssen noch geschlossen bleiben.

Nach wochenlanger Schließung dürfen Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und auch Campingplätze in Bayern ab dem 30.

Mai wieder Gäste empfangen – pünktlich zum Start der Pfingstferien.

Gleichzeitig mit Hotels und Pensionen dürfen ab 30.

Mai auch Freizeiteinrichtungen wie Freizeitparks wieder den Betrieb aufnehmen.

Touristische Bus- und Bahnreisen, Fahrten mit Seilbahnen sowie die Fluss- und Seenschifffahrt sollen wieder möglich sein.

Auch Stadtführungen, Kultur und Naturführungen sowie Führungen in Schauhöhlen und Besucherbergwerken dürfen ab Samstag stattfinden.

Voraussetzung dafür ist, dass sich die Infektionszahlen weiterhin günstig entwickeln.

Freibäder müssen hingegen weiter geschlossen bleiben.

Corona-Lockerungen in Bayern: Das ändert sich ab Montag

Die bayerischen Schlösser dürfen ab dem 30.

Mai wieder öffnen.

Allerdings können Besuchermagnete wie die Schlösser Neuschwanstein und Linderhof sowie die Residenzen in München und Würzburg erst ab dem 2.

Juni und damit nach dem Pfingstwochenende Besucher empfangen.

Die Betreiber von Tanzschulen und Fitnessstudios müssen sich weiter gedulden – für sie gibt es noch keinen Zeitplan, wann sie wieder öffnen dürfen.

Wirtschaftsminister Aiwanger (FW) sagte, die Regierung werde diese Branchen jetzt “genau unter die Lupe nehmen”.

Er sei sich sicher, dass es auch für diese Bereiche bald Konzepte geben werde.

Offen bleibt zudem, wann es wieder größere Veranstaltungen geben wird – vorerst gilt ein Verbot bis Ende August.

In Bayern gilt weiterhin: Es können sich sowohl im privaten wie auch im öffentlichen Raum mehrere Angehörige von zwei Haushalten treffen.

Die Maskenpflicht gilt nach wie vor in Geschäften und im Nahverkehr und seit dem 18.

Mai auch im Fernverkehr.

Die Maskenpflicht besteht auch in den hierzu gehörenden Einrichtungen wie etwa in den Bahnhöfen und in den Flughäfen.

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