Corona-Ticker: Normaler Schulbetrieb nach Sommerferien ungewiss – Top News

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Nach offiziellen Angaben sind nur noch 15 Prozent der 2.

130 verfügbaren Beatmungsgeräte frei.

Die Zahl der Infizierten ist auf 57.

000 bestätigte Fälle gestiegen, mehr als 900 Menschen befinden sich derzeit auf der Intensivstation.

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Ihre Kritik richtet sich auch an die weiteren EU-Staaten.

Alle Staaten hätten eine Verpflichtung, Menschen in Not sofort zu helfen.

Die wegen Corona eingeführten Maßnahmen wie etwa Quarantänen und das Abstandhalten dürften nicht zu Diskriminierung führen.

“Die Staaten müssen weiterhin aus Seenot gerettete Menschen an Land lassen und einen Zugang zu Asyl und humanitärer Hilfe sicherstellen.

Dass die tatsächlichen Fallzahlen in Russland jedoch höher sind, diese Vermutung äußerte die russische Autorin Alissa Ganiewa in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Darin erhebt sie den Vorwurf, dass das russische Gesundheitssystem mit der Pandemie überfordert sei, aber die Ärzte aus Angst schweigen würden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) äußerte sich diesbezüglich zurückhaltend.

Auf die Nachfrage, ob sie bei einer Einladung Trumps zu einem Treffen der G7 in die USA reisen würde, entgegnete Merkel: “Ich wollte das sagen, was ich gesagt habe.

Das Weitere warten wir einfach mal ab.

Ich habe meine Worte mit Bedacht gewählt.

Wie ein Polizeisprecher dem Bayerischen Rundfunk erklärte, war bei der Bekanntgabe der damit verbundenen Quarantänemaßnahmen die Stimmung “zwischenzeitlich aufgebracht”.

Die Sicherheitsleute der Unterkunft riefen deshalb die Polizei.

Sechs Beamte stellten mittlerweile wieder Ruhe her.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) bewertete die neuen Hürden für Investoren aus dem Ausland kritisch.

Die Wirtschaft brauche gerade in der Krise “ein Zeichen für offene Märkte” und werde nicht dadurch geschützt, “dass wir Unternehmen von Investoren abschirmen und sie unter Denkmalschutz stellen”, hieß es.

Der Betrieb in der Firma läuft weiter.

Zu den darin aufgezeigten Möglichkeiten zählen Ticketingsysteme, ein Besucherstrom-Management und obligatorische Platzreservierungen.

Auch die künstlerischen Programme – etwa bei Theateraufführungen – sollen den Empfehlungen zufolge angepasst werden.

Für die Kinos wird empfohlen, “möglichst nahe beieinanderliegende Wiedereröffnungstermine” anzustreben.

In den vergangenen Wochen hatten sich bundesweit mehrere Hundert Arbeiter in Schlachthöfen mit Corona infiziert – allein über 80 im Schlachthof Straubing-Bogen.

Die auch nach ersten Reformansätzen 2017 weiterschwelende Debatte über Billiglöhne und Missstände in der Fleischindustrie war dadurch erneut auf die Tagesordnung gekommen.

In Großbritannien steigt die Zahl der an einer Infektion mit dem Coronavirus gestorbenen Menschen um 351 auf 36.

393.

Die Gesundheitsbehörden registrieren insgesamt 254.

195 Menschen, die sich mit dem Erreger angesteckt haben.

Der Machthaber in der russischen Region Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, hat sich nach Berichten russischer Nachrichtenagenturen höchstwahrscheinlich mit dem Coronavirus angesteckt.

Er werde deswegen in einem Moskauer Krankenhaus behandelt.

Die Agentur Tass berichtete unter Berufung auf einen Mediziner, der 43-Jährige befinde sich in einem stabilen Zustand.

Der Sprecher Kadyrows beantwortete zunächst keine telefonischen Anfragen.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat sich für eine Aufnahme russischer Covid-19-Patienten in Deutschland ausgesprochen.

“Wir versuchen insgesamt in Europa zu helfen.

Und ich finde, wir sollten auch solidarisch sein mit Russland”, sagte der CDU-Politiker dem “Spiegel”.

Sachsen hatte 14 Corona-Patienten aus Italien und Frankreich aufgenommen.

Einige von ihnen starben, andere konnten nach wochenlanger Behandlung aus den Krankenhäusern entlassen werden.

In Russland sind inzwischen mehr als 300.

000 Coronavirus-Infektionen nachgewiesen worden.

Die Krankenkassen pochen angesichts der geplanten Ausweitung von Corona-Tests darauf, dass der Staat die Kosten mitträgt.

Im Rahmen der Pandemiebekämpfung die Tests auszuweiten, erschiene auf jeden Fall sinnvoll, sagte der Sprecher des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) der Deutschen Presse-Agentur.

Als staatliche Aufgabe müssten Tests in diesem Rahmen auch vom Staat finanziert werden.

Das forderte auch die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi.

In Bayern sind inzwischen 46.

318 Menschen positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden.

Gestorben sind bisher 2.

372 Menschen, die sich mit dem Erreger infiziert hatten.

Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen am Freitag (Stand 10.

00 Uhr) auf seiner Homepage mit.

Die geschätzte Zahl der Genesenen lag bei 41.

340 Menschen.

In Chile hat sich die Zahl der Todesfälle im Zuge der Coronavirus-Pandemie in den vergangenen zwei Wochen verdoppelt.

Das berichtet die Tageszeitung “La Tecera” (Donnerstag Ortszeit).

Bislang starben demnach 589 Menschen an dem neuartigen Coronavirus.

In den Krankenhäusern wird die Lage laut der Zeitung immer angespannter.

Von Montag an dürfen Bars und Restaurants in Madrid wieder ihre Terrassen öffnen.

Die Verbreitung des Coronavirus habe sich verlangsamt, begründet die regionale Gesundheitsbehörde in der spanischen Hauptstadt ihre Entscheidung.

Die Menschen dürften sich nun wieder in Gruppen von bis zu zehn Personen treffen.

Die noch bestehenden Beschränkungen sind in Madrid nun die gleichen wie in den meisten Teilen des Landes.

Anfang Mai hatte die Regierung begonnen, die Einschränkung des öffentlichen Lebens zu lockern.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze will dem “Spiegel” zufolge am Montag ein Konzept für ein Konjunkturprogramm vorstellen, das Kommunen bei nachhaltigen Investitionen unterstützen soll.

Geplant sei unter anderem eine Förderung von Solaranlagen auf Polizeiwachen oder Schulen.

Auch Öl- und Gasheizungen in öffentlichen Gebäuden sollen mit Förderprogrammen gegen nachhaltige Wärmequellen ausgetauscht werden.

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen dringt in der Corona-Krise auf die zügige Vorlage eines Konjunkturprogramms durch den Bund und will im Anschluss ein eigenes ergänzendes Konjunkturpaket nachlegen.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass auch die Familien in den vergangenen Wochen besondere Lasten getragen hätten.

Man schlage daher zu ihrer Entlastung und zur Förderung des privaten Konsums in Deutschland einen Familienbonus in Höhe von einmalig 600 Euro pro Kind vor.

Trotz der Coronakrise erwarten 73 Prozent der Deutschen einer Umfrage zufolge keine Änderung ihres Einkommens in den kommenden sechs Monaten.

Jeder sechste Haushalt geht von einem Anstieg bis Ende des Jahres aus, berichtet der “Spiegel” vorab unter Berufung auf eine gemeinsame Studie des Leibniz-Instituts für Finanzmarktforschung SAFE, des Marktforschungsinstituts Nielsen und des Ökonomie-Lehrstuhls der Goethe-Universität Frankfurt.

Jeder Zehnte hingegen erwarte weniger Geld.

Der Schulbetrieb wird nach Einschätzung der Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Stefanie Hubig (SPD), auch nach den Sommerferien nicht wie vor der Corona-Pandemie funktionieren.

Sie gehe davon aus, dass auch nach den Sommerferien Schule nicht direkt unter den üblichen Bedingungen stattfinden könne, sagte die rheinland-pfälzische Bildungsministerin der “taz”.

Im Moment könne noch niemand sagen, wie der Stundenplan dann aussehen werde.

Man bereite sich derzeit auf alle denkbaren Szenarien vor.

Zugleich sagte Hubig, sie halte es nicht für ausgeschlossen, dass eine Rückkehr zu einer stärkeren Normalität in den Schulen auch schon vor der Entwicklung eines Impfstoffs gegen Covid-19 möglich sei.

Maßgeblich seien die Hygieneregeln.

Nach Pfingsten sollten aus Sicht von SPD und Grünen im bayerischen Landtag alle Kinder im Freistaat wieder eine Kita besuchen können.

Aktuell herrsche Regelungswirrwarr.

Generell gebe es für die Dreijährigen in Bayern noch keine Rückkehr-Perspektiven.

Sie müssten auf unabsehbare Zeit weiterhin zuhause betreut werden, außer ihre Eltern arbeiten in sogenannten “systemrelevanten” Jobs oder seien berufstätige Alleinerziehende.

Die Staatsregierung verteidigte dagegen ihren Kurs.

Gesundheitsschutz für Eltern, Kinder sowie die Beschäftigten stehe an oberster Stelle.

Der Bayerische Lehrerinnen- und Lehrerverband (BLLV) kritisiert das Vorhaben der Staatsregierung, auch in den Pfingstferien an den Grund-, Förder- und Mittelschulen eine Notbetreuung anzubieten.

Viele Schulen hätten bereits jetzt Personalprobleme, da Lehrkräfte, die einer Risikogruppe angehörten, ausfielen, schrieb der BLLV in einer Pressemitteilung.

Inzwischen seien viele Lehrkräfte überlastet.

Viele von ihnen hätten seit Fasching durchgearbeitet und hätten nun einen Anspruch auf Erholung.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz setzt dem “Spiegel” zufolge bei dem Konjunkturpaket der Regierung insbesondere auf Maßnahmen zur Stärkung der Kaufkraft.

Eltern sollen demnach für jedes Kind einmalig 300 Euro erhalten.

Erwogen würden auch Konsumgutscheine für alle.

Darüber hinaus sollen Gastwirte und Kulturschaffende vom Bund einen Ausgleich für entgangenes Einkommen erhalten, heißt es.

Auch Hilfen für Unternehmen seien geplant, etwa günstigere Abschreibungen und Investitionszulagen.

Das Konjunkturpaket solle eine Größenordnung von bis zu 150 Milliarden Euro haben.

McDonald’s verzichtet in der Corona-Krise auf einen Teil der Zahlungen seiner Restaurantbetreiber in Deutschland.

Ihnen wurden die Pacht- und Franchisegebühren für März und April gestundet, ein Teil der Miete auch erlassen, wie die “Wirtschaftswoche” berichtet.

Zudem plant der Burgerbrater eine Werbeoffensive.

Hintergrund sei, dass von Montag an wieder in allen Bundesländern auch die Innenräume der Schnellrestaurants genutzt werden können, so ein Sprecher.

Der britische Staat hat im vergangenen Monat so viele Schulden aufgenommen wie nie zuvor.

Das teilte die Statistikbehörde ONS (Office for National Statistics) in London mit.

Demnach belief sich die Neuverschuldung der öffentlichen Hand im April auf rund 62 Milliarden Pfund (knapp 69 Mrd Euro), das sind 51 Milliarden mehr als im Vorjahreszeitraum.

Das Bundesgesundheitsministerium hat Berichte über Verzögerungen bei der Auslieferung von Schutzausrüstung in der Corona-Krise zurückgewiesen.

Falls Ärzte über Ausrüstungsmängel klagten, liege das nicht an fehlenden Lieferungen des Ministeriums, teilte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur mit.

Kassenärztliche Vereinigungen und Länder seien durch das Ministerium bislang mit etwa 400 Millionen Masken versorgt worden.

Einige hätten deshalb bereits darum gebeten, die Maskenlieferungen zu stoppen.

Die griechische Regierung hat die Corona-Ausgangssperre für die Flüchtlingslager im Land anders als zunächst geplant nicht aufgehoben, sondern bis zum 7.

Juni verlängert.

Die Ministerien für Zivilschutz, Gesundheit und Migration hätten die Verlängerung der vor zwei Monaten verhängten Ausgangssperre vereinbart, teilte das Migrationsministerium am Donnerstag in einer kurzen Erklärung ohne Erläuterung der Gründe mit.

In den völlig überfüllten Flüchtlingslagern auf den griechischen Ägäis-Inseln wurden bislang keine Corona-Infektionen festgestellt.

Auf dem Festland infizierten sich hingegen Dutzende Bewohner von drei Flüchtlingseinrichtungen, Todesopfer gab es aber bisher dort nicht.

Ein Drittel der Einzelhändler abseits des Lebensmittelhandels sind dem Branchenverband HDE zufolge massiv in ihrer Existenz bedroht.

Die Branche leide weiter “massiv an schwachen Umsätzen und unter geringen Kundenfrequenzen, die weit unter Vorjahresniveau liegen”, beklagt der Verband.

Die vom Aus bedrohten Händler brauchten rasch weitere Finanz-Hilfen des Staates.

“Die Bundesregierung muss dringend mit einem Rettungsfonds mit nicht-rückzahlpflichtigen Finanzhilfen nachlegen.

Ansonsten werden viele Arbeitsplätze verloren gehen und die Innenstädte vielerorts veröden”, sagt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Heute will der Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) des Bundes nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios im zuständigen Ausschuss über die geplanten Corona-Krisenhilfe für die Lufthansa beraten und der Fluggesellschaft anschließend ein offizielles Angebot unterbreiten.

Politiker der Union warnen, dass das staatliche Engagement in der Wirtschaft nicht ausufern dürfte.

In Japans Hauptstadt Tokio sind die täglichen Corona-Neuinfektionen auf den niedrigsten Stand seit Ausrufung des Notstands gefallen.

Wie der japanische Fernsehsender NHK am Freitag meldete, sank die Zahl der an einem Tag bestätigten Neuinfektionen auf drei Fälle.

Insgesamt zählt die Millionen-Metropole damit bisher 5136 Infektionsfälle.

Ministerpräsident Shinzo Abe hatte am Vortag erklärt, dass der eigentlich noch bis zum 31.

Mai geltende Notstand in Tokio möglicherweise am Montag aufgehoben werden könnte.

Großbritannien will wegen der Corona-Pandemie Ankommende aus dem Ausland künftig für 14 Tage unter Quarantäne stellen.

Die zweiwöchige Quarantäne solle dazu beitragen, das neuartige Coronavirus im Vereinigten Königreich einzudämmen, sagte der für Nordirland zuständige Minister Brandon Lewis am Freitag dem Fernsehsender Sky News.

Aus dem Ausland einreisende britische Bürger könnten zu Hause in Quarantäne gehen, andere Einreisende müssten entsprechende Vorkehrungen für ihre Isolierung treffen.

Britische Forscher wollen einen experimentellen Impfstoff gegen das neue Coronavirus an 10.

000 testen.

“Die klinischen Studien kommen sehr gut voran und wir beginnen jetzt Studien, um zu bewerten, wie gut die Impfung bei älteren Erwachsenen Immunreaktionen auslöst und um zu testen, ob sie eine größere Bevölkerung schützen kann”, sagte Andrew Pollard von der Oxford Vaccine Group.

Die Forschergruppe der Universität Oxford teilte mit, im April sei an mehr als 1000 Personen geprüft worden, ob der Impfstoff-Kandidat sicher ist.

Jetzt solle er 10.

260 Menschen in ganz Großbritannien gespritzt werden, darunter Senioren und Kinder.

Die Menschen in Deutschland versuchen laut einer Studie in der Corona-Krise, Zahlungen mit Bargeld so oft es geht zu vermeiden.

Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergeben, die am Freitag in Berlin veröffentlicht wurde.

Drei Viertel der Befragten gaben an, lieber mit einer Karte, einem Smartphone oder einer Smartwatch zu bezahlen.

Zugleich wünschen sich 7 von 10 Befragten (71 Prozent) mehr Möglichkeiten, um kontaktlos bezahlen zu können.

Zuletzt hatte auch die Bundesbank mitgeteilt, dass wegen der Corona-Krise immer mehr Menschen in Deutschland ihre Einkäufe kontaktlos bezahlten.

Russland verzeichnet 150 weitere Tote im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und damit den höchsten Tagesanstieg bisher.

Die Gesamtzahl der Toten erhöhte sich damit auf 3.

249, wie die Behörden mitteilen.

Die Zahl der bestätigten Infektionen wuchs um 8.

894 auf 326.

448 Fälle.

Kreuzfahrtschiffe dürfen wegen der globalen Corona-Pandemie auch die nächsten Monate nicht in Australien anlegen.

Die Grenzschutzbehörde teilte am Freitag mit, dass das Anlegeverbot für Kreuzfahrtschiffe mit mehr als 100 Passagieren um weitere drei Monate bis zum 17.

September verlängert werde.

Auch Rundreisen auf Kreuzfahrtschiffen in australischen Gewässern sind weiter untersagt.

Australien zählt 7.

081 bestätigte Infektionen mit dem Virus, wovon nur noch 509 aktiv sind.

101 Menschen starben.

In Brasilien hat die Zahl der Corona-Toten die Schwelle von 20.

000 überschritten.

Mit einem neuen Rekord von 1.

188 gemeldeten Todesfällen binnen 24 Stunden wuchs die Zahl der Todesopfer auf 20.

047, wie das brasilianische Gesundheitsministerium mitteilte.

310.

000 Ansteckungen mit dem neuartigen Coronavirus wurden nachgewiesen.

Brasilien ist damit nach den USA und Russland das am stärksten von der Pandemie betroffene Land weltweit.

Nach Schätzungen von Experten könnten die Infektionszahlen in Brasilien sogar um das 15-fache höher sein als offiziell erfasst, da vergleichsweise wenig getestet wird.

Die Umsätze im britischen Einzelhandel sind im April wegen der Corona-Krise so stark eingebrochen wie noch nie.

Die Erlöse seien im Vergleich zum Vormonat um 18,1 Prozent gefallen, teilte das Statistikamt ONS in London mit.

Dies ist das stärkste Minus seit Beginn der Erhebungen 1988.

Der Rückgang fiel stärker aus, als Analysten befürchtet hatten.

Bereits im März hatte die Corona-Krise Großbritannien mit Wucht getroffen.

Vor dem Parteitag seiner CSU hat Bayerns Innenminister Markus Söder vor übermäßigen Corona-Hilfsprogrammen gewarnt.

“Wir müssen genau überlegen, welche Maßnahmen sind sinnvoll, welche können wir uns leisten”, sagte der Parteichef am Freitag im ZDF-“Morgenmagazin”.

“Deswegen braucht es tatsächlich eine Obergrenze.

” Der Staat dürfe “nicht nur einfach Geld verteilen”.

Zwar seien “Steuersenkungen und Konjunkturmaßnahmen” angesichts der Corona-Krise nötig, sagte Söder.

Eine Tilgung der Schulden von Kommunen, wie sie die SPD ins Spiel gebracht hat, seien aber “sicherlich der falsche Weg”.

Indien verzeichnet mit rund 6.

000 bestätigten Neuinfektionen den größten Tagesanstieg bei den Corona-Fällen bisher.

Das Land mit 1,3 Milliarden Bürgern meldet eine Zunahme der nachgewiesenen Fälle um etwa fünf Prozent auf 118.

000.

Ministerpräsident Narendra Modi hat die Ausgangssperre bis Ende Mai verlängert, die Auflagen in Regionen mit weniger Infektionen aber zuletzt gelockert.

Die australische Polizei hat einen Versuch vereitelt, die Droge Chrystal Meth in Fläschchen für Handdesinfektionsmittel ins Land zu schmuggeln.

Die Beamten hätten etwa zwei Kilogramm des Rauschgifts Anfang Mai in einer Sendung mit Desinfektionsmittel und Schutzmasken aus Kanada sichergestellt, teilt die Polizei mit.

“Wir wissen, dass Kriminelle alles tun, um Drogen ins Land zu schmuggeln, deshalb ist es kein Überraschung, dass sie gefragte Güter wie Desinfektionsmittel und Masken als Versteck nutzen”, sagte John Fleming vom australischen Grenzschutz.

Das Bundesgesundheitsministerium arbeitet an einer Ausweitung der Corona-Tests in Krankenhäusern und Pflegeheimen.

Noch im Mai wolle er eine Verordnung vorlegen, die präventive Reihen-Tests in Krankenhäusern und Pflegeheimen ermöglicht, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) der Tageszeitung “Die Welt”.

“Wenn Patienten und Bewohner aufgenommen oder verlegt werden, sollten Sars-CoV-19-Tests die Regel sein”, sagte er.

Im Falle einer Infektion in der Einrichtung soll zudem beim gesamten Personal sowie bei allen Bewohnern und Patienten vorsorglich ein Abstrich gemacht werden.

Der Deutsche Städtetag hat Krankenkassen und Kassenärzten vorgeworfen, eine Ausweitung der Corona-Tests zu torpedieren.

“Leider nehmen wir im Moment wahr, dass gesetzliche Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen das Rad zurückdrehen wollen”, sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

In einigen Fällen sei die Finanzierung von Tests in Pflegeheimen, bei Pflegekräften oder im Rettungsdienst kurzfristig aufgekündigt worden.

Mit zusätzlichen Milliardenausgaben und neuen Schulden will Chinas Regierung gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie ankämpfen.

Das kündigte Premierminister Li Keqiang am Freitag zum Auftakt des Pekinger Volkskongresses an.

Vorgesehen ist demnach die zusätzliche Ausgabe von Staatsanleihen im Wert von einer Billionen Yuan (rund 128 Milliarden Euro), mit denen die Wirtschaft neuen Schwung erhalten soll.

 “Dies sind außergewöhnliche Maßnahmen für ungewöhnliche Zeiten”, rechtfertigte Regierungschef Li Keqiang die zusätzlichen Ausgaben.

Die Gewerkschaft EVG und der Umweltverband BUND haben vor einem Stellenabbau bei der Deutschen Bahn gewarnt.

Mit Blick auf Verhandlungen mit der Bundesregierung über Milliardenhilfen für den Konzern erklärte der stellvertretende EVG-Vorsitzende Klaus-Dieter Hommel: “Um die Einbrüche durch die Covid-19-Pandemie abzufedern braucht es verbindliche Vereinbarungen, die Arbeitsplätze schützen und den Beschäftigten die nötige Sicherheit bieten.

” Der BUND forderte, die Schiene müsse finanziell mehr gefördert werden, um Klimaziele zu erreichen.

Die Deutsche Bahn braucht wegen hoher Kosten und niedriger Fahrgastzahlen in der Corona-Krise Milliardenhilfen vom Staat.

Die fünf Wirtschaftsweisen warnen die Regierung vor Kaufprämien für Autos und ähnliche branchenspezifische Hilfen in der Corona-Krise.

Solche Projekte würden die tendenziell bestehenden Strukturen verfestigen, ohne eine durchschlagende konjunkturelle Wirkung zu erzielen, begründeten die Experten um ihren Vorsitzenden Lars Feld in einem Beitrag für die “Süddeutsche Zeitung”.

Das Robert-Koch-Institut meldet 460 Neuinfektionen und damit den dreizehnten Tag in Folge weniger als 1.

000 neue Fälle.

Damit steigt die Gesamtzahl der nachgewiesenen Ansteckungen in Deutschland auf 177.

212, wie das RKI mitteilt.

Die Zahl der Todesfälle legt binnen 24 Stunden um 27 auf 8174 zu.

Die Zahl der nachweislich Genesenen liegt dem RKI zufolge bei etwa 159.

000, rund 1.

000 mehr als am Vortag.

Als offizielle Geste der Trauer um die Todesopfer der Coronavirus-Pandemie in den USA werden Fahnen im ganzen Land drei Tage lang auf Halbmast hängen.

Dies ordnete Präsident Donald Trump an, wie er im Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte.

Die US-Flaggen an Bundesgebäuden und nationalen Monumenten werden nach seinen Angaben von Freitag bis Sonntag wegen der Corona-Opfer auf Halbmast gesenkt.

An dem wegen des Feiertags verlängerten Wochenende in den Vereinigten Staaten wird die Zahl der dortigen Todesopfer wahrscheinlich die Marke von 100.

000 überschreiten.

Die Ukraine kann auf eine Finanzspritze in Milliardenhöhe vom Internationalen Währungsfonds (IWF) hoffen.

Auf Mitarbeiterebene habe man sich mit der Regierung über einen Bereitschaftskredit in Höhe von fünf Milliarden Dollar bei einer Laufzeit von 18 Monaten geeinigt, teilt der IWF am Donnerstag (Ortszeit) in Washington mit.

Damit soll dem osteuropäischen Land bei der Bewältigung der durch die Coronavirus-Pandemie verursachten Wirtschaftskrise geholfen werden.

Das Führungsgremium des IWF muss dem noch zustimmen.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) will an allen Schulen des Bundeslandes nach den Sommerferien wieder regulären Schulunterricht anbieten.

“Wir wollen, dass nach den Sommerferien der Unterricht auch an allen weiterführenden Schulen wieder normal läuft”, sagt er dem “Focus”.

Derzeit arbeite die Landesregierung an einer Lösung, damit es ab dem neuen Schuljahr keinen Notbetrieb mehr gebe.

Kitas und Schulen würden eine doppelte Schlüsselrolle einnehmen und seien entscheidend, damit die Wirtschaft wieder anlaufe.

Die europäischen Sicherheitsbehörden haben für den Flugbetrieb in Corona-Zeiten freie Plätze zwischen den Passagieren im Flugzeug empfohlen.

So sollten – wann immer möglich – einzelne Sitze oder ganze Reihen zwischen den besetzten Plätzen freigelassen werden, um den notwendigen Sicherheitsabstand von 1,5 Metern zumindest annähernd gewährleisten zu können, schreibt die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) gemeinsam mit dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) in einer Handreichung für Fluggesellschaften.

In Italien sind binnen 24 Stunden 156 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt worden.

Am Tag zuvor seien es 161 gewesen, hat die Zivilschutzbehörde mitgeteilt.

Insgesamt stieg die Zahl der Todesopfer auf 32.

486.

Auch die Zahl der Neuinfektionen bleibt der Behörde zufolge stabil.

Es wurden 642 neue Ansteckungsfälle bestätigt, nach 665 am Mittwoch.

Insgesamt 228.

006 Menschen wurden damit bislang positiv getestet, das ist die sechsthöchste Zahl weltweit nach den USA, Russland, Spanien, Großbritannien und Brasilien.

Mehr als 134.

500 der Infizierten gelten als genesen.

Zwei UN-Organisationen haben Malta und die EU-Staaten scharf kritisiert, weil rund 160 aus Seenot gerettete Migranten auf zwei Quarantäne-Schiffen im Mittelmeer festsitzen.

Inzwischen hätten sie wegen des Coronavirus schon eine 14-tägige Quarantäne abgesessen.

“Es ist nicht zu akzeptieren, dass Menschen länger auf See gehalten werden als notwendig – vor allem unter den schwierigen Bedingungen”, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung des UN-Flüchtlingshilfswerks sowie der Organisation für Migration.

Wegen der Corona-Pandemie ist mehr als jede fünfte Tafel in Deutschland immer noch geschlossen.

Das geht aus einer Auflistung des Bundesverbandes der Tafeln hervor, woüber das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet.

Demnach haben 211 der insgesamt 947 Lebensmittel-Ausgabestellen seit März vorübergehend geschlossen.

Nur einige wenige haben bereits einen Termin für die Wiedereröffnung angegeben.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will die Corona-Tests erheblich ausbauen und die Kapazitäten flächendeckend nutzen.

“Wir werden nächste Woche ein Konzept beschließen, Tests insgesamt massiv auszuweiten”, sagte er dem “Münchner Merkur”.

Priorität habe das Personal in Kliniken, Alten- und Pflegeheimen, er denke aber auch an deutlich mehr freiwillige Tests bei Erziehern und Lehrern.

Außerdem sollen auch “raschere Ergebnisse” begünstigt werden.

Nach einer Zunahme von Corona-Infektionen hat die im Gazastreifen herrschende Hamas Einreisen in das Gebiet vorerst untersagt.

Wie ein hochrangiges Mitglied der islamistischen Palästinenserorganisation ankündigte, werden die beiden einzigen Personen-Grenzübergänge Rafah und Erez bis Ende Juni für Einreisende geschlossen.

In dem dicht besiedelten Küstenstreifen leben zwei Millionen Menschen unter prekären Umständen.

Eine starke Ausbreitung des Coronavirus in dem Gebiet gilt deshalb als Horrorszenario.

Rafah ist die Verbindung des Gazastreifens nach Ägypten, Erez nach Israel.

Die italienische Regierung plant Insidern zufolge einen neuen 44 Milliarden Euro schweren Hilfsfonds.

Eine erste Tranche von mindestens vier Milliarden Euro solle dazu genutzt werden, Anteile strategisch wichtiger Unternehmen zu kaufen, sagen zwei Insider der Nachrichtenagentur Reuters.

Wichtige Branchen stehen wegen der Coronavirus-Pandemie, die in Italien besonders heftig wütet, massiv unter Druck.

Die Regierung will Firmen vor unerwünschten Übernahmen aus dem Ausland schützen.

Im wichtigsten europäischen Urlaubsland Spanien sind die Einreisen per Flugzeug im April wegen der Corona-Beschränkungen um 99,7 Prozent zurückgegangen.

Insgesamt seien nur 21.

327 Einreisen registriert worden nach mehr als sieben Millionen im April 2019, meldete die Nachrichtenagentur Europa Press unter Berufung auf die staatliche Tourismusorganisation Turespaña.

Spanien hat zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie alle nicht unbedingt notwendigen Reisen untersagt.

Die Zahl der Arbeitslosen in den USA steigt weiter.

In der Woche bis zum 16.

Mai haben mehr als 2,4 Millionen Menschen einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt, wie die US-Regierung mitteilte.

In der Vorwoche hatte es knapp drei Millionen Neuanträge gegeben.

Seit der Zuspitzung der Corona-Pandemie in den USA im März haben nunmehr bereits fast 39 Millionen Menschen mindestens zeitweise ihren Job verloren – so viele wie nie zuvor in solch kurzer Zeit.

Drei Monate nach dem Ausbruch der Corona-Welle in Italien hat Ministerpräsident Giuseppe Conte seine Landsleute für ihre Disziplin im Kampf gegen das Virus gelobt.

“Wenn das Schlimmste hinter uns liegt, dann haben wir das den Bürgern zu verdanken, die ihren Lebensstil geändert haben”, sagte Conte in einer Rede vor der Abgeordnetenkammer in Rom.

Allerdings würden die Herausforderungen der nächsten Monate noch schwieriger werden.

Italien müsse die notleidende Wirtschaft in Gang bringen und zugleich die Infektionsraten im Griff behalten.

In Bayern sind inzwischen 46.

268 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Gestorben sind bisher 2.

370 Menschen, die sich mit dem Erreger infiziert hatten.

Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen (Stand heute, 10.

00 Uhr) auf mit.

Die geschätzte Zahl der Genesenen lag bei 41.

060 Menschen.

Japan hat den Corona-Notstand in weiteren Landesteilen vorzeitig aufgehoben.

Regierungschef Shinzo Abe erteilte die Freigabe für die Präfekturen Osaka, Kyoto und Hyogo.

Für den Großraum Tokio sowie die nördlichste Provinz Hokkaido gelte der Notstand zwar vorerst weiter, könnte aber möglicherweise am Montag ebenfalls aufgehoben werden, erklärte Abe.

Der Notstand hätte eigentlich überall noch bis zum 31.

Mai gegolten – wobei das keine harten Ausgangsbeschränkungen wie in Europa bedeutet.

Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich US-Wissenschaftlern zufolge weltweit mehr als fünf Millionen Menschen nachweislich mit dem neuartigen Virus infiziert.

Das geht aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor.

Demnach starben bereits rund 328.

000 Menschen nach einer Ansteckung mit dem Coronavirus.

Knapp jede dritte Infektion wurde in den USA nachgewiesen.

Deutschland hatte nach diesen Daten rund 178.

900 registrierte Infizierte und etwa 8.

200 Todesfälle.

Die österreichische Regierung setzt beim Neustart des Tourismus ab dem 29.

Mai auf Corona-Tests für möglichst viele Mitarbeiter in Hotels und Beherbergungsbetrieben.

“Wir werden sehr viel investieren als Republik Österreich, um hohe Testkapazitäten zu haben und möglichst viel und möglichst regelmäßig Mitarbeiter, die am Gast tätig sind, zu testen”, sagte Österreichs Kanzler Sebastian Kurz in Wien.

Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, erklärte, dass bis Anfang Juli Kapazitäten für wöchentlich 65.

000 Tests für die Mitarbeiter in den Unterkünften aufgebaut werden sollen.

Der Bund werde die Kosten für die Tests übernehmen.

Der Medikamentenhersteller AstraZeneca hat erste Bestellungen für 400 Millionen Dosen eines Impfstoffs gegen das neue Coronavirus erhalten.

Das britisch-schwedische Unternehmen teilte mit, es habe mehr als eine Milliarde Dollar von der US-Impfstoffbehörde bekommen, um den Impfstoff zu entwickeln, produzieren und ab Herbst zu liefern.

Die Investition werde die Entwicklung und Produktion des Impfstoffs beschleunigen, teilte der Geschäftsführer von AstraZeneca, Pascal Soriot, mit.

Der Waldverlust in den Tropen ist laut der Naturschutzorganisationen WWF während der globalen Corona-Pandemie massiv angestiegen.

Die Waldzerstörung in 18 untersuchten Ländern sei im März 2020 im Vergleich zu den Vorjahren um durchschnittlich 150 Prozent angestiegen, erklärte der WWF Deutschland in Berlin unter Berufung auf eine eigene Studie.

Insgesamt seien damit allein im März dieses Jahres rund 645.

000 Hektar Tropenwälder verschwunden, was etwa der siebenfachen Fläche Berlins entspricht.

“In vielen Ländern hat sich der Staat während des Lockdowns aus dem Waldschutz zurückgezogen, was illegale Holzeinschläge und die Plünderung anderer Ressourcen begünstigt”, sagte Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz beim WWF Deutschland.

Die Sterberate in Deutschland ist nach Berechnungen des Münchner Ifo-Instituts trotz der Coronavirus-Pandemie bislang kaum gestiegen.

“Selbst die im April zu beobachtenden leichten Abweichungen der Sterbezahlen nach oben liegen innerhalb der Bandbreite, die sich durch Zufallseinflüsse erklären lässt”, erklärt Anna Kremer von der Ifo-Niederlassung in Dresden zu den Berechnungen auf Basis der Daten des Statistischen Bundesamts.

Auch bei höheren Altersgruppen bewegten sich die Zahlen im Bereich statistischer Unschärfe.

In Südafrika ist nach Behördenangaben ein zwei Tage altes Baby gestorben, das mit dem Coronavirus infiziert war.

Wie Gesundheitsminister Zweli Mkhize bekannt gab, handelte es sich um eine Frühgeburt.

Das Neugeborene war mit Lungenproblemen auf die Welt gekommen – die Mutter war mit dem Coronavirus infiziert.

Corona-Todesfälle von Babys sind äußerst selten.

Die panafrikanische Gesundheitsbehörde Africa CDC betonte am Donnerstag, es handele sich um den ersten derartigen Fall, der auf dem Kontinent bekannt wurde.

Fast jede vierte Tafel in Deutschland ist laut einem Medienbericht derzeit geschlossen.

Insgesamt geht es um 211 von 947 Tafeln, das sind 22,3 Prozent.

Vier Tafeln sollen noch im Mai wieder öffnen.

Das geht nach Angaben des Redaktionsnetzwerks Deutschland aus Daten des Tafel-Bundesverbandes hervor, die von der Bundestagsabgeordneten Sabine Zimmermann (Linke) ausgewertet wurden.

Die Corona-Pandemie habe die Situation der Armen verschärft, sagte Zimmermann.

“Viele Tafeln sind geschlossen und zugleich sind einige Güter des täglichen Bedarfs rar oder teuer geworden.

Europa darf nach Worten von UN-Flüchtlingshochkommissar Filippo Grandi die Pflicht zur Rettung von Flüchtlingen auch in der Corona-Krise nicht vernachlässigen.

Es sei möglich, sowohl die öffentliche Gesundheit als auch die Flüchtlinge zu schützen, sagte Grandi in einer Videopressekonferenz in Rom.

“Die Rettung auf dem Meer bleibt ein humanitärer Imperativ.

Wir dürfen nicht zulassen, dass Angst und Intoleranz die Achtung der Rechte bedrohen”, erklärte der Chef des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR).

Derzeit seien 70 Millionen Menschen auf der Flucht, mehr als je zuvor, sagte Grandi.

Die Corona-Krise könnte laut einer Schätzung der Vereinten Nationen weltweit zehn Millionen Kinder zusätzlich in die akute Mangelernährung treiben.

Dies wäre eine Zunahme um 20 Prozent, warnte das Welternährungsprogramm WFP am Mittwoch in Rom.

Das Virus habe eine verheerende Wirkung auf Jungen und Mädchen, die bereits durch schlechte Ernährung geschwächt sind.

Zudem wirke sich die Pandemie besonders schlimm auf gefährdete Familien aus, die auf einen Tageslohn oder eine Überweisung von Verwandten aus dem Ausland angewiesen sind.

Die Bundesregierung will im Rahmen des für Anfang Juni geplanten Konjunkturpakets Branchen helfen, die in der Corona-Krise weiterhin große Probleme haben.

Finanzminister Olaf Scholz nannte am Donnerstag als Beispiele in einer Videobotschaft auf Twitter Gaststätten, Hotels, Reisebüros, Messebetreiber und sonstige Veranstalter sowie den Kultur-Bereich.

Auch Familien, deren Einkommen weggebrochen sind, müssten mit bedacht werden.

Außerdem müsse der Staat mit dem Konjunkturpaket Digitalisierung und bestimmte Technologien wie Künstliche Intelligenz und Wasserstoffanwendungen vorantreiben.

SPD-Politiker Scholz nannte die Autobranche nicht ausdrücklich.

Italien hat Ministerpräsident Giuseppe Conte zufolge den schlimmsten Teil des Corona-Notstands hinter sich.

Da die Schutzmaßnahmen und Kontaktsperren langsam aufgehoben würden, müsse das Land nun mit Vertrauen und Verantwortung in die neue Phase eintreten.

“Wir können sagen, dass das Schlimmste hinter uns liegt”, sagte der Regierungschef im Parlament.

Italien könne aber nicht auf einen Impfstoff warten, sonst würden Gesellschaft und die Wirtschaft irreparabel geschädigt.

Conte forderte zudem die Banken auf, “mehr zu tun”.

Insbesondere die Vergabe staatlich gesicherter Kredite müsse beschleunigt werden.

Spanien wird nach Behördenangaben wohl frühestens im Juli das Land wieder für ausländische Touristinnen und Touristen öffnen.

Eine frühzeitige massenhafte Öffnung wäre unverantwortlich, sagte die spanische Umwelt- und Energieministerin Teresa Ribera der Nachrichtenagentur EFE.

Ribera sagte, Wiederanstiege des Virusausbruchs in China, Südkorea und Singapur seien mit importierten Infektionen in Verbindung gebracht worden.

Der bayerische Corona-Pflegebonus wird nach Angaben des Gesundheitsministeriums bereits ausbezahlt.

Weil aber bis zu 400.

000 Anträge von bis zu 290.

000 Begünstigten erwartet werden, dauere es noch “ein wenig”, bis alle Anträge bearbeitet und ausbezahlt seien, teilte ein Ministeriumssprecher auf epd-Anfrage mit.

Der Freistaat stelle dafür rund 133 Millionen Euro zur Verfügung.

Aktuell seien etwa 226.

000 Anträge eingegangen, heißt es weiter.

Der bayerische Corona-Pflegebonus beträgt den Angaben zufolge für Pflegende 500 Euro.

Wer sich noch in der Ausbildung befindet oder bei wem regelmäßig weniger als 25 Stunden Arbeitszeit vereinbart sind, bekomme 300 Euro.

Das Corona-Kulturprogramm “Neustart” bekommt weitere zehn Millionen Euro Finanzhilfe.

Das hat Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) einem Zeitungsbericht zufolge entschieden.

“Unser Sofortprogramm hat ins Schwarze getroffen”, sagte Grütters der “Rheinischen Post”.

Binnen drei Wochen seien über tausend Anträge eingegangen.

Nun solle es “zunächst um weitere zehn Millionen auf 20 Millionen” aufgestockt werden.

Mit dem Programm sollen den Angaben zufolge kleine und mittlere Kultureinrichtungen fit für die Wiedereröffnung nach dem Lockdown gemacht werden.

Gefördert werden Investitionen zwischen 10.

000 und 50.

000 Euro, also etwa der Einbau von Schutzvorrichtungen oder die Optimierung der Besuchersteuerung.

Die halbstaatliche türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines hat ihren Flugstopp wegen der Coronavirus-Pandemie erneut verlängert.

Wie die Gesellschaft in der Nacht auf Donnerstag mitteilte, bleiben Inlandsflüge nun bis zum 4.

Juni ausgesetzt, internationale Flüge bis zum 10.

Juni.

Zuvor war geplant gewesen, Verbindungen Ende Mai wieder aufzunehmen.

In Russland sind laut offiziellen Angaben inzwischen mehr als 3.

000 Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben.

In den vergangenen 24 Stunden wurden weitere 127 Tote gemeldet.

Zugleich legte die Zahl der bekannten Infektionen um 8.

849 auf 317.

554 zu.

Russland hat nach den USA die meisten nachgewiesenen Infektionsfälle.

Vermehrte Tests in US-Vollzugsanstalten haben in den vergangenen Wochen dramatische Resultate zu Tage gebracht.

Den Rekord hält vermutlich das Bundesgefängnis im kalifornischen Lompoc.

898 der 1.

700 Inhaftierten dort seien infiziert, berichtete Mitte Mai der Landkreis Santa Barbara, der Standort der Haftanstalt.

In den USA sind mehr als zwei Millionen Häftlinge in rund 7.

000 Anstalten inhaftiert.

Die Inhaftierten leben häufig zu zweit in Zellen oder sie verbringen die Nächte in Schlafsälen.

Mehr als 25.

000 Inhaftierte sind nach einer Rechnung des Justizinformationsdienstes themarshallproject.

org mit dem Virus infiziert.

Die Infektionsrate in Haftanstalten pro 100.

000 Personen sei beinahe drei Mal so hoch wie in der Gesamtbevölkerung, heißt es.

Die EU hat Leitlinien zu Flugreisen während der Corona-Pandemie vorgelegt.

Passagiere und Bordpersonal seien aufgerufen, medizinische Schutzmasken zu tragen, teilten die EU-Behörde für Luftfahrtsicherheit (EASA) und die EU-Krankheitsbekämpfungsbehörde (ECDC) mit.

Zudem müssten Abstandsregeln “im Rahmen des Möglichen” eingehalten werden.

Die EU wolle erreichen, dass sich Reisende auf ihren Flügen sicher fühlen, erklärte EU-Verkehrskommissarin Adina Valean.

Der Lufverkehrsindustrie könne so geholfen werden, die Folgen der Pandemie in den Griff zu bekommen.

IOC-Präsident Thomas Bach hat Verständnis, dass die um ein Jahr verschobenen Olympischen Spiele von Tokio abgesagt werden müssten, wenn sie auch im Sommer 2021 wegen der Corona-Krise nicht stattfinden können.

Premierminister Shinzo Abe habe ihm klar gemacht, dass für Japan der nächste Sommer “die letzte Option” sei.

Zudem hätten die Organisatoren keinen Plan für ein Backup.

“Man kann nicht ewig 3.

000 bis 5.

000 Menschen in einem Organisationskomitee beschäftigen.

Man kann nicht zulassen, dass die Athleten in Unsicherheit leben”, sagte der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees der englischen BBC Sport.

Brasilien hat die Erlaubnis für die Verschreibung eines möglicherweise ineffektiven Medikaments zur Behandlung des neuen Coronavirus ausgeweitet.

Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro stellte am Mittwoch die Regeln für die Verabreichung von Chloroquin vor.

Das ist ein Vorgänger des Anti-Malaria-Medikaments, das US-Präsident Donald Trump gut findet.

“Es gibt noch keine wissenschaftlichen Beweise, aber es wird beobachtet und in Brasilien und weltweit verwendet”, teilte Bolsonaro mit.

Chloroquin war bereits in Brasilien an Coronavirus-Patienten verwendet worden, die im Krankenhaus lagen und deren Zustand ernst war.

Gemäß den neuen Regelungen kann es Menschen mit leichteren Symptomen wie Bauchschmerzen, Husten oder Fieber verabreicht werden, wie das Gesundheitsministerium mitteilte.

Die EU-Kommission will von einer Pleite bedrohten Unternehmen in der Corona-Krise helfen.

Die Brüsseler Behörde denke als neues Instrument in ihrem Wiederaufbauplan über eine Solvenzhilfe für Unternehmen nach, die keine Unterstützung in ihrem Heimatland bekämen, sagte EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni in einem Interview mit dem “Handelsblatt”.

“Wichtig ist das für die paneuropäischen Wertschöpfungsketten, etwa in der Autoindustrie.

Wenn da ein Glied ausfällt, sind auch alle anderen betroffen.

” Die EU müsse zudem alles tun, um der Tourismusbranche zu helfen, die vor allem in Südeuropa einen “substanziellen Teil zur jährlichen Wirtschaftsleistung beiträgt”.

Das Robert-Koch-Institut meldet 745 Neuinfektionen.

Das ist bereits der zwölfte Tag in Folge, an dem weniger als 1.

000 neue Fälle bestätigt wurden.

Damit steigt die Gesamtzahl der nachgewiesenen Ansteckungen in Deutschland auf 176.

752, wie das RKI mitteilt.

Die Zahl der Todesfälle legt binnen 24 Stunden um 57 auf 8.

147 zu.

Die Zahl der nachweislich Genesenen liegt dem RKI zufolge bei etwa 158.

000, rund 1.

100 mehr als am Vortag.

Japan hebt nach Angaben des Wirtschaftsministeriums den Ausnahmezustand in Osaka, Kyoto und Hyogo aufgrund sinkender Infektionszahlen am Donnerstag auf.

In Tokio und vier weitere Präfekturen, darunter die nördliche Insel Hokkaido, würden die Beschränkungen bestehen bleiben.

In der Hauptstadt Tokio und im Umland könnte der Notstand in der kommenden Woche aufgehoben werden.

Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, fordert angesichts der Erfahrungen in der Corona-Krise, dass Besuchsmöglichkeiten mit Infektionsschutz zum Standard in Pflegeheimen werden.

Der Schutz der Pflegebedürftigen vor Infektionen dürfe nicht dazu führen, dass die Menschen vereinsamen, sagte Westerfellhaus der Düsseldorfer “Rheinischen Post”.

Als Beispiel für den Infektionsschutz nannte er abgetrennte Besuchszonen, in denen sich Heimbewohner und Angehörige durch eine Scheibe getrennt sehen können.

Boliviens Gesundheitsminister Marcelo Navajas ist wegen Korruptionsvorwürfen in der Covid-19-Pandemie entlassen und festgenommen worden.

Dies berichtete die staatliche bolivianische Nachrichtenagentur ABI am Mittwoch.

Gegen Navajas wird wegen des Skandals um den Kauf von 170 überteuerten und zudem ungeeigneten Atemgeräten ermittelt.

Der Zeitung “El Deber” zufolge gab Boliviens Regierung mehr als 28.

000 US-Dollar (rund 25.

600 Euro) pro Atemgerät aus.

Nach Angaben des spanischen Unternehmens GP Innova kosten die Geräte aber nur zwischen 6.

000 und 7.

500 Euro pro Stück.

In Brasilien sind nach offiziellen Angaben binnen 24 Stunden 888 weitere Menschen an den Folgen von Covid-19 gestorben, insgesamt sind damit 18.

859 Tote verzeichnet.

Die Zahl der Neuinfektionen steigt um 19.

951 auf 291.

579, teilt das Gesundheitsministerium mit.

Kurz nach der Verlängerung des Corona-Notstands in Spanien sind in mehreren Städten, darunter Madrid und Barcelona, Menschen aus Protest gegen die Maßnahmen auf die Straßen gegangen.

Die linksgerichtete Regierungskoalition hatte am Abend mit Unterstützung kleinerer Parteien den Notstand um zwei Wochen verlängert bekommen.

Ministerpräsident Pedro Sanchez behält damit Sonderbefugnisse, die es ihm erlauben, den vorsichtigen Lockerungsprozess strikter kontrollieren zu können.

In der zweiten französischen Fußball-Liga sollen von der kommenden Saison an 22 statt bisher 20 Clubs spielen.

Das berichtete der französische Fußballverband Ligue de Football Professionnel (LFP) am Mittwochabend in Paris nach einer Generalversammlung.

Nach der Saison 2019/20 werde es also keine Absteiger geben, teilte der Verband mit.

Die Reform müsse noch vom französischen Fußballverband FFF gebilligt werden.

Ford schließt zwei Werke in den USA im Zusammenhang mit der Pandemie.

In Dearborn im Bundesstaat Michigan sei ein Arbeiter positiv getestet worden, sagt eine Sprecherin des Autobauers.

Die Fabrik in Chicago sei wegen eines Mangels an Teilen geschlossen worden.

Dagegen lässt der Elektroauto-Hersteller Tesla seine Klage gegen die Ausgehbeschränkungen in der Corona-Krise am Standort seines Stammwerks in Kalifornien fallen.

Der Richter stellte das Verfahren daraufhin ein, wie aus Gerichtsunterlagen von Mittwoch hervorgeht.

Tesla hatte den Bezirk Alameda County vor gut zehn Tagen verklagt, weil die Vorschriften zur Coronavirus-Eindämmung aus Sicht der Firma die Wiederaufnahme der Produktion ungerechtfertigterweise verhinderten.

Weltweit wurden Großveranstaltungen wegen der Corona-Krise abgesagt und teils durch Videoschalten ersetzt.

Das war auch für den G7-Gipfel in den USA geplant.

Nun bringt Präsident Trump plötzlich eine Planänderung ins Spiel und erwägt, den diesjährigen G7-Gipfel nun doch als reales Treffen und nicht per Video abzuhalten.

Trump schrieb am Mittwoch auf Twitter, da sich das Land von der Corona-Krise erhole, denke er darüber nach, die Zusammenkunft am ursprünglich geplanten Termin oder an einem “ähnlichen Datum” in Camp David, dem Landsitz des US-Präsidenten, zu veranstalten.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) äußerte sich betont zurückhaltend zu dem überraschenden Vorstoß aus dem Weißen Haus.

Im Corona-Hotspot Spanien ist der Lockdown trotz heftigen Widerstands der Opposition und zunehmender Proteste verärgerter Bürger zum fünften Mal verlängert worden.

Das Parlament in Madrid nahm einen entsprechenden Antrag der linken Regierung am Mittwochabend mit knapper Mehrheit an.

Der bereits seit Mitte März geltende Alarmzustand samt strenger Ausgangsbeschränkungen wird nach dieser Entscheidung mindestens bis 24.

00 Uhr am 6.

Juni anhalten.

Bundesweit sind bis Mittwochabend über 176.

400 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden.

Mindestens 8.

117 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 20.

15 Uhr: 8.

054).

Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwoch bei 0,88 (Datenstand 20.

5.

, 0 Uhr).

Aktuelle Zahlen zu Bayern finden Sie hier.

Die Bundesregierung hat sich auf ein Rettungspaket für die Lufthansa geeinigt.

Nach BR-Informationen aus Koalitionskreisen will sich der Staat mit deutlich unter 25 Prozent beteiligen.

Kanzlerin Merkel kündigte “in Kürze” eine Entscheidung an.

Das Magazin “Der Spiegel” hatte zuvor einen Einstieg mit 25 Prozent plus einer Aktie gemeldet – das wäre eine Sperrminorität gewesen.

US-Präsident Donald Trump erwägt, den diesjährigen G7-Gipfel nun doch als reales Treffen und nicht per Video abzuhalten.

Trump schrieb am Mittwoch auf Twitter, da sich das Land von der Corona-Krise erhole, denke er darüber nach, die Zusammenkunft in Camp David, dem Landsitz des US-Präsidenten, zu veranstalten.

Dies wäre ein großartiges Signal der Normalisierung, erklärte er.

Der Virologe Alexander Kekulé mahnt angesichts der vielen neuen Forderungen nach Lockerungen der Corona-Beschränkungen zur Vorsicht.

“Da riskiert man letztlich am Ende des Tages immer Tote – ob man Urlaub fordert, ob man Altenheimbesuche fordert”, sagte er am Mittwoch im MDR.

Gleiches gelte für die Forderung nach Schul- und Kitaöffnungen.

Dabei nehme man Opfer in Kauf.

“Das muss man so brutal sagen.

” Man könne aber auch nicht um jeden Preis alle Opfer verhindern.

“Das wäre gesellschaftlich nicht vertretbar.

” Ein perfekter Schutz sei nicht möglich.

In der Coronakrise übergeben Stars wie Julia Roberts, Sarah Jessica Parker und Hugh Jackman ihre Social-Media-Profile zeitweise an Wissenschaftler und Krankenhaus-Mitarbeiter.

Mit der Kampagne “PassTheMic” sollen die Experten ab Donnerstag so drei Wochen lang eine größere Reichweite erzielen können, wie die Organisatoren der Wohltätigkeitsorganisation One Campaign mitteilten.

In den vergangenen 24 Stunden sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO weltweit mit 106.

000 Neuinfektionen so viele neue Corona-Fälle registriert worden wie noch nie binnen eines einzigen Tages.

WHO-Generaldirektor Tedros kommentierte die Zahlen damit, dass man bei dieser Pandemie noch einen langen Weg vor sich habe.

Sorgen bereiteten Tedros zufolge insbesondere die steigenden Fallzahlen in ärmeren Ländern.

Die gesetzlichen Krankenkassen sollen offenbar auch dann zur Zahlung von Corona-Tests verpflichtet werden, wenn keine Symptome vorliegen.

Das ARD-Magazin “Plusminus” beruft sich in einem Vorabbericht auf das Bundesgesundheitsministerium.

Demnach heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme des Ministeriums, die entsprechende Rechtsverordnung werde vorbereitet und, “die Kriterien für die Erstattung der Tests werden durch die Krankenkassen konkretisiert”.

In Italien sollen ab dem 3.

Juni die Flughäfen wieder öffnen.

Dann soll auch die Einreise für EU-Bürger wieder möglich sein und es für sie keine pauschale Quarantäne mehr geben.

Griechenland senkt die Mehrwertsteuer auf Kaffee und andere Getränke sowie auf Fahrkarten von 24 auf 13 Prozent, um die Wirtschaft anzukurbeln.

Direktflüge nach Griechenland sollen ab dem 1.

Juli wieder aufgenommen werden.

Brasilien hat zum ersten Mal mehr als 1.

000 Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus innerhalb von 24 Stunden vermeldet.

Das Gesundheitsministerium in Brasília gab am Dienstagabend Ortszeit 1.

179 Corona-Tote mehr als am Montag bekannt.

188 von ihnen waren demnach jedoch bereits in den drei Tagen zuvor registriert worden.

Nach dem Wochenende, wenn die Labors wieder in voller Besetzung arbeiten, steigen in Brasilien die Zahlen der Corona-Nachweise und der gemeldeten Todesfälle gewöhnlich an.

In einer Asylunterkunft in Schrobenhausen gibt es viele neue Corona-Infektionen.

Das Gesundheitsamt hat heute acht weitere Bewohner davon informiert, dass sie positiv getestet worden sind.

Von den insgesamt 44 Bewohnern der „alten Grundschule“ sind damit 30 infiziert.

Im deutschen Profifußball wird an den nächsten beiden Spieltagen der Opfer der Corona-Pandemie gedacht.

Wie die Deutsche Fußball Liga (DFL) mitteilte, werden die Teams der 1.

und 2.

Bundesliga vor ihren Begegnungen jeweils eine Gedenkminute abhalten.

Zudem werden alle Mannschaften mit Trauerflor auflaufen.

Die Coronatests bei Mitarbeitern des Schlachthofs in Kempten sind bisher alle negativ ausgefallen.

Nach Angaben des Landratsamts Oberallgäu gibt es 135 negative Ergebnisse, es fehlen aber noch einzelne Mitarbeiter, die gestern nicht vor Ort waren und nun noch getestet werden müssen.

Deren Ergebnisse liegen frühestens am Freitag vor.

Das bayerische Gesundheitsministerium will die so genannten Contact Tracing Teams in den Gesundheitsämtern weiter ausbauen.

Bei ihrem Besuch im staatlichen Gesundheitsamt in Erlangen kündigte Ministerin Huml an, dass es im Endausbau 650 dieser Teams zur Ermittlung und Nachverfolgung von Corona-Kontaktpersonen und bei der Überwachung der Quarantäne-Maßnahmen geben soll – das entspreche einem fünfköpfigen Team pro 20.

000 Einwohner.

Derzeit sind es 500.

Im Sommerurlaub wollen einer Umfrage zufolge die meisten Deutschen im Land verreisen oder ganz zu Hause bleiben.

Das geht aus einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap im Auftrag der ARD hervor.

15 Prozent der Befragten sind sich noch unsicher über ihre Urlaubspläne, 84 Prozent haben klare Vorstellungen.

Von ihnen wollen 50 Prozent nach aktuellem Stand dieses Jahr zu Hause bleiben und die Koffer gar nicht packen.

31 Prozent planen für den Sommer eine Reise innerhalb Deutschlands, 19 Prozent eine ins europäische Ausland.

Die Bundesregierung will den Einfluss ausländischer Investoren auf deutsche Unternehmen im Gesundheitssektor stärker überwachen und notfalls verhindern.

Das Kabinett beschloss, dass künftig gemeldet werden muss, wenn Unternehmen von außerhalb der EU mehr als zehn Prozent eines deutschen Entwicklers oder Herstellers von Medikamenten, Medizingütern oder Schutzausrüstung erwerben wollen.

Angesichts sinkender Zahlen bei den Corona-Infektionen will Nordrhein-Westfalen ab dem 8.

Juni wieder alle Kinder in Kitas und Kindertagespflege betreuen lassen.

Demnach können ab dem 28.

Mai zunächst alle Kita-Kinder, die noch in diesem Jahr auf eine Schule wechseln, die Einrichtungen wieder besuchen.

Eineinhalb Wochen später wird dann das generelle Betretungsverbot für Kitas und Kindertagespflege aufgehoben.

Wegen der Corona-Pandemie beschränkt der Freizeitpark Legoland die Besucherzahl zu Beginn der Saison auf 25 Prozent der normalen Kapazität.

Um eine Ansteckung innerhalb des Parks in Günzburg zu vermeiden, gelten außerdem weitere Beschränkungen.

Nach der Zwangspause durch die Coronakrise startet der Betrieb nun am 30.

Mai.

Normalerweise hätte der Park die Saison Mitte März eröffnet.

Das Königsbad in Forchheim will an Christi Himmelfahrt seinen Außenbereich öffnen.

Dafür wurde ein akribischer Hygieneplan mit Haus- und Badeordnung ausgearbeitet.

Das Landratsamt Forchheim hatte dies im Vorfeld verboten und will nun einschreiten.

Aus dem Bayerischen Gesundheitsministerium heißt es, dass die Bäder nach der Infektionsschutzverordnung geschlossen bleiben müssen.

Ausnahmen seien nicht möglich.

Das Unternehmen Inovio hat eigenen Angaben zufolge einen Impfstoff gegen das Coronavirus erfolgreich an Tieren getestet.

Wie es weiter hieß, würden erste Ergebnisse von Tests an Menschen für Juni erwartet.

Die Aktien der Pharmafirma steigen im vorbörslichen US-Geschäft um fast 21 Prozent.

Bundesinnenminister Seehofer hat an demokratisch gesinnte Initiatoren der Corona-Proteste appelliert, sich nicht von Extremisten vereinnahmen zu lassen.

Die Veranstalter der Kundgebungen sollten sichergehen, dass sie nicht missbraucht werden, so der CSU-Politiker.

Seehofer verwies zugleich darauf, dass das Recht auf Demonstrationen auch in Corona-Zeiten gewährleistet sein müsse.

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen rund um einen Schlachthof in Bogen ist auf 88 gestiegen.

Drei von 82 Nachtests infolge einer Reihenuntersuchung seien positiv gewesen, teilte das Landratsamt Straubing-Bogen am Mittwoch mit.

Zudem seien bei zwei bisher negativ getesteten Personen mittlerweile Symptome aufgetreten.

Bei ihnen ist eine Infektion mit Sars-CoV-2 den Angaben nach nun bestätigt.

Alle fünf wohnen im Landkreis.

Die Kulturminister der Länder und Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) haben sich auf Eckpunkte für eine Öffnung weiterer kultureller Einrichtungen verständigt.

Das Papier ist eine Vorlage für die Beratungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Länderregierungschefs.

Angekündigt war es schon, jetzt ist es beschlossen: Die Bundesregierung hat sich auf eine Verlängerung der Lohnfortzahlung für Mütter und Väter in der Corona-Krise geeinigt.

Eltern, die wegen der coronabedingten Kita- und Schulschließungen ihre Kinder selbst betreuen müssen und nicht arbeiten können, erhalten deutlich länger Lohnersatz vom Staat.

Demnach soll der Entschädigungsanspruch für Elternpaare in der Zeit, in der wegen der Corona-Epidemie Kitas und Schulen geschlossen sind oder nur Notbetrieb anbieten, von bislang längsten je sechs auf maximal je zehn Wochen verlängert werden.

Für Alleinerziehende wird der Anspruch auf bis zu 20 Wochen ausgedehnt.

Verspätet, aber doch: Die Westernstadt Pullman City in Eging am See bei Passau startet in die Saison.

Allerdings gelten auch im ostbayerischen Wilden Westen die üblichen Mindestabstands- und Mundschutzregelungen sowie die in Corona-Zeiten üblichen Hygienemaßnahmen.

Bis zum 31.

August sollen alle Events in einer “Light-Version” stattfinden, so die Betreiber.

Ab dem kommenden Jahr sollen Werkverträge in der Fleischindustrie weitgehend verboten werden.

Das geht aus einem Entwurf für Eckpunkte eines “Arbeitsschutzprogramms für die Fleischwirtschaft” hervor, das heute im Bundeskabinett verabschiedet werden soll.

Demnach soll das Schlachten und die Verarbeitung von Fleisch in Betrieben der Fleischwirtschaft ab 1.

Januar 2021 nur noch von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern des eigenen Betriebes zulässig sein.

Die gesetzliche Regelung solle aber nur Unternehmen treffen, deren Kerngeschäft Schlachten und Fleischverarbeitung ist, für Metzgereien sei eine gesonderte Betrachtung möglich.

In der EU stimmen sich die für Tourismus zuständigen Minister heute Nachmittag in einer Videokonferenz zu Plänen ab, trotz Corona-Pandemie Urlaubsreisen im Sommer zu ermöglichen.

Grundlage sind Vorschläge der EU-Kommission, die eine “stufenweise” Öffnung der Grenzen vorsehen.

Mehrere EU-Urlaubsländer haben inzwischen bereits Grenzöffnungen angekündigt .

So will Italien ab dem 3.

Juni wieder Touristen ins Land lassen.

Derweilen werden im Land wieder mehr als 100 Tote an einem Tag gemeldet: Der Katastrophenschutz beziffert die Zahl mit 162 nach 99 am Vortag.

Die Zahl der Neuinfektionen steigt auf 813.

Am Montag waren es noch 451.

Der Erste Bürgermeister von Kochel am See, Thomas Holz (CSU), beklagt eine immer größer werdende Rücksichtslosigkeit von Tagesausflüglern in seiner Gemeinde.

Letzten Sonntag habe es Zustände in seiner Gemeinde gegeben, die selbst Leute, die lange dort lebten, noch nicht gesehen hätten.

Das Robert-Koch-Institut meldet 797 Neuinfektionen und damit den elften Tag in Folge weniger als 1000 neue Fälle.

Damit steigt die Gesamtzahl der nachgewiesenen Ansteckungen in Deutschland auf 176.

007, wie das RKI mitteilt.

Die Zahl der Todesfälle legt binnen 24 Stunden um 83 auf 8090 zu.

Die Zahl der nachweislich Genesenen liegt dem RKI zufolge bei etwa 156.

900, rund 1200 mehr als am Vortag.

Brasilien verzeichnet nach offiziellen Angaben einen neuen Negativrekord von 1179 Todesfällen binnen 24 Stunden.

Die Zahl der Todesopfer vom Dienstag ist das erste Mal, dass Brasilien mehr als 1.

000 Tote an einem Tag registriert.

Insgesamt sind laut Gesundheitsministerium 17.

971 Menschen an den Folgen von Covid-19 gestorben.

Die Zahl der bestätigten Fälle steigt um 17.

408 auf 271.

628.

Die USA verlängern die Reisebeschränkungen nach Mexiko und Kanada um weitere 30 Tage.

“Nicht-wesentliche Reisen werden erst dann erlaubt sein, wenn die Regierung davon überzeugt ist, dass es sicher ist”, teilt das US-Heimatschutzministerium mit.

“Wir stehen mit unseren kanadischen und mexikanischen Kollegen in Kontakt und sind uns einig, dass die Verlängerung dieser Beschränkungen zu diesem Zeitpunkt das Richtige ist.

” Die Reisebeschränkungen sollten ursprünglich am Mittwoch aufgehoben werden, sie gelten nun bis zum 22.

Juni.

Ob es nach den Sommerferien einen normalen Schulbetrieb geben wird, ist laut der Präsidentin der Kultusministerkonferenz offen.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz plant einen Familienbonus und Großbritannien eine Quarantäne.

Alle News im Corona-Ticker.

Das Unternehmen, das in Europa Marktführer im Ticketgeschäft ist und zuletzt im Zusammenhang mit der gescheiterten Pkw-Maut Schlagzeilen machte, setzt nun auf eine in Deutschland, Österreich und Italien beschlossene Lösung, wonach Veranstalter verkaufte Tickets nicht zurücknehmen müssen, sondern Gutscheine ausgeben können.

Pop-Konzerte und andere Großveranstaltungen sind seit März in Deutschland und vielen anderen Ländern verboten, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern.

>>>Das Interview zum Nachhören

15.

22 Uhr: In Großbritannien 351 neue Coronavirus-Tote

15.

11 Uhr: Tschetscheniens Machthaber Kadyrow möglicherweise infiziert

15.

04 Uhr: Kretschmer spricht sich für Aufnahme russischer Corona-Patienten aus

14.

50 Uhr: Krankenkassen wollen Geld für Corona-Tests vom Staat

14.

30 Uhr: Landesamt: 46.

318 Corona-Fälle in Bayern – 2.

372 Tote

14.

10 Uhr: Zahl der Corona-Toten in Chile verdoppelt – Lage angespannt

13.

53 Uhr: Restaurants in Madrid dürfen Terrassen öffnen

13.

46 Uhr: Schulze will nachhaltiges Konjunkturprogramm vorstellen

13:39 Uhr: NRW für Familienbonus von 600 Euro pro Kind

13.

30 Uhr: Mehrheit der Deutschen rechnet nicht mit Gehaltseinbußen

12:50 Uhr: Auch nach den Sommerferien kein normaler Schulbetrieb?

12.

40 Uhr: SPD und Grüne: Nach Pfingsten trotz Corona alle Kinder in Kitas

12.

28 Uhr: Lehrerverband kritisiert geplante Notbetreuung in den Pfingstferien

12.

07 Uhr: Scholz plant Familienbonus und Einkommensausgleich

12.

02 Uhr: McDonald’s stundet Restaurantbetreibern die Pacht

11.

39 Uhr: Großbritannien nimmt wegen Corona so viele Schulden auf wie noch nie

11.

35 Uhr: Ministerium: Keine Probleme bei Schutzmasken-Auslieferung

11.

08 Uhr: Flüchtlingslager: Griechenland verlängert Ausgangssperre

10.

43 Uhr: Verband sieht zahlreiche Einzelhändler in Existenznot

10.

33 Uhr: Unions-Politiker warnen vor Staatswirtschaft

10.

31 Uhr: Tokio meldet nur noch drei Corona-Neuinfektionen

10.

28 Uhr: Großbritannien: Quarantäne bei Einreise

10.

18 Uhr: Oxford: Corona-Impfstoff-Test an Tausenden Menschen

10.

11 Uhr: Corona-Krise: Deutsche wollen kontaktlos bezahlen

09.

58 Uhr: Russland meldet 150 weitere Corona-Tote

09.

16 Uhr: Australien verlängert Anlegeverbot für Kreuzfahrtschiffe

09.

08 Uhr: Mehr als 20.

000 Corona-Tote in Brasilien

08.

43 Uhr: Britischer Einzelhandel: Umsätze massiv eingebrochen

08.

30 Uhr: Söder verlangt “Obergrenze” für Corona-Hilfspakete

08.

29 Uhr: Indien: Höchster Tagesanstieg bei Corona-Infektionen

06.

51 Uhr: Drogen in Fläschchen für Handdesinfektionsmittel

06.

33 Uhr: Spahn: Mehr Tests in Krankenhäusern und Pflegeheimen

06.

21 Uhr: Vorwürfe gegen Ärzte und Kassen wegen Corona-Tests

06.

19 Uhr: China: Milliardenausgaben im Kampf gegen Coronavirus

06.

02 Uhr: Warnung vor Stellenabbau bei der Bahn

06.

00 Uhr: Wirtschaftsweise gegen Autoprämie

05.

04 Uhr: RKI meldet 460 Neuinfektionen und 27 Todesfälle

04.

07 Uhr: Fahnen in USA für Corona-Opfer auf Halbmast

00.

53 Uhr: Ukraine bekommt Milliarden vom IWF für Krisenkampf

00.

01 Uhr: Sachsen: Nach Sommerferien regulärer Schulunterricht

22.

Mai 2020

18.

48 Uhr: Sicherheitsbehörde für freie Plätze zwischen Fluggästen

18.

26 Uhr: Fallzahlen in Italien weiter stabil

17.

57 Uhr: UN-Kritik an EU-Staaten: Flüchtlinge auf Quarantäne-Schiffen

17.

33 Uhr: Mehr als jede fünfte Tafel noch geschlossen

17.

18 Uhr: Söder will Corona-Tests erheblich ausbauen

16.

57 Uhr: Hamas schließt Gaza-Grenze wegen Neuinfektionen

16.

24 Uhr: Italien will Firmenanteile mit Milliarden-Fonds kaufen

15.

11 Uhr: 99,7 Prozent weniger Flugzeugeinreisen in Spanien

14.

57 Uhr: Arbeitslosenzahl in den USA steigt weiter

14.

44 Uhr: Conte dankt Italienern für’s Durchhalten

14.

31 Uhr: 46.

278 positiv Getestete in Bayern

14.

16 Uhr: Japan lockert Corona-Notstand vorzeitig

13.

25 Uhr: Mehr als fünf Millionen Corona-Infektionen weltweit

12.

58 Uhr: Österreich: Corona-Tests für Tourismus-Neustart

12.

45 Uhr: USA bestellen Corona-Impfstoff für eine Milliarde Dollar

12.

08 Uhr: WWF: Mehr Waldzerstörung während Corona-Pandemie

11.

53 Uhr: Ifo-Institut: Sterberate trotz Corona kaum erhöht

11.

52 Uhr: Südafrika: Zwei Tage altes, infiziertes Baby gestorben

11.

34 Uhr: Bericht: Fast jede vierte Tafel wegen Corona geschlossen

11.

20 Uhr: UNHCR: Flüchtlinge in der Pandemie nicht im Stich lassen

11.

19 Uhr: Millionen Kinder zusätzlich von Mangelernährung bedroht

11.

05 Uhr: Finanzminister Scholz kündigt weitere Hilfen an

11.

02 Uhr: Conte: Italien hat den “schlimmsten Teil” hinter sich

11.

00 Uhr: Spanien-Urlaub frühestens ab Juli möglich

10.

32 Uhr: Bayerischer Pflegebonus wird schon ausgezahlt

10.

13 Uhr: Corona-Kulturprogramm “Neustart” wird verdoppelt

10.

00 Uhr: Turkish Airlines verlängert Flugstopp bis 10.

Juni

09.

46 Uhr: Inzwischen mehr als 3.

000 Corona-Tote in Russland

09.

34 Uhr: US-Gefängnisse weiter Infektionsherde

09.

30 Uhr: EU empfiehlt Schutzmasken bei Flugreisen

08.

47 Uhr: IOC hätte Verständnis für Olympia-Absage Japans

08.

25 Uhr: Brasilien: Coronavirus-Behandlung mit Chloroquin

08.

05 Uhr: EU-Kommissar: Hilfen für existenzbedrohte Unternehmen

05.

41 Uhr: RKI meldet 745 Neuinfektionen und 57 weitere Todesfälle

04.

50 Uhr: Japan hebt Ausnahmezustand für einige Regionen auf

03.

00 Uhr: Pflegebeautragter: Besuchszonen in allen Pflegeheimen

02.

05 Uhr: Korruption: Boliviens Gesundheitsminister festgenommen

00.

22 Uhr: Brasilien meldet erneut hohe Zahl an Neuinfektionen

Donnerstag, 21.

Mai 2020

23.

30 Uhr: Proteste gegen Verlängerung von Corona-Notstand in Spanien

23.

10 Uhr: Zweite französische Fußball-Liga soll erweitert werden

22.

40 Uhr: Ford schließt Werke und Tesla zieht Klage zieht Klage zurück

22.

00 Uhr: Trump erwägt G7-Gipfel doch als reales Treffen

20.

45 Uhr: Corona-Notstand in Spanien bis zum 6.

Juni verlängert

20.

30 Uhr: Mehr als 176.

400 Corona-Nachweise in Deutschland

20.

15 Uhr: Lufthansa-Einstieg: Bund bleibt zunächst unter 25 Prozent

20.

05 Uhr: Trump erwägt G7-Gipfel als reales Treffen

20.

00 Uhr – Kekulé: Bei Corona-Lockerungen nimmt man Opfer in Kauf

19.

55 Uhr: Stars geben ihre Social-Media-Profile an Experten ab

18.

05 Uhr: WHO meldet so viele Neuinfektionen wie noch nie an einem Tag

17.

54 Uhr: Krankenkassen sollen Tests auch bei Symptomfreiheit zahlen

17.

49 Uhr: Griechenland und Italien rüsten sich für Urlaubssaison

17.

10 Uhr: Brasilien registriert erstmals über 1.

000 Corona-Tote in 24 Stunden

16.

35 Uhr: Viele Corona-Neuinfektionen in Asylunterkunft in Schrobenhausen

16.

27 Uhr: Bundesliga-Fußballer gedenken Corona-Toten

16.

09 Uhr: Mitarbeiter des Kemptener Schlachthofs bisher negativ getestet

15.

47 Uhr: Huml kündigt mehr Corona-Kontakt-Teams an

15.

12 Uhr: Jeder Zweite verbringt laut Umfrage Sommerurlaub daheim

14:32 Uhr: Auslands-Investitionen in deutsche Gesundheitsunternehmen sollen meldepflichtig werden

14.

17 Uhr: Nordrhein-Westfalen öffnet am 8.

Juni Kitas wieder für alle Kinder

14.

12 Uhr: Legoland beschränkt Besucherzahl auf ein Viertel der Kapazität

14.

06 Uhr: Freibad in Forchheim will trotz Verbots ab morgen öffnen

13.

58 Uhr: US-Pharmariese berichtet über ermutigende Impfstoff-Tests

13.

45 Uhr: Seehofer besorgt über extremistische Unterwanderung der Corona-Demos

13.

25 Uhr: Mittlerweile 88 Infizierte im Schlachthof Bogen

11.

50 Uhr: Kulturministertagung: Empfehlungen für Theater, Kino & Co.

11.

15 Uhr: Kabinett beschließt längere Lohnfortzahlung für Eltern

09.

50: Ticketverkäufer CTS Eventim in den roten Zahlen

09.

15 Uhr: Händewaschen in Pullman City

8.

30 Uhr: Regierung will Arbeitsrecht für die Fleischindustrie reformieren

6.

55 Uhr: EU plant Neustart für den Tourismus

6.

50 Uhr: Bürgermeister von Kochel befürchtet Kollaps durch Tagesausflügler

05.

28 Uhr: 797 Neuinfektionen in Deutschland

00.

49 Uhr: Brasilien: 1.

179 Todesfälle binnen 24 Stunden

00.

31 Uhr: USA verlängern Reisebeschränkungen bis 22.

Juni

Mittwoch, 20.

Mai 2020

ALLE BISHERIGEN ENTWICKLUNGEN ZUM CORONAVIRUS FINDEN SIE HIER.


Die Kulturszene wartet zunehmend ungeduldig auf offizielle Fingerzeige der Politik – so auch der Intendant des Augsburger Staatstheaters, Andre Bücker.

Im BR-Interview formulierte Bücker am Morgen, es sei „ein absolutes Unding“, dass es in nahezu jedem Bereich des öffentlichen Lebens Lockerungen gebe und die Kultureinrichtungen als letztes dran seien.

Nach Bückers Worten wird das Augsburger Staatstheater in den nächsten Tagen beantragen, den Spielbetrieb wiederaufzunehmen.

Der Münchner Ticketvermarkter und Veranstalter CTS Eventim ist wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie in die Verlustzone gerutscht.

Vor Steuern stand daher ein Minus von 1,6 Millionen Euro zu Buche.

Ein Jahr zuvor hatte CTS Eventim vor Steuern noch 41,6 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet.

Aus der CSU hatten sich zum Thema Verbot von Werksverträgen zunächst ablehnende Stimmen gemeldet; der Landtagsabgeordnete Max Straubinger gab den Leiharbeitern eine Mitschuld.

Die Gewerkschaft betrachtet Tricksereien mit Werksverträgen und Subunternehmen hingegen als strukturelles Problem.

Über den ursprünglichen Entwurf von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hatte es in der Koalition Streit gegeben, da er einen Passus enthielt, wonach Werkverträge auch in anderen Branchen als der Fleischindustrie abgeschafft werden könnten.

Dies lehnt die Union weiter ab.

Dass sich die Situation nach der anvisierten Öffnung der Grenze nach Österreich Mitte Juni entspannen wird, erwartet der Bürgermeister nicht: “Ich glaube, dass 80 Prozent derer, die normalerweise im Ausland Urlaub machen, bei uns bleiben und hier auch ihre Freizeit verbringen.

Ob es nach den Sommerferien einen normalen Schulbetrieb geben wird, ist laut der Präsidentin der Kultusministerkonferenz offen.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz plant einen Familienbonus und Großbritannien eine Quarantäne.

Alle News im Corona-Ticker.

Corona-Ticker: Normaler Schulbetrieb nach Sommerferien ungewiss

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