Corona-Ticker: Spanien erlaubt wieder Sport und Spaziergänge – Top News

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Die spanische Wirtschaftsleistung wird der Regierung zufolge in diesem Jahr um über neun Prozent schrumpfen.

Wegen der Corona-Krise erwarte man einen Rückgang um 9,2 Prozent, im kommenden Jahr dann eine Wachstum um 6,8 Prozent, sagt Wirtschaftsministerin Nadia Calvino.

Auch die wegen der Corona-Pandemie seit Wochen geschlossenen Spielplätze sollen wieder öffnen.

Dabei sollten Eltern darauf achten, dass überfüllte Anlagen gemieden und grundlegende Hygieneregeln eingehalten werden.

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Ebenso können Gottesdienste und Gebetsversammlungen wieder stattfinden, sofern den besonderen Anforderungen des Infektionsschutzes Rechnung getragen werde.

Zugleich stieg die Zahl der Arbeitslosen von März auf April deutschlandweit um über 300.

000, die Arbeitslosenquote auf 5,8 Prozent.

In Bayern stieg die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um rund 40.

700 auf knapp 272.

000.

Das entspricht einem Anstieg um 17,6 Prozent.

Verglichen mit dem April 2019 ergibt sich sogar ein Anstieg um 33,2 Prozent oder 67.

745 Personen.

Sogenannte Immunitätspässe lehnt das RKI zum momentanen Zeitpunkt noch ab.

Es gebe noch zu viele offene Fragen, wann und wie lange ein Mensch wirklich immun sei.

In verschiedenen Ländern werden Immunitätspässe erwogen, mit denen etwa Einreisen von Ausländern wieder möglich sein könnten.

RKI-Präsident Wieler ruft dazu auf, trotz der Pandemie auch weiterhin Vorsorge-Untersuchungen und Impfungen wahrzunehmen.

Dies gelte vor allem auch für die U-Untersuchungen bei Kindern und Säuglingen.

Auch sollten die erforderlichen Impfungen gemacht werden.

Erstmals seit sieben Wochen dürfen die Spanier am Samstag wieder ihre Häuser verlassen.

Sport im Freien und Spaziergänge von Mitgliedern eines Haushaltes sind wieder erlaubt.

Diese Lockerung der strengen Corona-Restriktionen ist Teil eines langfristigen Plans der Regierung, nach Wochen des Stillstandes wieder etwas Alltag zuzulassen.

Spanien ist eines der am schlimmsten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder, es starben schon mehr als 24.

800 Menschen.

Allerdings ging die Zahl der neuen Todesfälle in den vergangenen Tagen kontinuierlich zurück.

Seit dem 14.

März gilt in dem Land die europaweit schärfste Ausgangssperre, sie wurde vorerst bis zum 9.

Mai verlängert.

Allerdings ist es im Rahmen der vorsichtigen Lockerungen seit kurzem bereits Kindern unter 14 Jahren erlaubt, mit einem Erwachsenen eine Stunde am Tag das Haus zu verlassen.

Zum Schutz der Risikogruppe dürfen Senioren nicht im gleichen Zeitraum wie Kinder ins Freie.

In Spanien sind innerhalb eines Tages 281 Menschen an Covid-19 gestorben.

Damit stieg die Zahl der Toten insgesamt auf über 24.

800, teilt das Gesundheitsministerium mit.

Dies ist ein leichter Anstieg gegenüber dem Vortag, der Trend geht hier aber seit Wochen nach unten.

Die Infektionszahlen stiegen um rund 1.

800 auf gut 215.

000.

Spanien ist neben den USA und Italien das am stärksten von der Epidemie betroffene Land.

In Russland ist die Zahl der festgestellten Infektionen nach Behördenangaben um 7.

933 auf 114.

431 gestiegen.

Das ist bislang der größte tägliche Zuwachs in dem Land.

96 mit Covid-19 diagnostizierte Personen starben in den vergangenen 24 Stunden.

Damit stieg die Totenzahl auf 1.

169.

Wegen der Corona-Krise rechnet Spanien mit einer Explosion seines Haushaltsdefizits auf mehr als zehn Prozent.

Das Defizit werde voraussichtlich von 2,8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) im vergangenen Jahr auf 10,34 Prozent im laufenden Jahr steigen, teilte Haushaltsministerin María Jesús Montero bei einer Pressekonferenz in Madrid mit.

Knapp eine Woche nach der Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln hat Bayerns Verkehrsministerium eine positive Bilanz gezogen.

“Die Maskenpflicht stößt auf große Akzeptanz”, sagte Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU) laut Mitteilung ihres Ministeriums.

Rückmeldungen von Verkehrsverbünden zeigten, “dass die große Mehrheit der Fahrgäste eine Mund-Nasen-Bedeckung trägt, an vielen Stellen sind es 98 oder sogar 99 Prozent”.

Seit Montag gilt in Zügen, Bussen und Straßenbahnen die Maskenpflicht.

Auch auf Bahnsteigen, in Bahnhöfen, an Haltestellen und in Servicecentern ist die Maske Pflicht.

In Deutschland ist die Zahl der festgestellten Infektionen um 1.

639 auf 160.

758 gestiegen, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) mitteilt.

Die Zahl der Covid-19-Todesfälle stieg um 193 auf 6.

481.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet ruft dazu auf, die gravierenden Folgeschäden der Einschränkungen des öffentlichen Lebens stärker in den Blick zu nehmen.

In einem Beitrag für das Nachrichtenmagazin “Focus” spricht der CDU-Politiker von “zunehmenden Zweifeln und der wachsenden Wut bei vielen Menschen, deren Leben, Familie und Beruf davon unmittelbar betroffen sind”.

“Perspektivisch droht uns eine tiefe Rezession, in der Hunderttausende von Menschen ihren Job verlieren”, betont Laschet und fordert: “Verantwortungsvolle Normalität heißt immer weniger Reglementierung – immer mehr Eigenverantwortung.

Afghanistan droht nach Einschätzung einer US-Behörde in den kommenden Monaten eine “Gesundheitskatastrophe” infolge der Pandemie.

Zu diesem Ergebnis kommt der Sonderinspektor für den Wiederaufbau Afghanistans (SIGAR), John Sopko, in einem Bericht an den US-Kongress.

Darin wird unter anderem auf das schwache Gesundheitssystem, die Mangelernährung und andere gravierende Probleme in dem von einem langen Bürgerkrieg gezeichneten Land verwiesen.

In der Corona-Krise ist die Zahl der Krankschreibungen in Deutschland laut einem Zeitungsbericht stark angestiegen.

Wie die “Augsburger Allgemeine” meldet, verzeichnete die Gesetzliche Krankenversicherung im April ein Plus von 43 Prozent im Vergleich zum März.

Demnach stieg die Zahl der gesetzlich Versicherten, die arbeitsunfähig geschrieben waren, auf gut zwei Millionen.

Wegen der Corona-Pandemie können sich derzeit Arbeitnehmer mit Erkältungsbeschwerden vom Arzt per Telefon krankschreiben lassen.

China meldet zwölf neue Coronavirus-Fälle nach nur vier einen Tag zuvor.

Laut Angaben der nationalen Gesundheitskommission seien davon sechs Fälle bei Einreisenden aufgetreten.

Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle beläuft sich damit auf 82.

874.

Die Zahl der Todesopfer stagniert bei 4.

633.

US-Präsident Donald Trump hat angedeutet, dass das Coronavirus seinen Ursprung in einem chinesischen Forschungslabor genommen haben könnte.

Auf die Frage eines Medienvertreters, ob er Beweise gesehen habe, die ihm ein “hohes Maß an Vertrauen” gäben, dass das Virus aus dem Institut für Virologie in Wuhan stamme, erklärte Trump: “Ja, habe ich”.

Es sei ihm aber nicht erlaubt, Details zu nennen.

Das immer mal wieder als möglicher Ursprungsort für das neuartige Coronavirus verdächtigte Labor hatte diese Vorwürfe in der Vergangenheit von sich gewiesen.

Solche “böswilligen” Behauptungen seien “aus der Luft gegriffen”, erklärte der Leiter des Wuhan Institute of Virology (WIV) und Direktor des nationalen Labors für biologische Sicherheit, Yuan Zhiming.

Trump hatte am 15.

April gesagt, seine Regierung untersuche, ob das Coronavirus aus dem Labor in Wuhan stamme.

UN-Generalsekretär António Guterres hat vor verheerenden Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf den afrikanischen Kontinent gewarnt.

Es habe nicht genügend internationale Solidarität gegeben, die es armen Ländern im globalen Süden ermögliche, sich ausreichend vor dem neuartigen Coronavirus zu schützen, kritisierte Guterres am Donnerstagabend in den ARD-“Tagesthemen”.

Guterres beklagte eine “Dysfunktionalität in den internationalen Beziehungen”, die sich im Gegeneinander der größten Mächte manifestiere.

Nach Afrika blicke er mit besonders großer Sorge.

“Die Pandemie wird wie ein Buschfeuer um sich greifen, mit tragischen Konsequenzen für Menschen und diese besonders verwundbaren Volkswirtschaften”.

Onlinehändler Amazon hat in der Coronavirus-Pandemie seinen Umsatz deutlich gesteigert.

Gleichzeitig ging der Gewinn aufgrund von Mehrausgaben durch die Corona-Krise zurück.

Dennoch fällt der Umsatz der ersten drei Monate mit 75,5 Milliarden Dollar (knapp 70 Milliarden Euro) gigantisch aus.

Amazon-Chef Jeff Bezos rechne im zweiten Quartal sogar mit keinerlei Gewinn.

Der operative Gewinn von erwartet vier Milliarden Dollar solle in Schutzmaßnahmen für die Mitarbeiter und großflächige Coronavirus-Tests investiert werden.

Insgesamt sind bei der Vapiano SE und den ebenfalls in vorläufigen Insolvenzverfahren befindlichen operativen Tochtergesellschaften in Deutschland mehr als 2.

500 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Verhandlungen mit interessierten Investoren sollen voraussichtlich bis Ende Mai 2020 erfolgen.

Die Franchise-Restaurants werden offenbar nicht in den Verkaufsprozess einbezogen.

Die Vapiano SE hatte Anfang April beim Amtsgericht Köln einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen Zahlungsunfähigkeit gestellt.

Die Auswirkungen der Corona-Krise waren für das ohnehin rote Zahlen scheibenden Unternehmen zu viel.

Der russische Premier Michail Mischustin hat Präsident Wladimir Putin darüber informiert, dass er positiv auf das Coronavirus getestet wurde.

Mischustin wird sich nun in Quarantäne begeben, um nach eigenen Angaben keine anderen Kabinettsmitglieder anzustecken.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat die Pläne des Landesschulministeriums relativiert, am 11.

Mai die Grundschulen für alle Schüler in einem rollierenden System wieder zu eröffnen.

Eine entsprechende Mail an die Schulen werde korrigiert, so Laschet.

Am 6.

Mai werde alles weitere mit Bund und Ländern besprochen.

Die Zahl der Covid-19-Fälle in den Krankenhäusern des US-Bundesstaates New York fällt unter 12.

000.

Allerdings ist die Zahl der bekannten Neuinfektionen mit 4.

681 etwas stärker anstiegen als am Vortag mit 4.

585, sagt Gouverneur Andrew Cuomo.

Es seien 306 Todesfälle hinzugekommen nach 330.

Cuomo kündigte zudem an, dass die U-Bahnen der Millionenstadt New York nun alle 24 Stunden desinfiziert werden sollen.

Bundeskanzlerin Merkel hat für die nächste Konferenz mit den Ministerpräsidenten am 6.

Mai “sehr klare Entscheidungen” für den Sport in der Corona-Krise angekündigt.

Dann solle unter anderem das Konzept der Sportminister ausgewertet werden, sagte Merkel nach den Beratungen mit den Länderchefs.

Eine Entscheidung über die Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Fußball-Bundesliga war zuvor noch einmal vertagt worden.

Die Deutsche Fußball Liga hat mit Verständnis auf die Vertagung reagiert.

Als erste europäische Top-Liga hat die Ligue 1 in Frankreich die Saison wegen der Corona-Krise abgebrochen.

Paris Saint-Germain mit Trainer Thomas Tuchel haben den Meistertitel zugesprochen bekommen.

Paris hofft noch auf Spiele in der Champions-League – notfalls im Ausland.

Premierminister Édouard Philippe hatte vor zwei Tagen in seiner Rede vor der Nationalversammlung eine Wiederaufnahme des seit Mitte März ruhenden Spielbetriebs in dieser Saison für unmöglich erklärt.

Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen und Todesfälle in Italien fällt.

Das Katastrophenschutzamt berichtet von 1.

872 neuen Ansteckungen nach 2.

086 am Vortag.

Die Zahl der neuen Todesfälle betrage 285 nach zuvor 323.

Insgesamt sind damit 205.

463 Infektionen und 27.

967 Todesfälle bekannt.

In Baden-Württemberg werden Geschäfte auch über 800 Quadratmeter wieder öffnen können.

Die bisherige Regelung werde aufgehoben, sagt Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Die Geschäfte müssten aber Schutzkonzepte haben.

Die Entscheidung sei auch wegen eines Gerichtsurteils gefallen, das die Vorgabe als rechtswidrig eingestuft hatte.

Zudem wolle das Land Ausgangseinschränkungen für Bewohner von Pflegeheimen lockern, sagt der Grünen-Politiker.

Kanzlerin Angela Merkel hat in der Coronakrise mit Blick auf den Sommerurlaub Erwartungen an Reisen in Europa vorerst gedämpft.

Dies sei derzeit nicht auf der Agenda, sagte Merkel am Donnerstag nach Beratungen mit den Ministerpräsidenten der Länder.

Die US-Geheimdienste untersuchen, ob die Coronavirus-Pandemie in China durch Kontakt von Menschen mit infizierten Tieren oder durch einen Unfall in einem Forschungslabor begonnen hat.

Alle dahingehenden Erkenntnisse würden «gründlich geprüft», teilte das Büro des Koordinators der US-Geheimdienste mit.

Die Geheimdienste gingen aber wie auch die meisten Wissenschaftler davon aus, dass es sich bei dem neuartigen Coronavirus um einen natürlichen und nicht vom Menschen gemachten oder manipulierten Erreger handele, hieß es weiter.

Das Bundesverfassungsgericht hat einen ersten Eilantrag gegen die Begrenzung der Verkaufsfläche im Einzelhandel wegen der Corona-Pandemie abgelehnt.

Geklagt hatte ein Modehaus aus Bayern.

Angesichts der Gefahren für Leib und Leben müssten die wirtschaftlichen Interessen großer Ladengeschäfte, Einkaufszentren und Kaufhäuser derzeit zurücktreten, entschieden die Karlsruher Richter bereits am Mittwoch.

Der Beschluss wurde am Donnerstagnachmittag veröffentlicht.

Nach den Spitzenberatungen von Bund und Ländern hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) weitere Öffnungsschritte verkündet.

Unter Auflagen dürften Spielplätze, Kultureinrichtungen und Gotteshäuser wieder öffnen, sagte Merkel in Berlin.

Der deutsche Profifußball muss weiter auf ein klares Signal für die Fortsetzung der aktuellen Spielzeit warten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die 16 Ministerpräsidenten haben eine Entscheidung über eine Wiederaufnahme der wegen der Corona-Krise ausgesetzten Bundesliga und des Vereinssports am Donnerstag vertagt.

Bis zu den nächsten Beratungen am 6.

Mai soll es dazu eine Beschlussvorlage von Kanzleramtschef Helge Braun und den Staatskanzleichefs der Länder geben.

In der Corona-Krise wollen Bund und Länder unter bestimmten Abstands- und Hygieneregeln wieder Gottesdienstbesuche erlauben.

Das haben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder in ihrer Schaltkonferenz vereinbart, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen erfuhr.

Auch besondere religiöse Feste wie Taufen, Beschneidungen oder Hochzeiten sowie Trauergottesdienste sollen in kleinem Kreis möglich sein.

Das Coronavirus wurde nach Darstellung der Regierung nicht von einem chinesischen Labor freigesetzt.

Derartige Aussagen seien “unbegründet und rein erfunden”, sagte ein Sprecher des Pekinger Außenministeriums.

Er verteidigte das Wuhaner Institut für Virologie, das im Zentrum der Spekulationen steht: Es habe gar “nicht die Fähigkeit, ein neues Coronavirus zu designen und zu schaffen”.

Weiter kritisierte er US-Politiker, die China für die Pandemie zur Verantwortung ziehen wollen.

Sie sollten ihre Zeit damit verbringen, “die Epidemie-Situation zuhause besser zu kontrollieren”.

In Bayern sind inzwischen 42.

495 Menschen positiv auf Corona getestet worden.

Gestorben sind bisher 1.

816 Menschen, die sich mit dem Erreger infiziert hatten.

Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen (Stand 10.

00 Uhr) auf seiner Homepage mit.

Die geschätzte Zahl der Genesenen lag bei 31.

600 Menschen.

Die Piloten der Lufthansa bieten ihrem Arbeitgeber einen Gehaltsverzicht als Beitrag zur Sanierung des hart von der Corona-Krise betroffenen Unternehmens an.

Bis Mitte 2022 seien die Piloten zu Einbußen um bis zu 45 Prozent ihres Gehalts bereit, erklärte ihr Verband Vereinigung Cockpit.

Auch das Kurzarbeitergeld könne zusätzlich abgesenkt werden.

Die Zugeständnisse würden die Lufthansa um insgesamt gut 350 Millionen Euro entlasten.

Seit der Zuspitzung der Coronavirus-Pandemie in den USA im März haben sich mehr als 30 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet.

Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche bis einschließlich 25.

April belief sich auf 3,8 Millionen, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte.

In den fünf Wochen zuvor hatten bereits 26,4 Millionen Menschen ihren Job verloren.

Nach den jüngsten Anti-Krisenmaßnahmen in der Coronavirus-Pandemie hält die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Pulver erst einmal trocken.

Den Leitzins im Euroraum beließ der EZB-Rat auf dem Rekordtief von null Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.

Die Währungshüter stecken über ein Notkaufprogramm unverändert 750 Milliarden Euro in Staats- und Unternehmenspapiere.

Das Pandemic Emergency Purchase Programme soll solange laufen, bis der EZB-Rat die Corona-Krise für bewältigt hält – in jedem Fall mindestens bis zum Ende dieses Jahres.

Von der Coronavirus-Krise getroffene Startups können im Mai auf die ersten staatlichen Hilfen hoffen.

Das Bundesfinanz- und das Wirtschaftsministerium legten am Donnerstag ein Konzept vor, wie verhindert werden kann, dass Finanzierungsrunden für junge und innovative Unternehmen platzen und diese reihenweise Pleite gehen.

“Wir können jetzt starten”, sagte ein hochrangiger Regierungsvertreter mit Blick auf die ersten zwei Milliarden Euro, die Finanzminister Olaf Scholz bereits vor vier Wochen zugesagt hatte, die bislang aber nicht abrufbar waren.

Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Zoos und botanische Gärten können nach Ansicht des Bundes unter Auflagen wieder öffnen.

Voraussetzung sei besonders bei kleinen und historischen Gebäuden, dass die Auflagen zur Hygiene sowie die Einhaltung des nötigen Abstands räumlich und personell umgesetzt werden könnten, heißt es in der Beschlussvorlage des Bundes für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel mit den Regierungschefs der Länder, die der dpa vorliegt.

Dazu soll kurzfristig ein Förderprogramm in Höhe von zunächst 10 Millionen Euro für coronabedingte Umbaumaßnahmen aufgelegt werden.

Die Corona-Krise schlägt voll auf den Arbeitsmarkt durch: Deutsche Unternehmen stelten Anträge auf Kurzarbeit für gut zehn Millionen Arbeitnehmer – “eine nie dagewesene Zahl”, wie der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, sagte.

Mit der Kurzarbeit würden “Millionen Arbeitsplätze gerettet”, betonte Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD).

Spanien meldet mit 268 weiteren Todesfällen so wenig Todesopfer im Zusammenhang mit Covid-19 wie zuletzt vor fast sechs Wochen.

Insgesamt erlagen damit 24.

543 Menschen dem Erreger, mit dem sich nach den jüngsten Zahlen 213.

435 Personen angesteckt haben.

Neu registriert wurden zuletzt 518 Infektionen, wie das Gesundheitsministerium erklärt.

Kinder sind einer Analyse zufolge in der gegenwärtigen Coronavirus-Pandemie vermutlich genauso ansteckend wie Erwachsene.

Die Zahl der Viren, die sich in den Atemwegen nachweisen lässt, unterscheide sich bei verschiedenen Altersgruppen nicht, berichten Forscher um den Virologen Christian Drosten von der Berliner Charité in einer vorab veröffentlichten und noch nicht von unabhängigen Experten geprüften Studie.

Die Forscher warnen aufgrund ihrer Ergebnisse vor einer uneingeschränkten Öffnung von Schulen und Kindergärten in Deutschland.

Tschechien hat den Coronavirus-Ausbruch nach eigenen Angaben unter Kontrolle und lässt die Wirtschaft langsam wieder anlaufen.

In den vergangenen acht Tagen habe es jeweils weniger als 100 Neu-Infektionen gegeben, teilt das Gesundheitsministerium mit.

Die viel beachtete Ansteckungsrate sei mit 0,7 so niedrig, dass jeder Erkrankte statistisch weniger als eine Person anstecke.

Die Regierung will jetzt mehr Geschäften und Unternehmen als schon bisher erlauben, ihre Arbeit wieder aufzunehmen.

Die Schulen sollen aber erst im September in vollem Umfang starten.

Es gilt eine Maskenpflicht.

RKI-Präsident Lothar Wieler bekräftigt, dass Deutschland nach wie vor am Anfang eines Marathons zur Überwindung der Corona-Krise stehe.

Erst wenn die sogenannte Durchseuchung der Bevölkerung bei 60 bis 70 Prozent liege, sei die Pandemie unter Kontrolle.

Derzeit liege man in Deutschland im einstelligen Prozentbereich.

Die Mehrheit der Wissenschaftler gehe im übrigen von einer zweiten und vielleicht sogar einer dritten Welle aus.

“Das Virus ist in unserem Land, es wird noch Monate lang in unserem Land bleiben”, so Wieler.

Die Zahl der Corona-Toten in Deutschland nimmt nach Erkenntnissen des Robert-Koch-Instituts zu.

“Wir sehen, dass die Übersterblichkeit steigt in Deutschland”, sagt RKI-Präsident Lothar Wieler.

Das RKI gehe eigentlich davon aus, dass mehr Menschen an Corona gestorben seien, als eigentlich gemeldet.

Dazu gebe es aber noch keine belastbaren Zahlen.

Die Zahl der Corona-Tests ist laut Robert-Koch-Institut (RKI) zuletzt deutlich gestiegen.

In der vergangenen Woche habe es 467.

000 gegeben, sagt RKI-Chef Lothar Wieler.

Die maximale Test-Kapazität liege bei 860.

000.

In den vorigen Wochen hatte die Zahl der ausgeführten Tests lange zwischen 350.

000 und 400.

000 gelegen.

Die Rate der Nachweise einer Infektion sei zuletzt bei gut fünf Prozent gewesen.

In den ersten Wochen der Epidemie waren es bei deutlich weniger Tests meist etwas unter zehn Prozent.

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im April wegen der Corona-Krise im Vergleich zum März um 308.

000 auf 2,644 Millionen Menschen gestiegen.

Die Arbeitslosenquote stieg saisonuntypisch um 0,7 Punkte auf 5,8 Prozent, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit.

Darüber hinaus hätten Deutschlands Unternehmen in der Corona-Krise bis zum 26.

April für 10,1 Millionen Menschen Kurzarbeit angemeldet.

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Russland steigt um 7.

099 und damit so stark wie seit Beginn der Epidemie nicht, wie das Krisenzentrum mitteilt.

Insgesamt sind damit mehr als 100.

000 Menschen positiv auf das Virus getestet worden.

Die Zahl der Toten legt um 101 auf 1.

073 zu.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) will Studenten mit Notkrediten durch die Corona-Krise helfen.

Das kündigte die Ministerin in Berlin an.

Ab dem 8.

Mai können Studentinnen und Studenten bei der staatlichen Förderbank KfW ein zunächst zinsloses Darlehen von bis zu 650 Euro im Monat beantragen.

Sowohl laufende KfW-Studienkredite als auch neue Anträge sollen für inländische Studierende bis Ende März kommenden Jahres zinslos bleiben.

Ausländische Studentinnen und Studenten können den Kredit ab Juli erhalten.

Der Antrag soll unbürokratisch über ein Online-Formular möglich sein, wie das Ministerium verspricht.

Kanzleramtchef Helge Braun erwartet, dass die in der Corona-Krise geltenden Kontaktbeschränkungen bis zum 10.

Mai verlängert werden.

Er sagte laut dem Sender ntv, dass die bisher bis zum 3.

Mai geltenden Einschränkungen “sicherlich” erst einmal verlängert würden.

Allerdings gibt es gleichzeitig zahlreiche Lockerungen im öffentlichen Leben.

Am Nachmittag werden Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten über das weitere Vorgehen beraten.

Vor den neuen Bund-Länder-Beratungen über die Corona-Krise hat Ministerpräsident Markus Söder vor übereilten Lockerungen der Abwehrmaßnahmen gewarnt.

Solange es keinen Impfstoff gebe, drohe ansonsten “eine zweite Welle, ein Rückfall”, sagte Söder im Bayerischen Rundfunk.

“Wir haben einige Länder gesehen, die haben sehr schnell gelockert und mussten dann das Gegenteil tun.

” Als ein Beispiel nannte er Singapur.

Söder zeigte Verständnis, wenn andere Bundesländer nun schneller vorangehen wollen, kündigte aber an, er selber werde zurückhaltend bleiben.

Bundesaußenminister Heiko Maas verteidigt die Entscheidung für eine Verlängerung der weltweiten Reisewarnung bis 14.

Juni.

In den kommenden Wochen sei kein üblicher Reiseverkehr möglich, auch wenn eine Reisewarnung kein Reiseverbot sei, sagt Maas im ARD-Morgenmagazin.

Die Bundesregierung wolle aber Rückholaktionen wie zuletzt, über Pfingsten und im Sommer nicht wiederholen.

Er hoffe, dass es nach dem 14.

Juni gar keine Reisewarnungen mehr geben müsse.

“Sondern dass es Regelungen gibt innerhalb der Europäischen Union, mit einzelnen Staaten, wie Tourismus stattfinden kann.

” Das Ziel sei Sommerurlaub in möglichst vielen Ländern – es gebe aber Unterschiede.

“Wir reden mit allen, aber die Situation ist in Spanien und Italien schlimmer als in anderen Ländern.

Die Pandemie hat möglicherweise jahrelange Folgen für den internationalen Fußball.

Der Spielplan könne für die kommenden zwei oder drei Jahre durcheinanderkommen, sagt Lars-Christer Olsson, Mitglied des Exekutivkomitees der Uefa.

Auch die Weltmeisterschaft in Katar Ende 2022 könne in Mitleidenschaft geraten, wenn zu viele Spiele verschoben werden müssten.

Die Uefa plane derzeit, die Champions League und die Europaliga im August abzuschließen.

“Wenn das möglich wäre, dann wäre es gut, weil es uns Planungssicherheit für die Schlussphase der laufenden Saison im internationalen Fußball gibt”, sagt Olsson.

Eine Entscheidung dazu müsse aber bis Ende Mai getroffen werden.

Südkorea meldet heute zum ersten Mal seit Februar keine neuen Fälle mehr, die auf Ansteckungen im eigenen Land zurückzuführen sind.

Die vier zuletzt neu registrierten Fälle gingen auf Infektionsketten im Ausland zurück, teilt die zuständige Gesundheitsbehörde mit.

Insgesamt sind in Südkorea damit 10.

765 Fälle gemeldet.

Die Zahl der Toten stieg um einen auf 247.

In Südkorea gab es den ersten großen Coronavirus-Ausbruch außerhalb Chinas.

Seitdem hat das Land die Epidemie mit einer hohen Zahl an Tests und umfassender Kontaktverfolgung weitgehend unter Kontrolle gebracht.

Die französische Wirtschaft ist im ersten Quartal wegen der Corona-Pandemie so stark eingebrochen wie noch nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte von Januar bis März um 5,8 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistikamt am Donnerstag in einer ersten Schätzung mitteilte.

Das bisher schlechteste Quartalsergebnis gab es im Frühjahr 1968, als Studentenunruhen und Generalstreiks das Land lahmlegten.

Damals schrumpfte die Wirtschaft um 5,3 Prozent.

In Deutschland ist die Zahl der Corona-Infektionen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) binnen eines Tages um 1.

478 auf 159.

119 gestiegen.

Zudem seien weitere 173 Menschen gestorben, insgesamt liege die Totenzahl damit bei 6.

288.

Etwa 123.

500 an Covid-19 Erkrankte seien inzwischen genesen, das sei ein Plus von ungefähr 3.

100 im Vergleich zum Vortag.

Großbritannien hat die Zahl der Corona-Toten nach oben korrigiert.

Mittlerweile registrierte das Königreich mehr als 26.

000 Opfer – und ist damit in Europa nun nach Italien das Land mit den zweitmeisten Covid-19-Toten.

Enthalten waren in der britischen Statistik erstmals auch Todesfälle in Pflegeheimen und Privathaushalten aus England und Wales.

Noch am Dienstag hatte die Zahl der Toten bei 21.

678 gestanden – das waren aber nur die Sterbefälle in Krankenhäusern.

Es wird befürchtet, dass viele Pflegeheime von Infektionen betroffen sind und sich das Virus dort ungehindert ausbreiten kann.

China bestätigt vier neue Coronavirus-Fälle, nach 22 einen Tag zuvor.

Laut Angaben der nationalen Gesundheitskommission seien alle Fälle bei Einreisenden aufgetreten.

Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle beläuft sich damit nach offiziellen Angaben auf 82.

862.

Ohne neue Todesfälle am Mittwoch bleibt die Zahl der Todesopfer nach chinesischen Daten bei 4.

633.

Erstmals seit sieben Wochen dürfen die Spanier ab Samstag wieder ihre Häuser verlassen.

Sport im Freien und Spaziergänge von Mitgliedern eines Haushaltes sind wieder erlaubt.

Alle Infos im Ticker.

Freitag, 01.

05.

2020

Donnerstag, 30.

04.

2020

Die Corona-Pandemie gefährdet wegen der massiven Einschränkungen im Luftverkehr lebenswichtige Routine-Impfungen von Kindern in Dutzenden Ländern: Bereits seit dem 22.

März seien die Impfstoff-Lieferungen wegen der zahlreichen Flugstreichungen um 70 bis 80 Prozent zurückgegangen, teilte das Weltkinderhilfswerk (Unicef) mit.

Sollte die Lage länger andauern, gingen den betroffenen Ländern bald die Impfstoffe ganz aus, warnte Unicef-Sprecherin Marixie Mercado.

Derzeit könnten die betroffenen Länder noch auf ihre Notreserven zurückgreifen, doch ließen sich damit nur drei Monate überbrücken, sagte Mercado.

Die Gefahr, dass verheerende Epidemien wie etwa die Masern dadurch wieder aufflammten, sei groß.

Am schwersten von den Engpässen betroffen sind demnach 26 Länder, vor allem in Afrika – aber auch asiatische Staaten wie Nordkorea oder Myanmar.

Fünf der Länder hatten bereits im vergangenen Jahr mit Masern-Epidemien zu kämpfen.

20:04 Uhr: Spanier dürfen nach Wochen wieder das Haus verlassen

19:21 Uhr: Bulgarien hebt Maskenpflicht im Freien auf

16:40 Uhr: Flugstreichungen gefährden Routine-Impfungen

16:34 Uhr: Indien verlängert Ausgangsbeschränkungen

16:23 Uhr: Mehr Suizide in Thailand

15:11 Uhr: In Bayern deutlich weniger Einsätze in der Freinacht

14:34 Uhr: Jetzt 42.

916 Coronavirus-Fälle in Bayern registriert

12:06 Uhr: EZB – Wirtschaft könnte bis Ende 2022 unter Vorkrisen-Niveau liegen

11:36 Uhr: 280 neue Corona-Tote in Spanien – Trend zeigt nach unten

10:48 Uhr: Rekordanstieg der Infektionen in Russland

10:46 Uhr: Spaniens Regierung erwartet massives Haushaltsdefizit

10:01 Uhr: Positive Bilanz nach einer Woche Maskenpflicht im ÖPNV

09:22 Uhr: 1.

639 Neuinfizierte, 193 weitere Tote in Deutschland

06:59 Uhr: Laschet warnt vor “wachsender Wut bei vielen Menschen”

06:44 Uhr: Afghanistan droht laut US-Behörde “Gesundheitskatastrophe”

04:06 Uhr: Zahl der Krankschreibungen steigt stark an

03:46 Uhr: China meldet zwölf Neuinfektionen und keine weiteren Todesfälle

01:25 Uhr: Trump – Habe Hinweise auf Coronavirus-Ursprung in Labor in China

23.

20 Uhr: UN-Generalsekretär Guterres kritisiert Mangel an internationaler Solidarität

22.

45 Uhr: Amazon muss sinkenden Gewinn hinnehmen

20.

45 Uhr: Restaurantkette Vapiano steht nach Insolvenzantrag zum Verkauf

18:50 Uhr: Russlands Regierungschef mit Coronavirus infiziert

18:42 Uhr: Laschet relativiert Pläne für Grundschulöffnung in NRW

18.

35 Uhr: Zahl der Krankenhausfälle in New York sinkt unter 12.

000

18.

30 Uhr: Merkel: “Klare Entscheidungen” über Sport am 6.

Mai

18:17 Uhr: Saisonabbruch in der französischen Fußball-Liga

18:15 Uhr: Neuinfektionen in Italien gehen zurück

18:05: Baden-Württemberg hebt Quadratmeter-Regeln für Läden auf

17:50 Uhr: Merkel: Reisen innerhalb Europas nicht auf der Agenda

17.

48 Uhr: US-Geheimdienst prüfen Virus-Ursprung

17.

37 Uhr: Karlsruhe lehnt Eilantrag aus Bayern ab

17.

25 Uhr: Bund und Länder genehmigen Lockerungen

16.

57 Uhr: Bund fällt keine Entscheidung zur Bundesliga

15.

29 Uhr: Bund und Länder erlauben Gottesdienste

15.

14 Uhr: Coronavirus laut China kein Laborprodukt

14.

55 Uhr: Mehr 42.

000 Infizierte in Bayern

14.

52 Uhr: Piloten bieten Lufthansa Gehaltskürzungen an

14.

33 Uhr: USA: Seit März mehr als 30 Millionen Arbeitslose

13.

49 Uhr: EZB hält Leitzins im Euroraum auf Rekordtief von null Prozent

13.

32 Uhr: Ab Mai auch für Startups Corona-Soforthilfen

13.

10 Uhr: Bund will Museen, Zoos und Spielplätze wieder öffnen

12.

21 Uhr: Mehr als zehn Millionen Anträge auf Kurzarbeit

11.

36 Uhr: Spanien – So wenig Corona-Tote wie zuletzt vor sechs Wochen

11:26 Uhr: Studie – Kinder vermutlich genauso ansteckend wie Erwachsene

11:21 Uhr: Tschechien – Virus-Ausbruch ist unter Kontrolle

10:40 Uhr: RKI-Präsident – Stehen nach wir vor am Anfang von Marathon

10:35 Uhr: RKI geht von mehr Corona-Toten in Deutschland aus

10.

15 Uhr: Prozentsatz der positiven Tests sinkt

09:58 Uhr: Zahl der Arbeitslosen steigt wegen Corona auf 2,644 Millionen

09.

38 Uhr: Rekordanstieg bei Neuinfektionen in Russland

09:34 Uhr: Bund will Studenten mit Notkrediten helfen

09:08 Uhr: Kanzleramtschef erwartet Verlängerung von Kontaktbeschränkung

08:45 Uhr: Söder warnt vor zweiter Corona-Welle und übereilten Lockerungen

08.

26 Uhr: Maas macht Hoffnung auf Sommerurlaub in vielen Ländern

08.

11 Uhr: Uefa – Pandemie könnte sich auch auf Fußball-WM 2022 auswirken

08:01 Uhr: Erstmals seit Februar keine heimischen Ansteckungen in Südkorea

07:41 Uhr: Französische Wirtschaft in Rekordtempo eingebrochen

06:40 Uhr: 1.

478 Neuinfizierte, 173 weitere Tote in Deutschland

06.

35 Uhr: Großbritannien registriert zweitmeiste Corona-Tote in Europa

02:34 Uhr: Vier neue Corona-Fälle in China

ALLE BISHERIGEN ENTWICKLUNGEN ZUM CORONAVIRUS FINDEN SIE HIER.


In Bulgarien ist das Tragen einer Schutzmaske im Freien als Maßnahme im Kampf gegen das neue Coronavirus nicht mehr obligatorisch.

Gesundheitsminister Georgi Ananiew änderte eine Anordnung vom 12.

April entsprechend.

Die Menschen können sich nun im Freien, in Parkanlagen, auf Straßen und an Bushaltestellen ohne Mund-Nase-Schutz aufhalten.

Die Maskenpflicht gilt aber bis zum 13.

Mai weiter in Bussen und Bahnen, Läden und Kirchen.

Dann soll auch ein zweimonatiger Ausnahmezustand enden.

Außerdem sollen in dem Balkanland demnächst alle National- und Naturparks sowie die Gebirge für Besucher wieder geöffnet werden.

Die Menschen werden allerdings keine öffentliche Verkehrsmittel und Seilbahnen benutzen sowie keine Berghütten oder Touristenziele besuchen dürfen.

Die Gefahr durch die Corona-Pandemie sei aber noch lange nicht gebannt: “Deshalb bleibt Vorsicht das Gebot.

Erstmals seit sieben Wochen dürfen die Spanier ab Samstag wieder ihre Häuser verlassen.

Sport im Freien und Spaziergänge von Mitgliedern eines Haushaltes sind wieder erlaubt.

Alle Infos im Ticker.

Indien verlängert die Ausgangbeschränkungen wegen des neuen Coronavirus um weitere zwei Wochen.

Die Regierung wird strengere Maßnahmen an Orten fortsetzen, die als “rote Zonen” und “orangene Zonen” deklariert sind, wo es einige Coronavirus-Fälle gibt.

Zu “roten Zonen” gehören Neu Delhi und Mumbai.

In “grünen Zonen” oder Gegenden mit niedrigem Risiko würden Bewegung von Menschen und wirtschaftliche Aktivitäten erlaubt, teilte das indische Innenministerium mit.

Für die 1,3 Milliarden Einwohner von Indien gibt es seit dem 25.

März Ausgangsbeschränkungen.

Indien hat mehr als 35.

000 Corona-Fälle registriert.

1.

147 Menschen sind mit dem Virus gestorben.

Corona-Auflagen und regnerisch-kaltes Wetter haben in der diesjährigen Freinacht nur wenige Menschen in Bayern auf die Straßen gelockt.

Innenminister Joachim Herrmann zog eine positive Bilanz: Die bayerische Polizei hatte in der Nacht zum 1.

Mai knapp zwei Drittel weniger Einsätze als 2019.

Demnach gab es zwischen Donnerstag, 19.

00 Uhr, und Freitag, 7.

00 Uhr, insgesamt nur 594 Einsätze – im Jahr zuvor waren es rund 1.

000 mehr.

 “Die Allermeisten haben auch in der Freinacht die Ausgangsbeschränkungen vorbildlich eingehalten”, so Herrmann.

Der CSU-Politiker hatte bereits im Vorfeld zur Zurückhaltung aufgerufen.

Unsinn zu verzapfen, sei kein triftiger Grund zum Verlassen der Wohnung, so der Innenminister.

Die Freinacht vom 30.

April zum 1.

Mai wird vor allem von Jugendlichen heutzutage häufig für Streiche genutzt, teils kommt es auch zu Vandalismus.

In Thailand hat die Corona-Krise in den vergangenen Wochen zu einem starken Anstieg von Suiziden geführt.

Experten führen dies auf die Angst vieler Thailänder vor Job- und Einkommensverlusten zurück, wie der asiatische Pressedienst Ucanews am Freitag berichtet.

Zudem empfänden die Menschen die finanzielle Soforthilfe der Regierung in Höhe von 5.

000 Bath (140 Euro) als unzureichend.

Laut einer Studie der Universität von Chiang Mai hingen seit 26.

März 38 Suizidversuche, von denen 28 tödlich endeten, mit dem Lockdown, Geschäftsschließungen und Arbeitsplatzverlusten zusammen.

Dies seien Anzeichen für das schwere Versagen der Regierung im Umgang mit der Situation, hieß es.

Gründe seien auch Verzögerungen und Ineffektivität bei der Verteilung der Finanzhilfen.

Die Wissenschaftler äußerten zudem die Befürchtung, die Zahl der Suizide aufgrund wirtschaftlicher Folgen der Corona-Krise könnte schon bald die Zahl der Covid-19-Toten übersteigen.

Corona-Ticker: Spanien erlaubt wieder Sport und Spaziergänge

In Bayern sind inzwischen 42.

916 Menschen positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden.

Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen am Freitag (Stand 10.

00 Uhr) mit.

Gestorben sind demnach 1.

886 Menschen, die sich mit dem Erreger infiziert hatten.

Die Zahl der Genesenen schätzte das LGL auf 32.

580 Menschen.

Nach LGL-Angaben haben sich inzwischen auch mindestens 3.

155 Menschen (Stand 29.

4.

) mit dem Coronavirus angesteckt, die als Ärztinnen und Ärzte oder als Pflegepersonal arbeiten.

Die Wirtschaft der Eurozone könnte nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) bis Ende 2022 brauchen, um das Niveau vor der Corona-Krise wieder zu erreichen.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) könnte in einem gravierenden Szenario noch bis Ende 2022 unter dem Niveau von Ende 2019 liegen, heißt es in einem heute veröffentlichten Bericht der Notenbank.

In diesem pessimistischen Szenario dürfte die Wirtschaft in diesem Jahr um zwölf Prozent schrumpfen.

Für das zweite Quartal wird sogar ein Rückgang um 15 Prozent des BIPs erwartet.

Bei einem milden Verlauf der Krise erwartet die EZB einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um fünf Prozent in diesem Jahr.

Im mittleren Szenario wird ein Minus von acht Prozent prognostiziert.

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