Corona-Vorschriften: So entwickelt sich die Situation weltweit – Top News

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Von diesem Samstag an dürfen alle Geschäfte sowie viele Dienstleistungsbetriebe wie Friseure wieder öffnen.

Es gelten aber weiter Hygiene-Vorschriften.

So soll möglichst ein Mindestabstand von einem Meter eingehalten und ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

In einem ersten Schritt waren am 14.

April alle Bau- und Gartenmärkte sowie kleine Geschäfte geöffnet worden.

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Als nächste Schritte sind die Öffnung von Lokalen und Restaurants Mitte Mai sowie von Hotels Ende Mai geplant.

Tausende im Ausland arbeitende slowakische Alten- und Krankenpfleger müssen nach dem Grenzübertritt nicht mehr wie bisher für 14 Tage in eine staatliche Quarantäne-Einrichtung, sondern können direkt zu ihren Familien fahren, wie die staatliche Gesundheitsbehörde am Freitag mitteilte.

Dafür müssen sie allerdings einen negativen Test auf das Coronavirus nachweisen.

Die meisten der zumeist weiblichen Altenbetreuungskräfte arbeiten in einem Rhythmus, der vorsieht, dass sie nach 14 Tagen Arbeit im Ausland für 14 Tage nach Hause fahren.

Start in eine neue Normalität: Viele Staaten gewähren ihren Bürgern allmählich wieder mehr Freiheiten im Alltags- und Wirtschaftsleben.

Ein Blick auf die Entwicklungen in einigen Ländern.

Die Maskenpflicht wird gelockert, Sport im Freien gestattet, Geschäfte öffnen: Nach wochenlangem Stillstand wegen der Corona-Pandemie rücken einige Staaten vorsichtig von ihren strengen Beschränkungen im Alltagsleben ab.

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Von diesem Sonntag an öffnen hier die Schulen wieder schrittweise.

Zunächst sollten die Grundschulen die ersten bis dritten Klassen vor Ort unterrichten sowie die weiterführenden Schulen die beiden höchsten Klassenstufen, teilte die Regierung am Freitag mit.

Kindergärten und Kitas sollten sich auf eine geplante Öffnung vom 10.

Mai an vorbereiten.

In Israel beginnt die Arbeitswoche sonntags.

Die restlichen Klassenstufen sollen spätestens vom 1.

Juni an wieder in den Schulen unterrichtet werden.

Weil die Infektionszahlen seit Wochen stetig zurückgehen, wird die strikte Ausgangssperre gelockert.

Ab diesem Samstag dürfen die Spanier erstmals nach sieben Wochen wieder spazieren gehen oder im Freien Sport treiben.

Mit einem Vier-Phasen-Plan soll Ende Juni eine “neue Normalität” erreicht werden.

Österreich: Normalität in Sicht

Spanien: Spanier dürfen nach sieben Wochen wieder Spazierengehen

Italien: Geschäfte und Restaurants bleiben zu

Frankreich: Keine schnelle Rückkehr zur Normalität

Bulgarien: Ausnahmezustand endet nach zwei Monaten

Tschechien: Kulturbetriebe öffnen wieder

Slowakei: Quarantäne-Bedingungen gelockert

Dänemark: Beliebter Stadtteil Kopenhagens darf wieder betreten werden

Israel: Schulen öffnen schrittweise

China: Touristenattraktionen öffnen

USA: Republikanische Bundesstaaten lockern Maßnahmen

Die Polizei in Kopenhagen lässt ein Aufenthaltsverbot für eine beliebte Gegend in der dänischen Hauptstadt auslaufen.

Die Maßnahme für die Zone am Wasserufer im Stadtteil Islands Brygge werde über den Freitag hinaus vorerst nicht verlängert, teilte die Kopenhagener Polizei mit.

Stattdessen wolle man die Bürger der Stadt auf andere Weise dazu bringen, im Kampf gegen das Coronavirus Abstand zu halten und sich nicht mit mehr als zehn Menschen am selben Ort aufzuhalten: Dazu sollen unter anderem Areale mit einer Größe von gut 40 Quadratmetern markiert werden, in denen jeweils maximal zehn Menschen sein dürfen.

In Islands Brygge gibt es am Wasser lange Grünflächen und ein Hafenbad, auch die Uni ist nicht weit entfernt.

Die Ausgangsbeschränkungen im Land sollen vom 11.

Mai an schrittweise gelockert werden.

Mit einer raschen Rückkehr zum normalen Leben wird aber nicht gerechnet.

Frankreich ist stark von der Covid-19-Pandemie betroffen, mehr als 24.

000 Menschen starben.

Start in eine neue Normalität: Viele Staaten gewähren ihren Bürgern allmählich wieder mehr Freiheiten im Alltags- und Wirtschaftsleben.

Ein Blick auf die Entwicklungen in einigen Ländern.

Mehr als drei Monate nach der Schließung wegen des Ausbruchs des neuen Coronavirus in China sind der Kaiserpalast in Peking und die Große Mauer wieder für Besucher geöffnet worden.

Auch Parks und Museen öffneten am Freitag ihre Tore.

Eintrittskarten mussten über das Internet bestellt werden.

Die Zahl der Besucher wurde stark begrenzt.

Der auch Verbotene Stadt genannte Kaiserpalast lässt nur 5.

000 Besucher täglich zu – früher waren 80.

000 erlaubt.

Städtische Parks erlauben nur 30 Prozent der üblichen Besucherzahlen.

Auch hier werden die seit fast zwei Monaten geltenden strengen Ausgangssperren gelockert.

Ab Montag dürfen die Menschen wieder zum Sport oder zum Spazierengehen nach draußen.

Die meisten Geschäfte müssen allerdings noch geschlossen bleiben.

Restaurants und Bars dürfen bis Juni nur einen Lieferservice anbieten.

Die Regierung hatte die Menschen im ganzen Land am 10.

März unter Quarantäne gestellt.

In Bulgarien ist das Tragen einer Schutzmaske draußen nicht mehr obligatorisch.

Die Menschen können sich nun im Freien, in Parkanlagen, auf Straßen und an Bushaltestellen ohne Mund-Nase-Schutz aufhalten.

Die Maskenpflicht gilt aber bis zum 13.

Mai weiter in Bussen und Bahnen, Läden und Kirchen.

Dann soll auch ein zweimonatiger Ausnahmezustand enden.

In den USA haben Texas und mehrere andere Bundesstaaten ihre Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus gelockert.

In Texas wurde Restaurants, Kinos und Einzelhändlern am Freitag erlaubt, in begrenztem Umfang wieder zu öffnen.

Auch andere, mehrheitlich von Republikanern regierte Bundesstaaten wie Alabama, Idaho, Iowa und Maine lockerten die Maßnahmen.

Örtlich kam es in Texas zu Protesten von Demokraten, die die Lockerungen für verfrüht und leichtsinnig halten.

In Staaten ohne Lockerungen gab es indes Proteste gegen die anhaltenden Beschränkungen.

US-Präsident Donald Trump – ein Republikaner – dringt selbst auf eine schnelle Wiedereröffnung der Wirtschaft.

Hier beschleunigt die Regierung ihren Lockerungs-Fahrplan für die Corona-Maßnahmen erneut.

Vom 11.

Mai an dürfen die Kulturinstitutionen des Landes wieder öffnen, aber maximal 100 Menschen gleichzeitig einlassen.

In den Museen, Galerien, Theatern, Kinos und Konzertsälen müssen Mindestabstände zwischen den Besuchern eingehalten werden.

Ab dem 11.

Mai dürfen auch Veranstaltungen wie Hochzeiten, Sportevents und Gottesdienste mit bis zu 100 Teilnehmern stattfinden.

Friseursalons dürfen öffnen, sofern die Mitarbeiter Mundschutz und Schutzvisier tragen.

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