‘Dead or Alive 6’-Review: Einfacher, auffälliger Kampf ist Newcomer-freundlich, auch wenn die Story es nicht ist

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Die “Dead or Alive”-Reihe hat schon immer eine ganz bestimmte Nische von Fans von Kampfspielen angesprochen.

Ich erinnere mich daran, die ersten beiden gespielt zu haben, als ich aufwuchs – in Spielhallen und auf dem Sega Dreamcast – aber es fiel mir nie wirklich auf, neben Titanen des Genres wie Street Fighter, Mortal Kombat und Tekken.Um es ganz offen zu sagen: Dead or Alive” hat seinen Ruf eher durch hypersexuelle Charaktermodelle und die Physik des Tittenwackelns als durch sein Gameplay aufgebaut.

Doch während sich das Kampfspielgenre weiter entwickelt, war ich gespannt, wie sich Koei Tecmo und Team Ninjas jüngste Ausgabe der Franchise-Reihe neben herausragenden aktuellen Titeln wie Smash Ultimate, Soulcalibur VI und Dragon Ball FighterZ entwickeln würde.Nach ausgiebiger Zeit mit Dead or Alive 6 – jetzt erhältlich für PS4 und Xbox One – war ich angenehm überrascht, wie gut es sich spielt und wie zugänglich das Gameplay für diejenigen ist, die die Serie vielleicht verlassen haben, so wie ich.

Es gibt zahlreiche Einzelspieler-Modi, und auch wenn einige der auffälligen Elemente erhalten bleiben, so ist es diesmal doch sehr viel gedämpfter..

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