DFB: Keine Verfahren wegen Anti-Rassismus-Protesten – Top News

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“Diese Linie will das Gremium auch bei neuerlichen Anti-Rassismus-Aktionen anlässlich des gewaltsamen Todes George Floyds an den kommenden Spieltagen beibehalten”, teilte der Verband mit.

“Ich begrüße den weitsichtigen Beschluss des DFB-Kontrollausschusses ausdrücklich und bin sehr froh darüber”, sagte DFB-Präsident Fritz Keller in der Mitteilung.

Der Verband trete entschieden gegen jede Form von Rassismus ein, weshalb “die Aktionen der Spieler unseren Respekt und unser Verständnis” besitzen, sagte Keller.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird die Solidaritätsbekundungen von Jadon Sancho, Achraf Hakimi, Marcus Thuram und Weston McKennie nicht bestrafen.

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Das hat der DFB-Kontrollausschuss entschieden.

Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wird keine Verfahren gegen die Bundesliga-Spieler Achraf Hakimi, Jadon Sancho (beide Borussia Dortmund), Weston McKennie (FC Schalke 04) und Marcus Thuram (Borussia Mönchengladbach) wegen deren Solidaritäts- und Anti-Rassismus-Bekundungen im Fall des verstorbenen US-Amerikaners George Floyd einleiten.

Aktion der Spieler verdienen “unseren Respekt und unser Verständnis”

Am vergangenen Spieltag der Bundesliga hatten die Spieler mit verschiedenen Aktionen auf dem Platz ein Zeichen gegen Rassismus und Polizeigewalt gesetzt.

Da dies laut DFB-Regelwerk eigentlich verboten ist, hat sich der DFB-Kontrollausschuss mit dem Sachverhalt auseinandergesetzt.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird die Solidaritätsbekundungen von Jadon Sancho, Achraf Hakimi, Marcus Thuram und Weston McKennie nicht bestrafen.

Das hat der DFB-Kontrollausschuss entschieden.

DFB: Keine Verfahren wegen Anti-Rassismus-Protesten

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