“Dickster Luchs Deutschlands” ist tot – Top News

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Rufus sei trotz seines ungewöhnlich hohen Gewichtes lange kerngesund gewesen, sagt Tierpark-Leiter Thomas Leier.

Männliche Luchse wiegen normalerweise etwa 35 Kilo, Rufus brachte dagegen 48 Kilogramm auf die Waage.

Der Grund für das übermäßige Gewicht: Der Wildpark wollte keinen Nachwuchs generieren.

Deshalb wurde Rufus kastriert.

Sein Körper schüttete kein Testosteron mehr aus.

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Rufus hatte durch die Kastration nicht mehr den Bewegungsdrang vergangener Tage.

Nach längerer Krankheit ist der Luchs mit dem Namen Rufus aus dem Wildpark Schweinfurt eingeschläfert worden.

Wie die Stadt Schweinfurt mitteilt, wurde der Luchs fast 15 Jahre alt.

Er war bekannt als “Dickster Luchs Deutschlands”.

Rufus musste bereits vor zwei Monaten eingeschläfert werden.

Die Parkleitung hatte sich in Rücksprache mit den behandelnden Tierärzten entschlossen, das Tier von seinem Leid zu erlösen, heißt es von der Stadt.

Rufus litt bereits seit Monaten aufgrund einer altersbedingten Herzschwäche an einer Dyspnoe, also einer Atemstörung.

In den letzten Lebenstagen habe sich sein Zustand trotz veterinärmedizinischer Behandlung dramatisch verschlechtert.

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Rufus erlangte im Frühjahr 2018 als “dickster Luchs Deutschlands” Berühmtheit.

Er wog zeitweise fast 50 Kilogramm.

Im Jahr 2019 nutzte sogar eine Restaurantkette aus den USA den übergewichtigen Luchs für Werbezwecke.

Eine Kastration und ihre Folgen

Werbemaskottchen in den USA

Nach längerer Krankheit ist der Luchs mit dem Namen Rufus aus dem Wildpark Schweinfurt eingeschläfert worden.

Wie die Stadt Schweinfurt mitteilt, wurde der Luchs fast 15 Jahre alt.

Er war bekannt als “Dickster Luchs Deutschlands”.

“Dickster Luchs Deutschlands” ist tot

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