Die EU verspricht eine enge Zusammenarbeit als Reaktion auf das Coronavirus

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Die Europäische Union hat am Donnerstag eine enge Zusammenarbeit als Reaktion auf die neuartige Coronavirus-Pandemie zugesagt, um Probleme zu lösen, die von der medizinischen Versorgung bis zum Binnenmarkt reichen.

Die Staats- und Regierungschefs der EU und ihrer Mitgliedstaaten gaben nach einer Videokonferenz eine gemeinsame Erklärung ab, in der sie die akuteste Priorität als „Gewährleistung einer dringenden und angemessenen Bereitstellung medizinischer Geräte in der gesamten EU“ anerkannten. Die Europäische Kommission, die Exekutive des Blocks, wird gebeten, nach Wegen zu suchen, um die gemeinsamen Beschaffungsinitiativen der EU für persönliche Schutzausrüstung, Beatmungsgeräte und Testzubehör zu beschleunigen.

In der Erklärung wird auch die dringende Erhöhung der Testkapazitäten auf der Grundlage von Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation als dringend anerkannt.

Eine koordinierte vorübergehende Beschränkung für nicht wesentliche Reisen in die EU wurde eingeführt, und in der Erklärung heißt es, dass sie "zu gegebener Zeit" überprüft wird, um "zu entscheiden und zu entscheiden, ob diese Maßnahmen verlängert werden sollen oder nicht".

Einige EU-Mitgliedstaaten haben vorübergehende interne Grenzkontrollen eingeführt, und in der Erklärung heißt es, der Block werde sich dringend mit aktuellen Problemen bei internen Grenzkontrollen befassen, einschließlich Menschen sowie Gütern und wesentlichen Dienstleistungen auf dem Land-, See- oder Luftweg.

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Die EU wird alles tun, um die Forschung zu unterstützen, die Bemühungen in Europa um COVID-19, einschließlich Impfstoffe, zu koordinieren und mit wichtigen Partnern in der Gruppe der Sieben und der Gruppe der Zwanzig zusammenzuarbeiten. Der Block wird auch seine Unterstützung für europäische Forscher erhöhen und beschleunigen, um wissenschaftliche Informationen auszutauschen und sowohl innerhalb der EU als auch weltweit zusammenzuarbeiten.

Die Staats- und Regierungschefs erkennen auch die erheblichen sozioökonomischen Folgen der COVID-19-Pandemie an und unterstützen die Politik der Europäischen Zentralbank, der Eurogruppe und der Mitgliedstaaten zur Unterstützung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Erklärung fügte hinzu, dass weitere Anstrengungen unternommen werden, um sicherzustellen, dass EU-Bürger, die in Drittländern gestrandet sind und nach Hause wollen, dies tun können.

Die Staats- und Regierungschefs unterstützten laut Aussage auch die Eröffnung von Beitrittsgesprächen mit Albanien und Nordmakedonien.

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