Die Gebete der Kongregation werden in der Großen Moschee in Mekka wieder aufgenommen

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ISTANBUL

Die Gebete der Kongregation wurden am Sonntag in der Masjid al-Haram, der Großen Moschee, in Mekka, Saudi-Arabien, nach einer siebenmonatigen Pause wegen des neuartigen Coronavirus-Ausbruchs wieder aufgenommen.

Laut Staatsfernsehen durften die Bewohner des Königreichs die Gebete in der Moschee, in der sich die Kaaba befindet, verrichten.

Am 4. Oktober durften Saudis und ausländische Einwohner des Königreichs die ganzjährige Umrah-Wallfahrt mit einer Kapazität von 30% oder 6.000 Personen pro Tag durchführen.

Inzwischen hat das Königreich seit dem 18. Oktober 15.000 Pilgern pro Tag erlaubt, in der Al-Masjid al-Nabawi, der Moschee des Propheten, in Medina zu beten.

Ab dem 1. November werden sowohl einheimische als auch internationale Besucher für Umrah und Gottesdienst zugelassen. Die Masjid al-Haram und die Al-Masjid al-Nabawi werden ebenfalls mit voller Kapazität, aber mit Schutzmaßnahmen eröffnet.

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Auch die jährliche Hadsch-Pilgerfahrt wurde aufgrund der Pandemie auf die in Saudi-Arabien lebenden Menschen beschränkt.

*Schrift von Sena Guler

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