Durchsuchungen im Allgäu wegen Waffen- und Sprengstoffdelikten – Top News

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Die Polizei stellte mehrere erlaubnisfreie Waffen, darunter eine Armbrust mit Zielfernrohr, erlaubnispflichtige Munition, selbstgefertigte pyrotechnische Gegenstände, Waffenteile, Treibladungs- und Schwarzpulver sowie giftige Substanzen sicher.

Sechs Objekte hat die Polizei im Allgäu durchsucht.

Dabei hat sie unter anderem Waffen, Munition und Schwarzpulver gefunden.

Außerdem ging es um arbeitsrechtliche Verstöße.

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Hauptverdächtiger ist laut Polizei ein 45-jähriger deutscher Firmeninhaber.

Die sechs durchsuchten Privat- und Firmenobjekte, die die Polizei nach eigener Angabe Dienstagfrüh, 12.

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, zeitgleich durchsucht hat, lagen im Unterallgäu und im Oberallgäu.

Der Schwerpunkt befand sich laut Polizei im Großraum Memmingen.

Hintergrund ist der dringende Tatverdacht gegen einen 45-jährigen deutschen Firmeninhaber, er soll Waffen- und Sprengstoffdelikte begangen haben und gegen arbeitsrechtliche und sozialversicherungsrechtliche Vorschriften verstoßen haben.

 

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Außerdem nahmen die Beamten Unterlagen und andere Beweismittel mit, um mögliche arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Verstöße nachweisen zu können.

Es besteht laut Polizei der Verdacht von Lohnsplitting und Schwarzarbeit.

 Beim Lohnsplitting wird ein Gehalt auf mehrere Personen aufgeteilt, obwohl meist nur einer arbeitet.

Damit sparen sich die Arbeitgeber Sozialabgaben.

Polizei findet Waffen, Schwarzpulver und mehr

Verdacht auf Schwarzarbeit

Autos im Ausland “aufbereitet”

Durchsuchungen mit großem Aufwand

Bei den Durchsuchungen kamen neben Beamten der Memminger Kriminalpolizei ein Spezialeinsatzkommando des Polizeipräsidiums München, Kräfte des Bayerischen Landeskriminalamtes, geschlossene Einheiten des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West und ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.

Sechs Objekte hat die Polizei im Allgäu durchsucht.

Dabei hat sie unter anderem Waffen, Munition und Schwarzpulver gefunden.

Außerdem ging es um arbeitsrechtliche Verstöße.

Hauptverdächtiger ist laut Polizei ein 45-jähriger deutscher Firmeninhaber.

Die Beamten haben zudem den Verdacht gewonnen, dass Fahrzeuge ohne zollamtliche Überwachung im EU-Ausland aufbereitet oder veredelt wurden.

Der Beschuldigte, der sich laut Polizei nicht zur Tat geäußert hatte, wurde nach Abschluss der Maßnahmen aus dem polizeilichen Gewahrsam wieder entlassen.

 

Durchsuchungen im Allgäu wegen Waffen- und Sprengstoffdelikten

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