Endlich wieder einkaufen: Der “erste Shopping-Samstag” in Bayern – Top News

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Ohlmann schätzte das Kundenaufkommen auf etwa 50 bis 60 Prozent eines normalen Samstagsgeschäfts.

Dies sei ebenso wie bei den Umsätzen zwar nur ein “kleiner Vitaminstoß” für die Branche, jedoch besser als nichts.

Mit der Disziplin beim Maskentragen, der Einhaltung der Abstandsregeln und der Beschränkung der Verkaufsflächen hätten Kunden und Handel ihre Hausaufgaben gemacht.

Jetzt komme es darauf an, auf dem Weg der Lockerungen weiterzugehen.

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Bayerns Einzelhandel schöpft nach dem massiven Einbruch im Zuge der Corona-Pandemie etwas Hoffnung: Am ersten “Shopping-Samstag” nach der Regellockerung bildeten sich heute örtlich längere Schlagen vor den Läden.

Der Handelsverband ist zufrieden.

Bayerns Einzelhandel hegt wieder etwas Hoffnung.

Der erste “Shopping-Samstag” nach der Lockerung der Corona-Regeln sei überraschend gut angelaufen, sagt der Geschäftsführer des Handelsverbands Bayern, Bernd Ohlmann.

Trotz Aprilwetters mit Regengüssen hätten sich teilweise sogar Schlangen vor den Geschäften gebildet.

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Aus Sicht der Branche ist es vor allem nötig, die Gastronomie wieder öffnen zu lassen und die Begrenzung der Verkaufsflächen auf 800 Quadratmeter wieder aufzuheben.

“Dann erst wird es auch im Handel wieder richtig flutschen”, sagte Ohlmann.

Maske und Abstand: Vernünftige Kunden und Händler

Handel wünscht sich Öffnung der Gastronomie

Handelsverband: Große Umsatzverluste durch Schließungen

Verstöße werden auch teuer: Kunden, die ohne Mund-Nasen-Schutz wie einer Maske oder einem Schal in Geschäften unterwegs sind, zahlen 150 Euro.

Ladeninhaber, die nicht auf die Einhaltung achten, werden sogar mit 5.

000 Euro zur Kasse gebeten.

Der Handel in den bis letzte Woche geschlossenen Branchen war von den Schließungen durch die Coronakrise schwer betroffen.

Der Handelsverband Bayern schätzte die Umsatzverluste zuletzt auf 1,1 Milliarden Euro pro Woche.

Den größten Zuwachs bei der Arbeitslosigkeit verzeichnete im April laut der Bundesagentur für Arbeit das Gastgewerbe.

Hier verloren rund 4.

900 Menschen ihren Job, ein Anstieg um 200 Prozent.

Dann folgen der Handel mit einem Anstieg um rund 2.

500 Arbeitslose.

Bayerns Einzelhandel schöpft nach dem massiven Einbruch im Zuge der Corona-Pandemie etwas Hoffnung: Am ersten “Shopping-Samstag” nach der Regellockerung bildeten sich heute örtlich längere Schlagen vor den Läden.

Der Handelsverband ist zufrieden.

Am Montag hatten nach gut fünfwöchiger Pause wegen der Corona-Pandemie Geschäfte auch jenseits des täglichen Bedarfs wie Modeläden und Buchhandlungen in Bayern wieder öffnen dürfen.

Diesem Tag hatten die Händler hoffnungsvoll entgegen gesehen.

Die meisten Branchen müssen allerdings ihre Verkaufsfläche derzeit auf maximal 800 Quadratmeter reduzieren, falls sie größer ist.

Endlich wieder einkaufen: Der “erste Shopping-Samstag” in Bayern

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