Ermittler stellen 145. 000 Euro Falschgeld sicher – Top News

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Bei den gefälschten Geldscheinen handelt es sich nach LKA-Angaben um sogenannte “Prop-Copy-Banknoten”, die der Verdächtige im Internet erworben und deutschlandweit weiterverkauft haben soll.

Die Scheine tragen einen ‘Copy’-Hinweis auf der Rückseite, der – bei genauem Hinschauen – darauf hinweist, dass es sich um eine Kopie handelt.

Im Landkreis Freising haben Ermittler des Landeskriminalamts 145.

000 Euro Falschgeld beschlagnahmt.

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Ein 24-jähriger Mann sitzt wegen des Verdachts der Geldfälschung in Untersuchungshaft.

Das Landeskriminalamt (LKA) hat einen 24-jährigen mutmaßlichen Geldfälscher erwischt.

Der Mann hatte laut LKA die gefälschten Scheine an seinen beiden Wohnsitzen im Landkreis Freising aufbewahrt.

Die Ermittler fanden bei den Durchsuchungen neben 145.

000 Euro Falschgeld auch Materialien und Drucker, um noch mehr gefälschte Scheine herstellen zu können.

Der 24-Jährige sitzt wegen Geldfälscher-Verdachts in Untersuchungshaft.

Die Staatsanwaltschaft Landshut ermittelt weiter gegen mutmaßliche Abnehmer des Falschgeldes.

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Dem LKA zufolge gab es in Bayern in der Vergangenheit mehrere ähnliche Fälle, in denen diese falschen Banknoten oder sogenanntes Movie Money sichergestellt wurde.

‘Copy’-Hinweis auf den Scheinen

LKA: Nicht der erste Fall mit Movie Money

Im Landkreis Freising haben Ermittler des Landeskriminalamts 145.

000 Euro Falschgeld beschlagnahmt.

Ein 24-jähriger Mann sitzt wegen des Verdachts der Geldfälschung in Untersuchungshaft.

Ermittler stellen 145.

000 Euro Falschgeld sicher

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